Polizei, Kriminalität

Polizeidirektion Lüneburg / Ergebnismeldung aus Anlass einer ...

22.03.2017 - 18:26:31

Polizeidirektion Lüneburg / Ergebnismeldung aus Anlass einer .... Ergebnismeldung aus Anlass einer Kontrolle von Lebendtiertransporten durch Teilkräfte der Regionalen Kontrollgruppe (RK) Lüneburg

Lüneburg - 14 Beamtinnen und Beamte der Regionalen Kontrollgruppe der Polizeidirektion Lüneburg und zwei Beamte der Polizeidirektion Braunschweig kontrollierten am 21. März 2017 in der Zeit von 08:30 - 15:00 Uhr Lebendtiertransporte auf den Bundesautobahnen 1, 7 und 39, sowie auf den Zufahrtstraßen zu den örtlichen Schlachthöfen. Unterstützt wurden die Polizeibeamten von den Amtsveterinärinnen der Landkreise Lüneburg, Rotenburg/Wümme und des Landkreises Heidekreis. Ebenfalls waren zwei Vertreter vom niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit an der Kontrolle beteiligt.

Von 24 kontrollierten Fahrzeugen wurden 15 beanstandet.

Anbei die Schilderung besonderer Fälle:

1. Nach einer Hofauflösung wurden, durch eine niederländische Spedition, innerhalb Deutschlands, Rinder verschiedener Größe zusammen transportiert. Dabei wurde nicht nur die zulässige Gruppengröße überschritten, es wurden auch Tiere verschiedenen Geschlechts ohne Abtrennung befördert. Bei der anschließenden Wägung wurde eine Überladung von rund 5 Prozent festgestellt. Da auch der vorgeschriebene Raumbedarf unterschritten wurde, wurde eine Um-bzw. Abladung der Tiere an einer Sammelstelle angeordnet. Von den ursprüngliche 53 Tieren konnten letztendlich 35 weiter transportiert werden. Gegen den Fahrzeugführer und Halter wurden entsprechende Verfahren eingeleitet. Es wurde eine Sicherheitsleistung in Höhe von 500 Euro einbehalten.

2. Bei einem Transport von 640 Mastferkeln von Dänemark nach Italien wurde eine deutliche Überladung festgestellt. Die Wägung des niederländischen LKW ergab ein Gesamtgewicht von 46,6t. Auch hier wurde eine Abladung bei einem örtlichen Viehhändler angeordnet. Gegen die Fahrer und den Fzg-Halter wurden entsprechende Verfahren eingeleitet. 180 Ferkel wurden bei dem Viehhändler abgeladen und werden von dort vermarktet.

3. Bei einem deutschen Transport von lebenden Forellen aus Dänemark wurde festgestellt, dass das Unternehmen nicht über die erforderlichen Zulassungen für den Transport verfügte. Die ursprünglich vorhandene Zulassung war bereits seit über einem halben Jahr abgelaufen. Nach telefonischer Rücksprache mit dem zuständigen Veterinäramt wurde die Weiterfahrt dann gestattet. Selbstverständlich werden auch in diesem Fall entsprechende Verfahren eingeleitet.

OTS: Polizeidirektion Lüneburg newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/56836 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_56836.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Lüneburg Pressestelle Mathias Fossenberger Auf der Hude 2 21339 Lüneburg Telefon: 04131 / 8306-1051 E-Mail: pressestelle@pd-lg.polizei.niedersachsen.de http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/pdlg/pd_lueneburg/

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Bahn-Kontrollen: Berliner Polizei registriert 91 Straftaten. Schwerpunkt laut Bundespolizei: Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz. Zudem wurde 24 Mal gegen das Verbot von Waffen und anderen gefährlichen Gegenständen verstoßen. Das Verbot galt zum ersten Mal an bestimmten Bahnhöfen in Berlin. Die Polizei hat durch die neue Regel mehr Befugnisse. Sie konnte Menschen durchsuchen ohne konkrete Verdachtsmomente. Insgesamt wurden 870 Menschen kontrolliert. Berlin - Bei verstärkten Kontrollen wegen hoher Gewaltkriminalität im Bahnverkehr von Berlin hat die Polizei am Wochenende 91 Straftaten festgestellt. (Politik, 24.06.2018 - 11:54) weiterlesen...

Wegen zunehmender Gewalt - Polizei sucht verbotene Waffen an Berliner Bahnhöfen. Die Polizei versucht mit einem Verbot und verstärkten Kontrollen dagegen vorzugehen. An bestimmten Bahnhöfen in Berlin kommt es insbesondere am Wochenende immer wieder zu Gewalttaten. (Politik, 23.06.2018 - 14:08) weiterlesen...

Sechs Tote bei Polizeieinsatz im Rio de Janeiro. Über 100 Polizisten und Soldaten rückten in die Favela Maré ein, um mehrere Verdächtige festzunehmen, wie die Polizei mitteilte. Mutmaßliche Bandenmitglieder schossen daraufhin auf die Einsatzkräfte. Die Beamten erwiderten das Feuer und töteten sechs Verdächtige. Nach Medienberichten wurde ein 14-jähriger Junge von einem Querschläger schwer verletzt. Die brasilianischen Sicherheitskräfte sind für ihr hartes Vorgehen bekannt. Rio de Janeiro - Bei einer Razzia im Großraum Rio de Janeiro haben Sicherheitskräfte sechs Menschen getötet. (Politik, 21.06.2018 - 02:48) weiterlesen...

Bericht: 85 Prozent aller Handfeuerwaffen in Privatbesitz. Lediglich 13 Prozent gehörten der Studie Small Arms Survey zufolge im vergangenen Jahr zu Arsenalen von Militärs und nur weitere 2 Prozent wurden von Strafverfolgungsbehörden genutzt. Vor allem wegen der zunehmend bewaffneten Zivilisten sei der weltweite Bestand an Handfeuerwaffen im vergangenen Jahrzehnt gewachsen, hieß es in der neu veröffentlichten Studie. Nur etwa 100 der weltweit 857 Handfeuerwaffen von Zivilisten waren registriert. New York - 85 Prozent der geschätzt mehr als eine Milliarde Handfeuerwaffen weltweit sind einem neuen Bericht zufolge im Besitz von Zivilisten. (Politik, 18.06.2018 - 20:48) weiterlesen...