Polizei, Kriminalität

Polizeidirektion Kiel / 180614.1 Rendsburg: Mordkommission ...

14.06.2018 - 13:31:54

Polizeidirektion Kiel / 180614.1 Rendsburg: Mordkommission .... 180614.1 Rendsburg: Mordkommission ermittelt nach Tötungsdelikt in Rendsburg

Rendsburg - Die Kieler Mordkommission ermittelt zurzeit gemeinsam mit der Kriminalpolizei aus Rendsburg wegen eines Tötungsdelikts, das sich am Mittwochabend in der Boelckestraße in Rendsburg zugetragen hat. Ein Tatverdächtiger befindet sich im Polizeigewahrsam.

Nach jetzigem Ermittlungsstand kam es vermutlich gegen 21:00 Uhr auf offener Straße zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 45-jährigen und einem 25-jährigen Mann, in dessen Verlauf der 45-Jährige dem 25-Jähirgen Stichverletzungen zufügte.

Der 45-Jähirge flüchtete und konnte kurze Zeit später aufgrund von Zeugenhinweisen in Tatortnähe festgenommen werden. Er befindet sich im Polizeigewahrsam und soll im Laufe des Tages auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel einem Haftrichter vorgeführt werden.

Ein Rettungswagen brachte das 25-jährige Opfer in ein Krankenhaus. Dort verstarb der Mann wenig später infolge der Stichverletzungen.

Die Ermittlungen der Mordkommission dauern an. Die Hintergründe der Auseinandersetzungen sind noch unklar. Weitere Angaben können zum jetzigen Zeitpunkt nicht gemacht werden.

Zeugen, die Hinweis geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei unter der Telefonnummer 0431/160 3333 in Verbindung zu setzen.

Matthias Felsch

OTS: Polizeidirektion Kiel newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/14626 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_14626.rss2

Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Bahn-Kontrollen: Berliner Polizei registriert 91 Straftaten. Schwerpunkt laut Bundespolizei: Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz. Zudem wurde 24 Mal gegen das Verbot von Waffen und anderen gefährlichen Gegenständen verstoßen. Das Verbot galt zum ersten Mal an bestimmten Bahnhöfen in Berlin. Die Polizei hat durch die neue Regel mehr Befugnisse. Sie konnte Menschen durchsuchen ohne konkrete Verdachtsmomente. Insgesamt wurden 870 Menschen kontrolliert. Berlin - Bei verstärkten Kontrollen wegen hoher Gewaltkriminalität im Bahnverkehr von Berlin hat die Polizei am Wochenende 91 Straftaten festgestellt. (Politik, 24.06.2018 - 11:54) weiterlesen...

Wegen zunehmender Gewalt - Polizei sucht verbotene Waffen an Berliner Bahnhöfen. Die Polizei versucht mit einem Verbot und verstärkten Kontrollen dagegen vorzugehen. An bestimmten Bahnhöfen in Berlin kommt es insbesondere am Wochenende immer wieder zu Gewalttaten. (Politik, 23.06.2018 - 14:08) weiterlesen...

Sechs Tote bei Polizeieinsatz im Rio de Janeiro. Über 100 Polizisten und Soldaten rückten in die Favela Maré ein, um mehrere Verdächtige festzunehmen, wie die Polizei mitteilte. Mutmaßliche Bandenmitglieder schossen daraufhin auf die Einsatzkräfte. Die Beamten erwiderten das Feuer und töteten sechs Verdächtige. Nach Medienberichten wurde ein 14-jähriger Junge von einem Querschläger schwer verletzt. Die brasilianischen Sicherheitskräfte sind für ihr hartes Vorgehen bekannt. Rio de Janeiro - Bei einer Razzia im Großraum Rio de Janeiro haben Sicherheitskräfte sechs Menschen getötet. (Politik, 21.06.2018 - 02:48) weiterlesen...

Bericht: 85 Prozent aller Handfeuerwaffen in Privatbesitz. Lediglich 13 Prozent gehörten der Studie Small Arms Survey zufolge im vergangenen Jahr zu Arsenalen von Militärs und nur weitere 2 Prozent wurden von Strafverfolgungsbehörden genutzt. Vor allem wegen der zunehmend bewaffneten Zivilisten sei der weltweite Bestand an Handfeuerwaffen im vergangenen Jahrzehnt gewachsen, hieß es in der neu veröffentlichten Studie. Nur etwa 100 der weltweit 857 Handfeuerwaffen von Zivilisten waren registriert. New York - 85 Prozent der geschätzt mehr als eine Milliarde Handfeuerwaffen weltweit sind einem neuen Bericht zufolge im Besitz von Zivilisten. (Politik, 18.06.2018 - 20:48) weiterlesen...