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Obs, Polizei

Polizeidirektion Hannover / Ver?ffentlichung der Polizeiliche ...

26.03.2021 - 13:07:44

Polizeidirektion Hannover / Ver?ffentlichung der Polizeiliche .... Ver?ffentlichung der Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2020 der Polizeidirektion Hannover (FOTO)

Hannover - Weiterhin deutlich weniger Wohnungseinbr?che, niedrigster Wert der Gesamtfallzahlen seit 20 Jahren, deutliche R?ckg?nge der Bef?rderungserschleichungen und Gelegenheitsdiebst?hle sowie eine stabile Aufkl?rungsquote - das sind die positiven Entwicklungen der im vergangenen Jahr in der Polizeidirektion Hannover registrierten Straftaten. Dem gegen?ber ist jedoch erneut ein Anstieg der Gewalt- und Sexualdelikte zu verzeichnen.

Gesamtzahl der Straftaten

Die Anzahl der registrierten Straftaten im Zust?ndigkeitsbereich der Polizeidirektion Hannover ist von 2019 auf 2020 leicht gesunken. Die Fallzahlen verringerten sich um 2.452 auf nun 103.849 Taten (minus 2,31 Prozent). Dies ist der niedrigste Stand seit dem Jahr 1990.

In der Landeshauptstadt wurden im vergangenen Jahr 68.540 (2019: 69.613) und im Umland 35.309 (2019: 36.688) Ermittlungsvorg?nge abschlie?end bearbeitet und an die zust?ndigen Staatsanwaltschaften ?bergeben. Somit ist im Stadtgebiet sowie in den Umlandgemeinden ein leichter R?ckgang der registrierten Straftaten zu beobachten.

Im Zusammenhang mit der pandemischen Lage verzeichnete die Polizeidirektion Hannover mit dem ersten Lockdown im M?rz 2020 teilweise einen signifikanten Fallzahlenr?ckgang. Obwohl im ersten Quartal 2020 deutlich mehr Straftaten als im gleichen Zeitraum des Vorjahres der PKS gemeldet worden sind, erreichte diese im weiteren Jahresverlauf nicht das Gesamtjahresniveau aus 2019. Es ist erkennbar, dass durch den R?ckgang des ?ffentlichen Lebens aufgrund der erlassenen Beschr?nkungen sowie des ver?nderten Alltags und der Lebensgewohnheiten der Bev?lkerung Tatgelegenheiten fehlten und die Pandemie damit direkt Einfluss auf die Kriminalit?tslage genommen hat.

Aufkl?rungsquote

Der positive Trend der vergangenen f?nf Jahre bei der Gesamtaufkl?rungsquote der Polizeidirektion Hannover wurde im Jahr 2020 stabilisiert und h?lt sich auf einem ?hnlich hohen Niveau von 64,92 Prozent (minus 0,08 Prozentpunkte). Im Langzeitvergleich bedeutet dies den zweith?chsten Wert der vergangenen 20 Jahre.

T?tungsdelikte

Im Bereich der Kapitaldelikte (Mord und Totschlag) ist ein Anstieg um acht Taten auf nun 44 endabgegebene F?lle zu beobachten. 2020 flossen 33 versuchte T?tungsdelikte sowie elf vollendete Taten in die Kriminalstatistik ein. Im Vorjahr waren es 29 versuchte und sieben vollendete T?tungsdelikte, wobei es in 2019 auffallend niedrige Fallzahlen gab. Bei knapp jedem dritten T?tungsdelikt verwendeten die T?ter eine Stichwaffe als Tatmittel.

Messerangriffe

Im Sinne der PKS-Erfassung umfasst der Begriff solche Tathandlungen, bei denen der Angriff mit einem Messer unmittelbar gegen eine Person angedroht oder ausgef?hrt wird. 2020 wurden 557 Delikte mit dem Merker "Messerangriff" registriert. Im Jahr 2019 wurden 463 F?lle gez?hlt, sodass sich hier eine Steigerung um 20,30 Prozent ergibt. Die Mehrzahl der Opfer (60,32 Prozent) blieb bei den Angriffen unverletzt, in diesen F?llen wurde ein Messer zur Bedrohung gegen Personen eingesetzt. Zu den 557 Ermittlungsvorg?ngen wurden 455 Tatverd?chtige erfasst, wobei die deutliche Mehrheit (87,25 Prozent) von ihnen m?nnlichen Geschlechts ist. In 31 Prozent der F?lle standen die Tatverd?chtigen unter dem Einfluss berauschender Mittel.

Sexualstraftaten

Erneut verzeichnete die Polizeidirektion Hannover einen Anstieg bei den Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung von 6,84 Prozent auf nunmehr 1.203 F?lle. Dies entspricht im Mehrjahresvergleich der h?chsten Anzahl an Ermittlungsvorg?ngen in diesem Deliktsfeld; im Vergleich zum Jahr 2016 haben sich die Zahlen mehr als verdoppelt. Einfluss darauf haben auch die international bekannt gewordene Kampagne #metoo und nationale Gesetzes?nderungen genommen.

Kinderpornografie

Verantwortlich f?r den Anstieg der Sexualstraftaten ist unter anderem der Anstieg von F?llen im Bereich des sexuellen Missbrauchs von Kindern von 136 auf 175 (plus 28,68 Prozent) sowie das h?ufigere Verbreiten pornografischer Schriften (plus 44 F?lle). Urs?chlich f?r die hohen Fallzahlen sind insbesondere bundesweit gef?hrte Verfahrenskomplexe sowie Aktivit?ten des Bundeskriminalamtes, durch die entsprechende Taten aufgedeckt wurden. Der anhaltende weltweite Trend zum Teilen von Nacktbildern durch/von Kindern und Jugendlichen via Social Media spielt eine weitere Rolle bei beiden Deliktsgruppen.

Hannovers Polizeipr?sident, Volker Kluwe, betrachtet den anhaltenden Anstieg bei den Fallzahlen der Sexualdelikte einerseits mit Sorge, andererseits sei dieser aber auch ein Resultat der intensiven Ermittlungsarbeit der Polizeidirektion Hannover, des Landes- und Bundeskriminalamtes sowie internationaler Stellen, welche die Taten aus dem Dunkelfeld ins Hellfeld f?hren. Nach dem besonders hohen Anstieg der Verbreitung pornografischer Schriften im Jahr 2019 sei nun erneut ein Anstieg erkennbar, der mit der zunehmenden Nutzung digitaler Medien und der Verbreitung in den Messenger-Diensten begr?ndet sein k?nnte.

Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die pers?nliche Freiheit (u.a. Bedrohung, N?tigung, Nachstellung und Freiheitsberaubung) In diesen Deliktsfeldern verzeichnet die Polizeidirektion Hannover einen R?ckgang der Fallzahlen um 223 auf 15.018 Taten (minus 1,46 Prozent). Dieses r?hrt genauer betrachtet aus einem R?ckgang der Fallzahlen bei den K?rperverletzungen um 560 F?lle (minus 4,96 Prozent), was die Polizeidirektion Hannover auf die pandemiebedingten Einschr?nkungen des ?ffentlichen Lebens (Schlie?ung von Diskotheken, Ausfall von Gro?veranstaltungen wie Maschsee- und Sch?tzenfest sowie Fu?ballspiele ohne Zuschauer etc.) zur?ckf?hrt.

Entgegen dem R?ckgang der einfachen K?rperverletzungen ist eine leichte Steigerung bei den gef?hrlichen K?rperverletzungen ersichtlich (plus 2,21 Prozent). Hingegen wurden im Jahr 2020 mit einem Zuwachs von 192 F?llen (plus 27,79 Prozent) deutlich mehr Raubstraftaten erfasst. Sie lassen sich gr??tenteils speziell aus dem Stra?enraub herleiten, dessen Fallzahl sich in 2020 um 134 erh?ht hat (plus 54,92 Prozent). Eine Analyse der Raubdelikte macht deutlich, dass die meisten dem Ortsteil Mitte im Zust?ndigkeitsbereich des Polizeikommissariats Hannover-Mitte zuzuordnen sind. Hier ist der beh?rdenweite Brennpunkt zu finden, was der Struktur des Stadtteils mit seinen Einkaufsm?glichkeiten, dem Vergn?gungsviertel, dem Hauptbahnhof und der damit verbundenen hohen Frequentierung geschuldet sein d?rfte.

Diebstahlsdelikte

Positive Entwicklungen sind bei den einfachen und schweren Diebst?hlen (minus 3,83 Prozent) und dabei im Besonderen bei den Einbr?chen in gewerbliche Objekte (minus 19,02 Prozent), dem Ladendiebstahl (minus 6,49 Prozent) sowie dem Wohnungseinbruchdiebstahl (minus 24,74 Prozent)festzustellen. Diese Entwicklungen sind ebenfalls direkt mit den ver?nderten Lebensbedingungen im ?ffentlichen und privaten Bereich aufgrund der Pandemie in Verbindung zu bringen.

Gegen?ber dem Vorjahr und dem seinerzeit niedrigsten Wert der Wohnungseinbr?che seit 1988 liegt ein erneuter und deutlicher R?ckgang um 445 F?lle auf nunmehr 1.354 F?lle vor. Mit Blick auf das Jahr 2016 haben sich die Fallzahlen inzwischen mehr als halbiert. Besonders erfreulich ist, dass weiterhin ein steigender Anteil der Taten nicht vollendet werden konnte. In etwa jedem zweiten Fall blieb es beim Versuch. Hier entfalten die Anstrengungen der Pr?ventionsarbeit und der verbesserten technischen Sicherung von Wohnobjekten ihre Wirkung. Eine vermehrte pandemiebedingte Pr?senz von Menschen im eigenen Wohnraum durch Homeoffice und Kurzarbeit, aber auch die erschwerten Reisebedingungen f?r ?ber?rtlich agierende T?tergruppierungen spielen bei dem R?ckgang der Fallzahlen eine erhebliche Rolle.

Weiterhin sinkend sind auch die Fallzahlen im Bereich der Kfz-Kriminalit?t. Der schwere Diebstahl an bzw. aus Kraftfahrzeugen sank um 110 F?lle (minus 5,14 Prozent). Es wurden 97 weniger Pkw entwendet (minus 18,73 Prozent).

Ein deutlicher Anstieg ist hingegen bei den F?llen des schweren Diebstahls aus Boden- und Kellerr?umen festzustellen (plus 61,52 Prozent). Diese F?lle fanden vorwiegend im Stadtgebiet der Landeshauptstadt Hannover statt.

Betrug

Im Bereich der Verm?gens- und F?lschungsdelikte sind deutliche R?ckg?nge der Fallzahlen ersichtlich (minus 4,91 Prozent). Diese r?hren vornehmlich aus den Tatbest?nden des Erschleichens von Leistungen (u.a. das sogenannte "Schwarzfahren") her, welche aufgrund der pandemischen Lage zur?ckgingen (minus 11,59 Prozent).

Deutliche Zuw?chse sind bei dem Betrug mit entwendeten Zahlungsmitteln ersichtlich (plus 21,68 Prozent). Der Gro?teil dieser Taten fand im hannoverschen Zentrum statt, Steigerungen sind jedoch in allen Bereichen der Region Hannover erkennbar. Neu entwickelte sich das Ph?nomen der unberechtigten Beantragung von Corona-Soforthilfen, was sich an der deutlich erh?hten Zahl der Subventionsbetr?ge (301 F?lle) offenbart.

Tatort Internet - Cybercrime

Die Ermittlungsvorg?nge, bei deren Ausf?hrung das Internet zur Anwendung kam, sind um 15,86 Prozent gestiegen, im Zehnjahresvergleich liegt dieser Wert jedoch auf einem durchschnittlichen Niveau. Den gr??ten Anteil in diesem Ph?nomen stellen mit 2.569 F?llen und einem Zuwachs von plus 10,59 Prozent die Delikte des Waren- und Warenkreditbetrugs dar. Aber auch bei den Taten des Subventionsbetrugs im Zusammenhang mit den Corona-Soforthilfen kam das Tatmittel Internet zum Einsatz.

Rauschgiftkriminalit?t

Die Mehrzahl dieser Straftaten wird erst durch die Kontrollt?tigkeiten der Polizei bekannt. Sie blieb in 2020 knapp auf dem hohen Vorjahresniveau (minus 0,57 Prozent), trotz der pandemiebedingten Beschr?nkungen sowie der dadurch ver?nderten Priorisierung bei den polizeilichen Einsatzma?nahmen. Bei den Rauschgiftdelikten ist der fortw?hrende zunehmende Trend von F?llen mit der Droge Kokain pr?gnant: plus 25,39 Prozent auf aktuell 1.432 F?lle.

H?usliche Gewalt

Aufgrund der pandemischen Ausnahmesituation wurde ein Anstieg von F?llen der h?uslichen Gewalt bef?rchtet. Der Trend ansteigender Fallzahlen in diesem Deliktsbereich ist niedersachsenweit festzustellen. Im Zust?ndigkeitsbereich der Polizeidirektion Hannover sind in diesem Jahr 4.408 F?lle mit "H?uslicher Gewalt" in die PKS eingeflossen. Dazu geh?ren ?berwiegend K?rperverletzungen und nur vereinzelt T?tungs- oder Sexualdelikte. Die Fallzahlen sind zwar im Vergleich zu 2019 um neun F?lle gesunken, sie bleiben jedoch auf einem gleichbleibend hohen Niveau. Es sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass h?usliche Gewalt oft im sogenannten Dunkelfeld stattfindet. Die Polizeidirektion Hannover hat in 2020 unter der landesweiten Anti-Gewalt-Kampagne #schlussdamit auch speziell die h?usliche Gewalt in den Fokus der ?ffentlichkeit ger?ckt.

Straftaten unter dem Einfluss von Alkohol Der Anteil der Straftaten unter Alkoholeinfluss zeigt eine leicht sinkende Tendenz. Mit einem Anteil von 7,15% liegt der geringste Wert der letzten 5 Jahre vor. Das k?nnte zum einen mit den Einschr?nkungen des ?ffentlichen Lebens (Diskotheken, Gro?veranstaltungen wie Maschsee-, Sch?tzenfest, Fu?ballspiele etc.) in Verbindung stehen. Bei derartigen Veranstaltungen kommt es h?ufig mit steigendem Alkoholkonsum zu einer gesteigerten Aggressivit?t und zum Auftreten von Konflikten. Zum anderen wird seit mehreren Jahren ein leicht r?ckl?ufiger Trend beim Konsum alkoholischer Getr?nke beobachtet.

Gewalt gegen Mitarbeitende von Polizei und Rettungsdiensten Erneut wurden im Jahr 2020 mehr Angriffe gegen Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamte registriert (plus 7,65 Prozent). Dieser Trend ist auch landesweit feststellbar. In nunmehr 788 Ermittlungsvorg?ngen ist mindestens eine Beamtin oder ein Beamter Opfer einer Straftat geworden. Bei ?ber 90 Prozent dieser Taten handelt es sich um Widerst?nde gegen Vollstreckungsbeamte und t?tliche Angriffe auf solche. Die F?lle der K?rperverletzungsdelikte zum Nachteil von Polizeibeamtinnen und -beamten sanken hingegen von 53 F?llen im Jahr 2019 auf nun 24.

Gerade im aktuellen Berichtsjahr stehen die Einsatzkr?fte der Polizei im Kontext der Pandemie unter besonderer Beobachtung in der ?ffentlichkeit. Vor allem aufgrund der verst?rkten Kontrollma?nahmen der Polizei in Bezug auf die jeweils g?ltigen Corona-Verordnungen sowie der teilweise schwindenden Akzeptanz dieser Regeln in der Bev?lkerung ist von einem gesteigerten Konfliktpotenzial auszugehen.

Entgegen der Entwicklungen der Gewalttaten gegen die Polizei nahm die Zahl der F?lle gegen Rettungskr?fte um 21 Taten ab. Dadurch bewegte sich die Gesamtzahl von 41 F?llen auf einem deutlich niedrigeren Niveau als jene des Jahres 2019.

Kriminalit?t im Fl?chtlingskontext

Die Polizeiliche Kriminalstatistik weist keine Definition f?r den Begriff "Fl?chtlinge" aus. Einen Anhaltspunkt f?r eine Fl?chtlingseigenschaft ist, dass eine Person keine deutsche Staatsangeh?rigkeit hat und einen der Aufenthaltsanl?sse "Asylbewerber", "Duldung", "Kontingent- bzw. B?rgerkriegsfl?chtling" oder "unerlaubter Aufenthalt" aufweist.

In diesem Zusammenhang erfasste die Polizeidirektion Hannover 2020 statistisch insgesamt 6.880 Ermittlungsvorg?nge (5.068 ohne ausl?nderrechtliche Verst??e) was einen Anstieg um 60 Taten bedeutet. Somit war im Vergleich zum Jahr 2019 ein Anstieg um 0,88 Prozent zu verzeichnen (plus 1,1 Prozent bei Straftaten ohne ausl?nderrechtliche Verst??e). Der Anstieg k?nnte als m?gliche Auswirkung der Corona-Pandemie gedeutet werden. Durch diese k?nnten sich soziale Probleme bei den zugewanderten Personen durch die zeitweilige Einschr?nkung der Hilfsangebote eher noch verschlechtert haben.

Jugendkriminalit?t

Im Bereich der Jugendkriminalit?t sind die Fallzahlen (- 9,86 %) und die Anzahl der minderj?hrigen Tatverd?chtigen (-8,22 %) im Vergleich zu 2019 deutlich zur?ckgegangen. Die Anzahl der minderj?hrigen Tatverd?chtigen liegt im Berichtsjahr 2020 auf dem niedrigsten Stand seit dem Jahr 2016. Dabei ist der auff?lligste R?ckgang bei den Diebst?hlen (-22,07 %) erkennbar, was im direkten Zusammenhang mit den pandemiebedingten Einschr?nkungen des ?ffentlichen Lebens (z. B. Schlie?ung des Einzelhandels) stehen d?rfte.

Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2020 finden Sie auch auf unserer Homepage unter https://www.pd-h.polizei-nds.de/kriminalitaet/

R?ckfragen bitte an:

Polizeidirektion Hannover Jessika Niemetz Telefon: 0511 109-1040 E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de https://www.pd-h.polizei-nds.de

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