Polizei, Kriminalität

Polizeidirektion Hannover / Uetze: Echter Sohn nimmt falschen ...

09.02.2018 - 13:36:43

Polizeidirektion Hannover / Uetze: Echter Sohn nimmt falschen .... Uetze: Echter Sohn nimmt falschen Großneffen bei Trickbetrug fest

Hannover - Am Donnerstagvormittag, 08.02.2018, ist ein mutmaßlicher Trickdieb durch den 60 Jahre alten Sohn einer 92-Jährigen in Katensen festgenommen worden. Er hatte versucht, unter der Vorgabe eines verwandtschaftlichen Verhältnisses Geld von der Seniorin zu ergaunern.

Nach ersten Erkenntnissen hatte die 92 Jahre alte Uetzerin gegen 10:15 Uhr einen Anruf von einem Mann erhalten, der sich im Laufe des Gesprächs als ihr Großneffe ausgab und um Geld bat.

Die rüstige Rentnerin bemerkte sofort, dass sie hier offenbar einen Betrüger am Apparat hatte, ließ sich zum Schein auf die Forderungen des falschen Verwandten ein und verabredete eine Geldabholung an ihrer Tür.

Nach dem Telefonat informierte Sie ihren im Haus wohnenden Sohn und dieser alarmierte umgehend die Polizei.

Als der falsche Großneffe wenig später bei der Seniorin erschien, um den vereinbarten Geldbetrag abzuholen, stellte ihn der hinter der Haustür auf der Lauer liegende Sohn zur Rede.

Dabei entbrannte ein Streit zwischen den beiden Männern, woraufhin der 60-Jährige Pfefferspray versprühte und versuchte den dreisten Betrüger festzuhalten.

Die mittlerweile eingetroffenen Polizeibeamten konnten den mutmaßlichen Trickbetrüger bei einem Fluchtversuch vom Grundstück festnehmen.

Der 28 Jahre alte Tatverdächtige räumte die Tat ein und wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen. Er muss sich nun wegen des Verdachts des versuchten Betruges verantworten. /pu, wei

OTS: Polizeidirektion Hannover newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/66841 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_66841.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Hannover Andre Puiu Telefon: 0511 109-1043 E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de http://www.pd-h.polizei-nds.de/startseite/

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Bahn-Kontrollen: Berliner Polizei registriert 91 Straftaten. Schwerpunkt laut Bundespolizei: Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz. Zudem wurde 24 Mal gegen das Verbot von Waffen und anderen gefährlichen Gegenständen verstoßen. Das Verbot galt zum ersten Mal an bestimmten Bahnhöfen in Berlin. Die Polizei hat durch die neue Regel mehr Befugnisse. Sie konnte Menschen durchsuchen ohne konkrete Verdachtsmomente. Insgesamt wurden 870 Menschen kontrolliert. Berlin - Bei verstärkten Kontrollen wegen hoher Gewaltkriminalität im Bahnverkehr von Berlin hat die Polizei am Wochenende 91 Straftaten festgestellt. (Politik, 24.06.2018 - 11:54) weiterlesen...

Wegen zunehmender Gewalt - Polizei sucht verbotene Waffen an Berliner Bahnhöfen. Die Polizei versucht mit einem Verbot und verstärkten Kontrollen dagegen vorzugehen. An bestimmten Bahnhöfen in Berlin kommt es insbesondere am Wochenende immer wieder zu Gewalttaten. (Politik, 23.06.2018 - 14:08) weiterlesen...

Sechs Tote bei Polizeieinsatz im Rio de Janeiro. Über 100 Polizisten und Soldaten rückten in die Favela Maré ein, um mehrere Verdächtige festzunehmen, wie die Polizei mitteilte. Mutmaßliche Bandenmitglieder schossen daraufhin auf die Einsatzkräfte. Die Beamten erwiderten das Feuer und töteten sechs Verdächtige. Nach Medienberichten wurde ein 14-jähriger Junge von einem Querschläger schwer verletzt. Die brasilianischen Sicherheitskräfte sind für ihr hartes Vorgehen bekannt. Rio de Janeiro - Bei einer Razzia im Großraum Rio de Janeiro haben Sicherheitskräfte sechs Menschen getötet. (Politik, 21.06.2018 - 02:48) weiterlesen...

Bericht: 85 Prozent aller Handfeuerwaffen in Privatbesitz. Lediglich 13 Prozent gehörten der Studie Small Arms Survey zufolge im vergangenen Jahr zu Arsenalen von Militärs und nur weitere 2 Prozent wurden von Strafverfolgungsbehörden genutzt. Vor allem wegen der zunehmend bewaffneten Zivilisten sei der weltweite Bestand an Handfeuerwaffen im vergangenen Jahrzehnt gewachsen, hieß es in der neu veröffentlichten Studie. Nur etwa 100 der weltweit 857 Handfeuerwaffen von Zivilisten waren registriert. New York - 85 Prozent der geschätzt mehr als eine Milliarde Handfeuerwaffen weltweit sind einem neuen Bericht zufolge im Besitz von Zivilisten. (Politik, 18.06.2018 - 20:48) weiterlesen...