Polizei, Kriminalität

Polizei warnt vor Überweisungsbetrügern

26.01.2018 - 14:52:14

Polizei Minden-Lübbecke / Polizei warnt vor Überweisungsbetrügern

Kreis Minden-Lübbecke - Überweisungsbetrüger beschäftigen derzeit die Polizei im Kreis Minden-Lübbecke. Besonders schwer haben es die Kriminellen bei ihren Machenschaften offenbar nicht, denn sie greifen die IBAN und den Namen sowie die Unterschrift des Kontoinhabers problemlos über das Internet ab.

Betroffen von dieser Betrugsmasche sind in erster Linie Firmen und Institutionen, mitunter aber auch Vereine. Die stellen auf ihren eigenen Web-Seiten die von den Betrügern benötigen Daten bereit. Häufig finden sich im Impressum oder auf einer eigenen Seite für Zahlungsmöglichkeiten detaillierte Angaben zur Bankverbindung. Da auch eingescannte Unterschriften von Firmenverantwortlichen dort zu finden sind, haben die Kriminellen leichtes Spiel.

Die gefälschten Überweisungen mit Beträgen in der Regel zwischen 5.000 und bis zu 15.000 Euro werden von den Betrügern entweder direkt im Briefkasten einer Bank eingeworfen oder per Post verschickt. Das Geld geht häufig in ausländische Staaten wie Tschechien, Polen, Belgien oder Spanien. Fällt den Banken bei ihren internen Prüfungen nichts auf, wird der genannte Betrag überwiesen. Das Geld ist dann in der Regel weg.

In den vergangenen Wochen konnten jedoch aufmerksame Bankangestellte derartige Betrugsversuche unter anderem aus Lübbecke, Bad Oeynhausen und Hille noch rechtzeitig verhindern und die Polizei informieren.

Die Beamten warnen vor dieser seit längerem bekannten Betrugsmasche. Die Polizei empfiehlt Firmen, Institutionen und Vereinen die von ihnen bereitgestellten Informationen auf den eigenen Web-Seiten zu überprüfen oder besser noch gänzlich zu löschen. Zudem können Informationen begrenzt werden, indem nicht alle Geschäftspapiere mit den Bankverbindungen versehen werden. Auch ein begrenzter Konto-Spielraum schützt und erschwert gleichzeitig den Kriminellen das Leben.

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