Polizei, Kriminalität

Polizei Salzgitter / Pressemitteilung des Polizeikommissariats ...

18.08.2017 - 11:31:39

Polizei Salzgitter / Pressemitteilung des Polizeikommissariats .... Pressemitteilung des Polizeikommissariats Wolfenbüttel vom Freitag, 18. August 2017

Wolfenbüttel - Bauwagen sollte aufgebrochen werden 38300 Wolfenbüttel, Harztorwall Mi., 16.08.2017, 20.30h bis So., 17.08.2017, 16.30h

Bislang unbekannte Täter versuchten vergeblich, die Tür eines hinter einer Tankstelle abgestellten Bauwagens aufzuhebeln. Dieser Versuch misslang jedoch, die Täter gelangten nicht in das Innere. Es entstand aber Sachschaden in Höhe von etwa 500 Euro. Hinweise nimmt die Polizei Wolfenbüttel, Tel.: 05331/933-0 entgegen.

Versuchter Kellereinbruch Dettum, Bruchbreite 09.08.2017 bis 17.08.2017

Bislang unbekannte Täter brachen im o.g. Zeitraum in zwei Kellerräume eines Mehrfamilienhauses ein. Die Vorhängeschlösser der Türen wurden entfernt und eines entwendet, ein Werkzeugkasten durchwühlt, jedoch kein Diebesgut mitgenommen. Im zweiten Fall wurde ebenfalls ein Werkzeugschrank durchsucht, ob etwas entwendet wurde, steht aber bislang nicht fest. Einer der Eigentümer weilte im Urlaub. Der Schaden durch den Aufbruch der Vorhängeschlösser ist gering. Verdächtige Beobachtungen der Anwohner und Nachbarn nimmt die Polizei in Wolfenbüttel, Tel.: 05331/933-0 entgegen.

Illegale Fahndung über Soziale Medien nach Diebstahl Wolfenbüttel, Juliusstadt 17.08.2017

Ein 31 jähriger Mann aus Wolfenbüttel zeigte bei der Polizei den Diebstahl einer Geldtasche mit einem höheren Geldbetrag an. Er betreibt ein Fahrradgeschäft in Wolfenbüttel. Bevor er die Polizei einschaltete, rief er allerdings öffentlich über die sozialen Medien (Facebook) zur "Fahndung" nach dem flüchtigen, ihm bekannten "Täter", einem 41-jährigen Mann aus Wolfenbüttel, auf. Dabei nannte er Namen und Geburtsdatum und fügte auch ein Foto des vermeintlichen Täters bei.

Nun muss der Geschädigte selbst mit einer Anzeige rechnen. Die Polizei weist auf diesem Wege ausdrücklich daraufhin, dass Fahndungen und Strafermittlungen Aufgabe der Strafverfolgungsbehörden sind und an Öffentlichkeitsfahndungen zum Schutz der Persönlichkeitsrechte der Person, gegen die sich Ermittlungen richten, hohe rechtliche Anforderungen gestellt werden. Eine solche Öffentlichkeitsfahndung ist unter besonderer Wahrung der Verhältnismäßigkeit erst durch richterlichen Beschluss möglich. Ein solcher Beschluss lag im vorliegenden Fall nicht vor. Die Ermittlungen der Polizei laufen, allerdings nun gegen den Tatverdächtigen und auch das Opfer.

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