Polizei, Kriminalität

Polizei Münster warnt vor "falschen Fünfzigern"

02.02.2018 - 16:16:50

Polizei Münster / Polizei Münster warnt vor falschen Fünfzigern

Münster - Seit einigen Wochen tauchen auch in Münster erneut falsche 50-Euro-Noten der alten Art (Serie A/2002) bei Banken, Geschäften und Privatleuten auf.

Auffällig ist, dass die teilweise verwaschen aussehenden und häufig in der Farbe abweichenden Falschnoten so präpariert sind, dass ein handelsüblicher Prüfstift keinen Falschgeldverdacht anzeigt.

Diese 50 Euro Falsifikate weisen nicht die erforderlichen Sicherheitsmerkmale auf. Die Echtheit einer Euro-Banknote lässt sich mit dem Test "FÜHLEN und SEHEN" ganz einfach überprüfen:

-Fühlen Sie die erhabene Oberfläche - besondere Drucktechniken verleihen den Banknoten ihre einzige Struktur

-Sehen Sie sich eine Banknote an und halten Sie sie gegen das Licht: Das Wasserzeichen, der Sicherheitsfaden und die unvollständige Zahl (Serie A) werden sichtbar. Alle drei Merkmale sind bei echten Banknoten auf der Vorder- und Rückseite zu sehen.

Falschverdächtig aussehende Banknoten müssen nicht angenommen werden. In Geschäften sollten dann Kunden auf eine alternative Zahlung mit anderen Geldscheinen oder mit Kredit- oder EC-Karte hingewiesen werden.

Vorsicht ist bei Verkäufen per Inserat oder per Kleinanzeigenportal geboten, wenn der Käufer ohne lange zu handeln eilig Geldscheine in die Hand drückt und schnell wieder abhauen will, "weil er seinen Bus oder Zug noch bekommen muss".

Generell besteht immer die Möglichkeit bei größeren Barsummen (z. B. Autoverkauf) mit dem Käufer zu einer Bank oder Sparkasse zu fahren, um die Echtheit der Geldscheine am Schalter oder am Einzahlautomaten überprüfen zu lassen.

Wer einen verdächtigen Schein in der Geldbörse vorfindet und sich trotz eigener Überprüfung nicht sicher ist, sollte ihn dann bei einem Geldinstitut auf Echtheit prüfen lassen.

Weitere Tipps zum Erkennen von Falschgeld sind unter http://www.bu ndesbank.de/Navigation/DE/Aufgaben/Bargeld/Falschgeld/Falschgelderken nung/falschgelderkennung.html oder http://www.polizei-beratung.de/the men-und-tipps/betrug/falschgeld/tipps/ abrufbar.

OTS: Polizei Münster newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/11187 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_11187.rss2

Kontakt für Medienvertreter:

Polizei Münster Andreas Bode Telefon: 0251-275-1010 E-Mail: pressestelle.muenster@polizei.nrw.de http://www.polizei.nrw.de/muenster

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