Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Obs, Polizei

Polizei Mettmann / Projekt Korrekt: Schwerpunkteinsatz ...

13.04.2021 - 17:57:38

Polizei Mettmann / Projekt Korrekt: Schwerpunkteinsatz .... "Projekt Korrekt": Schwerpunkteinsatz Verkehrssicherheit - Ratingen / Hilden / Langenfeld / Monheim - 2104051 (FOTO)

Mettmann - Am Dienstag, dem 13.04.2021, f?hrte die Kreispolizeibeh?rde Mettmann wieder einen gezielten Schwerpunkteinsatz zur Verbesserung der Sicherheit von Fu?g?ngerinnen und Fu?g?ngern, Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrern im ?ffentlichen Stra?enverkehr durch. Insgesamt rund 60 Einsatzkr?fte, darunter Beamtinnen und Beamte aus der gesamten Kreispolizeibeh?rde Mettmann, tatkr?ftig unterst?tzt von Einsatzkr?ften der Bereitschaftspolizei K?ln, waren dazu in der Zeit von 07.30 Uhr bis 14.00 Uhr, insbesondere in den St?dten Ratingen, Hilden, Langenfeld und Monheim am Rhein t?tig, um dort gezielt das Verhalten der vorgenannten Zielgruppe zu kontrollieren. Gleichzeitig ahndeten die Einsatzkr?fte aber auch Verst??e von Kraftfahrzeugf?hrerinnen und -f?hrern, welche die allgemein als schw?cher bekannten Verkehrsteilnehmer mit ihrem Fehlverhalten erkennbar behinderten oder sogar gef?hrdeten.

Begleitende pr?ventive Verkehrssicherheitsberatungen an einem INFO-Stand, wie in den Aktionstagen der letzten Jahre erfolgreich praktiziert, mussten unter Beachtung der aktuellen Corona-Lage und -Inzidenzen am heutigen Tag leider ausfallen. F?r solche verkehrspolizeiliche Beratungen stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verkehrsunfallpr?vention aber arbeitst?glich auch gerne telefonisch zur Verf?gung. Die polizeiliche Verkehrsunfallpr?vention der Direktion Verkehr im Kreis Mettmann, unter Leitung von Polizeihauptkommissar Karsten Ingenhoven, erreicht man werktags zu ?blichen B?rodienstzeiten unter der Rufnummer 02104 / 982-5110.

Das repressive ?berwachungs-Ergebnis des heutigen "Projekt Korrekt"-Aktionstages zeigt sich in den nachfolgenden Zahlen wie folgt:

1 OWI-Anzeige* sowie 38 Verwarnungsgelder gegen Fu?g?ngerinnen und Fu?g?nger, Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer (u.a. wegen verbotener Gehwegnutzung, Fehlern beim Abbiegen, Rotlichtmissachtung)

34 Anzeigen und 30 Verwarnungsgelder gegen Fahrzeugf?hrerinnen und -f?hrer wegen diverser Verkehrsverst??e (u.a. Fahren ohne Fahrerlaubnis, Versicherungsvergehen, Alkohol- und Drogenverst??e, Rotlichtmissachtung, Fehler beim Abbiegen, Fahrzeugm?ngel).

Auf die einzelnen St?dte verteilten sich die vorgenannten Ma?nahmen wie folgt:

Ratingen: 4 Strafanzeigen, 10 OWI-Anzeigen und 31 Verwarnungsgelder

Hilden: 10 OWI-Anzeigen und 21 Verwarnungsgelder

Langenfeld / Monheim: 1 Strafanzeige, 10 OWI-Anzeigen und 16 Verwarnungsgelder

(OWI-Anzeige* = Anzeigen im Ordnungswidrigkeitsverfahren / Bu?geldverfahren)

--- Hintergrundinformationen zum "Projekt Korrekt" ---

Von den Ereignissen und Einschr?nkungen der Corona-Pandemie beeinflusst, konnte die Kreispolizeibeh?rde Mettmann leider erst heute den ersten Kontrolltag zum "Projekt Korrekt" in diesem Jahr durchf?hren. Das schon im Jahr 2012 initiierte "Projekt Korrekt" soll der Bek?mpfung von Verkehrsunf?llen mit Fu?g?ngerinnen und Fu?g?ngern, Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrern dienen und f?r mehr Sicherheit auf unseren Stra?en sorgen. Die vorgenannten Verkehrsteilnehmer besitzen nun einmal "keine Knautschzone" und haben daher ein hohes Risiko, bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt zu werden.

Der Schwerpunkt der polizeilichen Projekt-Aktionen liegt verst?rkt in den Kommunen mit regional erkennbar st?rkerem Fahrradverkehr

- Ratingen

- Hilden und

- Langenfeld / Monheim am Rhein.

Erkannte Ursachen von Radfahrunf?llen sind z.B. das Benutzen der falschen / verbotenen Fahrbahn, das Nichtbeachten des Rechtsfahrgebotes sowie unvorsichtiges Ein- und Anfahren in den Verkehrsraum. Fu?g?ngerinnen und Fu?g?nger hingegen ?berschreiten oft Fahrbahnen, ohne ?berhaupt auf den Verkehr zu achten oder ?berqueren solche bei dichtem Verkehr an anderer Stelle, als sinnvoll und / oder vorgegeben (Fu?g?ngerampel, ?berweg). Die Ablenkung im Stra?enverkehr durch die Nutzung von Mobiltelefonen ist leider eine verst?rkt auftretende Unfallursache, welche bei nahezu allen Verkehrsarten feststellbar ist.

--- Schwerpunktkontrollen ---

Zur kreisweiten Bek?mpfung der Verkehrsunf?lle unter Beteiligung von Fu?g?ngerinnen und Fu?g?ngern, Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrern werden vom Verkehrsdienst und vom Wachdienst der Kreispolizei fortlaufend Kontrollen von nicht motorisierten und motorisierten Verkehrsteilnehmern durchgef?hrt. In der Zeit von M?rz bis November f?hrt die Polizei dabei zus?tzliche Schwerpunkteins?tze mit Unterst?tzung der Bereitschaftspolizei in den oben genannten Kommunen durch.

--- Zielsetzung ---

Eine hohe Kontrollintensit?t soll nachhaltig auf das Verhalten aller Verkehrsteilnehmer in den Aktionskommunen einwirken. Konsequentes Einschreiten bei Verkehrsverst??en f?hrt zu regelgerechterem Verhalten. Fehlverhalten gegen?ber den so genannten "schwachen Verkehrsteilnehmern" stehen im Fokus dieser Verkehrskontrollen, aber auch die selber besonders gef?hrdeten Personen bed?rfen der besonderen Aufsicht und ?berwachung, denn: " Fu?g?ngerinnen und Fu?g?ngern, Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrern besitzen keine Knautschzone!" ... und gerade sie selber untersch?tzen leider h?ufig die Gefahren im Stra?enverkehr, welche immer wieder auch durch eigenes Fehlverhalten entstehen.

--- Beratung vor Ort (heute leider nicht) ---

Parallel zu diesen verst?rkten Verkehrskontrollen informiert die Polizei im Rahmen ihrer Schwerpunkteins?tze auch immer wieder an Info-St?nden ?ber das verkehrssicherere Verhalten von Fu?g?ngerinnen und Fu?g?ngern, Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrern. Bei diesen Beratungen stehen insbesondere die Verkehrssicherheit von Fahrr?dern sowie der Gebrauch Licht reflektierender Materialien f?r eine bessere Erkennbarkeit von Fu?g?ngerinnen und Fu?g?ngern, Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrern im Vordergrund. Die polizeilichen Pr?ventionsst?nde werden dabei auch h?ufig von den Sicherheitspartnern/-innen des Aktionsb?ndnisses Seniorensicherheit (ASS!) begleitet.

R?ckfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an:

Kreispolizeibeh?rde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann

Telefon: 02104 / 982-1010 Telefax: 02104 / 982-1028

E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de

Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/ Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_me

Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/43777/4888092 Polizei Mettmann

@ presseportal.de