Polizei, Kriminalität

Polizei Marburg-Biedenkopf / Illegale Müllentsorgung; ...

12.06.2018 - 16:36:52

Polizei Marburg-Biedenkopf / Illegale Müllentsorgung; .... Illegale Müllentsorgung; Unehrlicher Finder nutzt EC-Karte; Immobilienbetrug im Netz

Marburg-Biedenkopf - Oberhörlen - Illegale Müllentsorgung

Am Mattenberg, auf dem Feldweg - der Zufahrt zum Windrad kam es vor Montag, 11. Juni, 14.30 Uhr zu einer illegalen Müllablagerung in einer Größenordnung von fast zwei Kubikmetern. In einem größeren Fass, mehreren Kisten und Kanistern befanden sich diverse Autoteile wie Bremssattel, Radkappen, Autositz, Flüssigkeitsbehälter, Reste von Altöl und vermutlich Kühlflüssigkeit, Bauschutt, Möbelteile, Hausmüll und auch Altreifen. Wer hat am Ablageort entsprechende Beobachtungen gemacht. Der Ablageort ist vom Parkplatz an der K 31 in östliche Richtung ca. 300 Meter, rechtseitig der Zufahrt zum ersten Windrad (aus Hirzenhain betrachtet). Bislang ergaben sich keine Hinweis auf den Entsorger. Polizei Biedenkopf, Tel. 06461/9295-0.

Marburg - Unehrlicher Finder nutzt EC-Karte

Nicht nur, dass der Finder der verlorengegangenen Geldbörse diese für sich behielt, er machte mit der enthaltenen Scheckkarte auch noch unberechtigte Umsätze. Jetzt ermittelt die Polizei wegen Fundunterschlagung und Missbräuchlicher Benutzung der EC-Karte. Der Marburger verlor seine Geldbörse vermutlich am Freitag, 08. Juni während einer Busfahrt von Sarnau zum Marburger Hauptbahnhof. Den Verlust bemerkte er erst einen Tag später. Am Montag, den 11. Juni, gab es dann den zweiten Schock, als er bei der Überprüfung des Kontos den nach dem Verlust getätigten Karteneinsatz feststellte. Der "Finder " hatte die Karte zwischen Freitag und Samstag an der Tankstelle am Krummbogen benutzt. Die Ermittlungen hierzu dauern an. Kriminalpolizei Marburg, Tel. 06421/406-0.

Landkreis - Immobilienbetrug im Netz

Bei Geschäften via Internet kann man gar nicht vorsichtig genug sein. Auf die Zahlung etwaiger Gebühren bevor man überhaupt eine Leistung erhält, sollte man allerdings grundsätzlich verzichten - ganz besonders, wenn dann das Empfängerkonto auch noch bei einer Bank im Ausland liegt. Das Geld ist meist unwiederbringlich weg und einen Gegenwert gibt es nicht. Was ist passiert? Eine 41 Jahre alte, in Marburg lebende Frau suchte auf einer bekannten Internetplattform für Immobilien eine Wohnung in Berlin. Sie fand ein interessantes Angebot und nahm Kontakt mit dem Verkäufer auf. Sie ließ sich letztlich darauf ein, die zum Geschäftsabschluss notwendigen Gebühren von fast 1500 Euro vorab zu überweisen auf ein Konto in den Niederlanden. Auf den dafür versprochenen Vertrag und Wohnungsschlüssel wartet sie seit nunmehr über zwei Wochen. Der angebliche Verkäufer meldet sich nicht mehr und antwortet auch nicht mehr auf elektronische Post. Nach polizeilicher Erfahrung ist die Dame einem Betrüger auf den Leim gegangen. Das Geld ist weg und vermutlich existiert die Wohnung in Berlin gar nicht bzw. steht weder zum Verkauf noch zur Vermietung.

Martin Ahlich

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