Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

trading-house Börsenakademie

Gemeinsam erfolgreich

MARKETSX
Polizei, Kriminalität

Polizei Köln / 190712-7-K Zwei leichtverletzter E-Scooter-Fahrer ...

12.07.2019 - 16:41:37

Polizei Köln / 190712-7-K Zwei leichtverletzter E-Scooter-Fahrer .... 190712-7-K Zwei leichtverletzter E-Scooter-Fahrer und eine Trunkenheitsfahrt

Köln - Drei Einsätze mit Nutzern von E-Scootern von Donnerstagmittag (11. Juli) bis in die Nacht beschäftigen derzeit die Ermittler der Verkehrskommissariate der Polizei Köln. Zwei leichtverletzte Männer (24, 52) und eine Blutprobe sind das Resultat.

Gegen 11.30 Uhr fuhr der 52-Jährige mit einem E-Scooter in Ehrenfeld auf der Venloer Straße in Richtung Bismarck Straße. In Höhe der Kreuzung wich er laut eigenen Angaben einem Radfahrer aus, fuhr gegen einen Bordstein und stürzte. Dabei erlitt der Kölner eine Handverletzung. Der Radfahrer entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um den Verletzten zu kümmern. Hinweise nimmt das Verkehrskommissariat 2 unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail unter poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.

Siebeneinhalb Stunden später verlor der 24-jährige Fahrer eines E-Scooters aus ungeklärter Ursache auf der Mindener Straße in Deutz die Kontrolle über sein Mietfahrzeug. In Höhe der Einmündung zur Deutzer Freiheit stürzte er und rutschte in das angrenzende Gebüsch.

Rettungskräfte brachten die beiden Verletzten in Krankenhäuser.

Um 3 Uhr fiel Polizisten der Wache Ehrenfeld ein E-Scooter-Fahrer (31) aufgrund seiner unsicheren Fahrweise auf. Der 31-Jährige fuhr in Schlangenlinien auf der Venloer Straße in Richtung Innenstadt. Bei der anschließenden Kontrolle nahmen die Beamten deutlichen Alkoholgeruch und weitere Ausfallerscheinungen wahr. Eine Ärztin entnahm dem Mann eine Blutprobe. Der Kölner muss sich nun in einem Strafverfahren wegen des Verdachts einer Trunkenheitsfahrt verantworten.

Die Polizei Köln appelliert nochmals an alle Nutzer von E-Scootern:

- Machen sie sich zunächst in aller Ruhe mit dem neuen Fortbewegungsmittel vertraut.

- E-Scooter sind keine Spielzeugroller sondern versicherungspflichtige Kraftfahrzeuge.

- Üben Sie das Auf- und Absteigen, Anfahren und Bremsen an Orten mit wenig oder keinem Straßenverkehr.

- Bewegen Sie sich erst im dichteren Verkehr, wenn Sie ein sicheres Gefühl im Umgang mit dem neuen Fortbewegungsmittel erlangt haben.

- Tragen Sie einen Helm (vergleichbar Fahrradhelm), um Kopfverletzungen zu vermeiden. Besonders Ungeübte sollten weitere Körperschutzelemente (z. B. für Knie- und Ellbogen) nutzen.

- ACHTUNG: Nach ein bis zwei Bier kann der Führerscheinverlust drohen. Für E-Scooter gelten die gleichen Promillegrenzen wie für Autofahrer.

Die Polizei Köln wird das Verkehrsgeschehen und die Entwicklungen rund um die Elektrokleinstfahrzeuge aufmerksam beobachten. Alle Verkehrsteilnehmer müssen sich an die neue Situation gewöhnen und aufeinander Rücksicht nehmen. Aus diesem Grund und zum Schutz aller Verkehrsteilnehmer im öffentlichen Straßenverkehr schreitet die Polizei Köln konsequent gegen Verkehrsverstöße ein. (mw)

OTS: Polizei Köln newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/12415 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_12415.rss2

Rückfragen von Medienvertretern bitte an:

Polizeipräsidium Köln Pressestelle Walter-Pauli-Ring 2-6 51103 Köln

Telefon: 0221/229 5555 e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de

https://koeln.polizei.nrw

@ presseportal.de

Weitere Meldungen

Ursache wird ermittelt - Twitter-Account von Scotland Yard geknackt. In etlichen gefälschten Tweets forderten sie am Freitagabend die Freilassung des Rappers Digga D, wie die britische Nachrichtenagentur PA berichtete. London - Unbekannte Hacker haben den Twitter Account der Londoner Polizei geknackt. (Wissenschaft, 20.07.2019 - 13:20) weiterlesen...

Reuige Diebe bringen Meerschweinchen zurück - und 50 Euro. Außerdem erreichte den Tierpark ein Entschuldigungsschreiben. In Druckbuchstaben schrieben die Unbekannten, wie sehr ihnen das Geschehene leid tue. Zu keiner Zeit hätten sie die Absicht gehabt, jemandem zu schaden. Den Tieren sei es gut gegangen. Laut Polizei enthielt der Umschlag darüber hinaus einen 50-Euro-Schein, mit dem Einbruchsschäden beglichen werden sollten. Recklinghausen - Geplagtes Gewissen und ein Herz für Tiere: Mehrere Diebe in Recklinghausen haben anonym zwei Meerschweinchen in einem Karton an einem Tierpark abgestellt, aus dem die Nager am Wochenende verschwunden waren. (Politik, 19.07.2019 - 18:52) weiterlesen...

Terrorverdacht - Nach Razzien: Nur noch drei Verdächtige in Gewahrsam. Einer von ihnen soll in einem abgehörten Telefonat indirekt Anschlagspläne geäußert haben. Nach den Razzien gegen islamistische Gefährder in Düren und Köln bleiben drei Verdächtige vorerst in Polizeigewahrsam. (Politik, 19.07.2019 - 10:00) weiterlesen...

Terrorverdacht - Nach Razzien: Verdächtiger aus Gewahrsam entlassen. Mittlerweile ist eine der Personen wieder auf freiem Fuß. Es handele sich nicht um einen Gefährder. Vier mutmaßliche islamistische Terrorverdächtige wurden gestern in Köln und Düren von der Polizei festgenommen. (Politik, 19.07.2019 - 08:38) weiterlesen...

Bewaffneter raubt Fahrzeug - Polizist schießt auf ihn. Der Mann sei mehreren Beamten mit einer Waffe entgegengetreten, als sie ihn stellten, teilte die Polizei mit. Der 32-Jährige habe mehrfach versucht, ein Fahrzeug zu rauben - schließlich sei es ihm gelungen. Er habe dann mindestens zwei Verkehrsunfälle verursacht und sei zu Fuß geflüchtet. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht und wird dort bewacht, wie ein Polizeisprecher sagte. Lebensgefahr bestehe nicht. Dresden - Ein mutmaßlicher Fahrzeug-Räuber ist in Dresden von einem Polizisten angeschossen worden. (Politik, 17.07.2019 - 00:00) weiterlesen...

Polizei auf Kos zerschlägt großen Schleuserring. Die Schleuser - zwei Griechen und vier Ausländer - sollen in den Sommermonaten im großen Stil per Fähre Migranten vom griechischen Festland nach Kos gebracht haben. Dort erhielten die Menschen gefälschte Reisedokumente, mit denen sie auf Charterflügen nach Westeuropa reisen konnten. Unter den mutmaßlichen Schleusern sei auch ein griechischer Polizist gewesen, teilten die Ermittler mit. Es werde nach weiteren Mitgliedern gefahndet. Athen ? Der Polizei auf der griechischen Touristeninsel Kos ist ein Schlag gegen eine internationale Schleuserbande gelungen. (Politik, 16.07.2019 - 18:52) weiterlesen...