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Polizei Köln / 171027-5-K Geisterradeln - Bilanz der ...

27.10.2017 - 18:16:42

Polizei Köln / 171027-5-K Geisterradeln - Bilanz der .... 171027-5-K "Geisterradeln" - Bilanz der gemeinsamen Aktion von ADFC und Polizei

Köln - Vier Rheinbrücken, drei Aktionstage, Zweierteams aus dem Verein "Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club Köln e.V. (ADFC) und der Polizei Köln - "271 Geisterradler"

Von Dienstag (24. Oktober) bis Donnerstag (26. Oktober) haben ADFC und Polizei Köln zusammen Radfahrer auf die Gefahren beim "Geisterradeln" aufmerksam gemacht. Zu enge Radwege für den Begegnungsverkehr, eingeschränkte Sicht durch Hindernisse und gefährliche Ausweichmanöver, wenn ein Radfahrer unerwartet entgegenkommt, führen zu schweren Unfällen. Mit diesen Botschaften führten die gemeinsamen Teams nicht nur mit den "Geisterradlern" Gespräche. Anstatt ein Verwarngeld zu erheben, verteilten Polizei und ADFC gemeinsam eigens entworfene Warnkarten. Viele weitere Radfahrer befürworteten die Aktion und nahmen Warnkarten entgegen.

Auf der Deutzer Brücke stoppten die "Doppelstreifen" 63 Geisterradler. Über 50 Geisterradler waren auf der Severinsbrücke unterwegs. Auf der Mülheimer Brücke und der Zoobrücke waren es mehr als 60.

"Die gemeinsame Aktion von ADFC und Polizei Köln hat gezeigt, dass gefährliches Verhalten auch von Radfahrern nicht toleriert wird. Wer vorrausschauend, rücksichtsvoll und konzentriert am Straßenverkehr teilnimmt und sich an die Verkehrsregeln hält, leistet einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit und schützt sich selbst", resümiert der Leiter der Verkehrsinspektion 1, Ernst Klein.

Weitere gemeinsame Aktionstage werden folgen. Das Thema "Geisterradeln" wird fester Bestandteil der Präventionsarbeit werden. (de,st)

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