Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

trading-house Börsenakademie

Gemeinsam erfolgreich

MARKETSX
Polizei, Kriminalität

Polizei Homberg / Neuental-Schlierbach, L 3067 - Familie täuscht ...

11.07.2019 - 14:51:24

Polizei Homberg / Neuental-Schlierbach, L 3067 - Familie täuscht .... Neuental-Schlierbach, L 3067 - Familie täuscht Notlage vor - Polizei warnt vor Wechselbetrüger

Homberg - Neuental-Schlierbach, L 3067 Familie täuscht Notlage vor - Polizei warnt vor Wechselbetrüger Tatzeit: 09.07.2019, 18:30 Uhr

Am Dienstagabend wurde ein 53-jähriger Neuentaler Opfer eines Wechselbetruges mit ungültigen rumänischen Lei-Scheinen.

Der Neuentaler war am Dienstagabend mit seinem Pkw auf der Landesstraße 3067 zwischen Waltersbrück und Schlierbach unterwegs, als er bei der Katzbachtalbrücke einen silberfarbenen Pkw, Daimler Benz, vermutlich C-Klasse, mit ausländischem Kennzeichen, wahrgenommen hat. Außerhalb dieses Fahrzeuges befanden sich drei Personen: ein Mann, eine Frau und ein Kind. Da der Mann gestikulierend auf sich aufmerksam machte, stoppte der 53-Jährige seinen Pkw und fuhr zurück, weil er einen Notfall vermutete. Der fremde Mann sprach ihn dann mit gebrochenem Deutsch an. Er gab zu verstehen, dass er Geld zum Tanken benötigen würde und bot dem Helfer zwei rumänische 500,- Lei-Scheine an, für die er 150,- Euro haben wollte. Der Neuentaler willigte ein. Da er den Betrag aber nicht dabeihatte, fuhr er mit dem Trio im Schlepptau nach Hause. Nachdem der 53-Jährige den Leuten etwas zum Trinken anbot und den Wechselkurs festgestellt hatte, gab er ihnen 200,- Euro, weil er deren Notlage nicht ausnutzen wollte. Die drei Unbekannten bedankten sich herzlich und fuhren davon. Anschließend recherchierte der Helfer nochmal im Internet, weil er von Anfang an ein ungutes Gefühl hatte und stellte dabei fest, dass die Lei-Scheine zwar echt waren, aber ungültig sind und erstattete Anzeige bei der Polizei.

Er beschreibt die Personen wie folgt: Mann: ca. 40 Jahre, ca. 1,70 m groß, schwarze kurze Haare, untersetzt mit Bauchansatz, 3-Tages-Bart, schwarze Hose, helles Hemd. Frau: ca. 40 Jahre, schwarze lange Haare, kräftige Figur, trug beigen Rock. Kind: ca. 13 Jahre, schulterlanges schwarzes Haar, hellere Haare als die Eltern, vermutlich Downsyndrom. Alle Personen hatten südländisches Aussehen mit sehr dunklem Teint.

Die Polizei warnt eindringlich vor Sprittbettlern und von ihnen angebotenen Gegenleistungen. Wie in diesem Fall stellen sich Geldscheine oder auch oftmals angebotener Schmuck im Nachhinein als wertlos heraus.

Die rumänische Zentralbank führte 2005 den neuen Rumänischen Leu (RON) ein. Ein neuer Leu (RON) entspricht seitdem 10.000 alten Lei und etwa 0,23 Euro. Bis 2006 konnte mit alten und neuen Banknoten sowie Münzen parallel gezahlt werden.

Schulz, PHK - Pressesprecher -

OTS: Polizei Homberg newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/44149 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_44149.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Nordhessen Polizeidirektion Schwalm-Eder August-Vilmar-Str. 20 34576 Homberg Pressestelle

Telefon: 05681/774 130 E-Mail: pp-poea-homberg-ast.ppnh@polizei.hessen.de Polizeipräsidium Nordhessen

@ presseportal.de

Weitere Meldungen

Reuige Diebe bringen Meerschweinchen zurück - und 50 Euro. Außerdem erreichte den Tierpark ein Entschuldigungsschreiben. In Druckbuchstaben schrieben die Unbekannten, wie sehr ihnen das Geschehene leid tue. Zu keiner Zeit hätten sie die Absicht gehabt, jemandem zu schaden. Den Tieren sei es gut gegangen. Laut Polizei enthielt der Umschlag darüber hinaus einen 50-Euro-Schein, mit dem Einbruchsschäden beglichen werden sollten. Recklinghausen - Geplagtes Gewissen und ein Herz für Tiere: Mehrere Diebe in Recklinghausen haben anonym zwei Meerschweinchen in einem Karton an einem Tierpark abgestellt, aus dem die Nager am Wochenende verschwunden waren. (Politik, 19.07.2019 - 18:52) weiterlesen...

Terrorverdacht - Nach Razzien: Nur noch drei Verdächtige in Gewahrsam. Einer von ihnen soll in einem abgehörten Telefonat indirekt Anschlagspläne geäußert haben. Nach den Razzien gegen islamistische Gefährder in Düren und Köln bleiben drei Verdächtige vorerst in Polizeigewahrsam. (Politik, 19.07.2019 - 10:00) weiterlesen...

Terrorverdacht - Nach Razzien: Verdächtiger aus Gewahrsam entlassen. Mittlerweile ist eine der Personen wieder auf freiem Fuß. Es handele sich nicht um einen Gefährder. Vier mutmaßliche islamistische Terrorverdächtige wurden gestern in Köln und Düren von der Polizei festgenommen. (Politik, 19.07.2019 - 08:38) weiterlesen...

Bewaffneter raubt Fahrzeug - Polizist schießt auf ihn. Der Mann sei mehreren Beamten mit einer Waffe entgegengetreten, als sie ihn stellten, teilte die Polizei mit. Der 32-Jährige habe mehrfach versucht, ein Fahrzeug zu rauben - schließlich sei es ihm gelungen. Er habe dann mindestens zwei Verkehrsunfälle verursacht und sei zu Fuß geflüchtet. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht und wird dort bewacht, wie ein Polizeisprecher sagte. Lebensgefahr bestehe nicht. Dresden - Ein mutmaßlicher Fahrzeug-Räuber ist in Dresden von einem Polizisten angeschossen worden. (Politik, 17.07.2019 - 00:00) weiterlesen...

Polizei auf Kos zerschlägt großen Schleuserring. Die Schleuser - zwei Griechen und vier Ausländer - sollen in den Sommermonaten im großen Stil per Fähre Migranten vom griechischen Festland nach Kos gebracht haben. Dort erhielten die Menschen gefälschte Reisedokumente, mit denen sie auf Charterflügen nach Westeuropa reisen konnten. Unter den mutmaßlichen Schleusern sei auch ein griechischer Polizist gewesen, teilten die Ermittler mit. Es werde nach weiteren Mitgliedern gefahndet. Athen ? Der Polizei auf der griechischen Touristeninsel Kos ist ein Schlag gegen eine internationale Schleuserbande gelungen. (Politik, 16.07.2019 - 18:52) weiterlesen...

Polizei: Mann hat Mord an Biologin auf Kreta gestanden. Die Leiche der gebürtigen US-Amerikanerin war am Montag vergangener Woche gefunden worden. Eaton stammte aus Oakland im Bundesstaat Kalifornien. Sie arbeitete im Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden. Der mutmaßliche Täter werde der Justiz vorgeführt, so ein Polizeisprecher. Athen ? Der Mord an der Dresdner Wissenschaftlerin Suzanne Eaton ist offenkundig geklärt: Ein 27 Jahre alter Mann von der griechischen Insel Kreta hat den Mord gestanden, teilte die Polizei mit. (Politik, 16.07.2019 - 14:20) weiterlesen...