Polizei, Kriminalität

Polizei Gütersloh / Keine Chance für Taschendiebe und ...

18.12.2017 - 16:01:46

Polizei Gütersloh / Keine Chance für Taschendiebe und .... Keine Chance für Taschendiebe und Spendenbetrüger - Polizei gibt Tipps in der Vorweihnachtszeit

Gütersloh - Kreis Gütersloh (CK) - Jetzt kurz vor Weihnachten sind die Innenstädte so voll wie nie - allerorts sind Menschen unterwegs, um für ihre Lieben die letzten Weihnachtsgeschenke zu besorgen. Es ist eng, es wird gedrängelt, die Nerven liegen oft blank, die Portmonees sind oft prall gefüllt - das ist genau das, was Taschendiebe lieben und brauchen!

Um den Ganoven ihr Handwerk so schwer wie möglich zu machen, gibt die Polizei Tipps zum richtigen Umgang mit Geld und Wertsachen.

Taschendiebe sind vornehmlich in Menschenmengen und räumlicher Enge tätig, wo Körperberührungen oder kleine Rempeleien nicht weiter auffallen. Oftmals arbeiten die Diebe im Team mit mehreren anderen zusammen und gehen nach dem Prinzip "Einer lenkt ab, der andere greift zu" vor. Schon vor dem eigentlichen Diebstahl beobachten die Täter ihre potentiellen Opfer sehr genau und versuchen herauszufinden, ob sich "ein Griff in fremde Taschen" lohnt - und natürlich, in welche Tasche gegriffen werden muss.

Um nicht bestohlen zu werden, empfiehlt die Polizei:

Seien Sie wachsam!

Nach Möglichkeit sollten Sie keine großen Bargeldbeträge mit sich führen. Bewahren Sie ihr Portmonee, Kreditkarten und persönliche Papiere in verschlossenen Innentaschen von Jacken, Mänteln oder Taschen, NICHT in Hosentaschen oder Außentaschen. Legen Sie Ihre Geldbörse auch nicht in offene Einkaufstaschen oder Einkaufswagen.

Weiterhin sollten Sie Taschen und Rücksäcke niemals außer Augen lassen. Tragen Sie Taschen verschlossen unter dem Arm oder auf der Körpervorderseite mit dem Verschluss zum Körper. Selbiges gilt für Rucksäcke.

Besonders vorsichtig sollten Sie beim Geldabheben und Zahlungsvorgängen sein. Achten Sie darauf, dass niemand Ihre Geheimnummer lesen kann, wenn Sie sie am Geldautomaten oder an der Kasse in die entsprechenden Geräte eingeben. Ein gesundes Maß an Misstrauen ist in diesen Situationen sicherlich angebracht und hilft dabei, dass Sie kein Opfer werden.

Lernen Sie Ihre Geheimnummer/PIN auf jeden Fall auswendig und notieren Sie diese keinesfalls! Falls Sie dennoch bestohlen wurden, lassen Sie Ihre EC- oder Kreditkarten sofort unter der kostenlosen Telefonnummer 116 116 (24-Std.) sperren!

Lassen Sie niemanden sehen, wie viel Geld Sie abgehoben haben. Achten Sie darauf, dass Sie beim Bezahlen niemanden in Ihre Geldbörse sehen oder gar greifen lassen. Wenden Sie sich ab und halten Sie Abstand.

Neben Taschendieben sind auch immer wieder osteuropäische Spendensammler oder Bettler in den Innenstädten unterwegs und bitten um Geld für angeblich kranke Kinder, Gehörlose oder sonstige Personengruppen.

Die Polizei empfiehlt dringend, von solchen "Spenden" abzusehen! Geben Sie diesen osteuropäischen Tätergruppen kein Geld! Es gibt tatsächlich keine gemeinnützigen Organisationen, erst recht wird das eingesammelte Geld niemanden gespendet. Die Tätergruppe wird das Geld für sich selbst nutzen!

Seien Sie misstrauisch und halten Sie von Spendensammlern dieser Art Abstand! Die Spendensammler nehmen nicht nur Ihr freiwillig herausgegebenes Geld, sondern fallen immer wieder durch Taschendiebstähle auf!

Lassen Sie sich nicht berühren oder umarmen und achten Sie auf Ihre Wertgegenstände! Sollten Sie bedrängt werden, machen Sie lautstark auf sich aufmerksam und bitten Sie Passanten um Hilfe.

Bewahren Sie ihr Portmonee, Kreditkarten und persönliche Papiere in verschlossenen Innentaschen von Jacken, Mänteln oder Taschen, NICHT in Hosentaschen oder Außentaschen. Weiterhin sollten Sie Taschen und Rücksäcke niemals außer Augen lassen. Tragen Sie Taschen verschlossen unter dem Arm oder auf der Körpervorderseite mit dem Verschluss zum Körper. Selbiges gilt für Rucksäcke.

Sollten Sie verdächtige Beobachtungen machen oder einen Diebstahl beobachten, wählen Sie sofort den Polizeiruf 110!

Wenn Sie bestohlen wurden, sperren Sie so schnell als möglich alle Zahlungskarten über den Sperr-Notruf 116116 und erstatten Sie sofort Anzeige bei der Polizei.

Für weitere Informationen und praktische Tipps steht Ihnen die Polizei zur Verfügung. Rufen Sie uns an, Telefonnummer 05241/869-0, wir helfen Ihnen gerne!

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Rückfragen bitte an:

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