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Polizei, Kriminalit?t

Polizei Dortmund / Versammlungen am Sonntag untersagt - Polizei ...

23.04.2021 - 17:02:25

Polizei Dortmund / Versammlungen am Sonntag untersagt - Polizei .... Versammlungen am Sonntag untersagt - Polizei ist trotzdem vorbereitet

Dortmund - Die Dortmunder Polizei bereitet sich auf eine m?gliche Einsatzlage am Sonntag (25.4.) im Dortmunder Innenstadtbereich vor.

Die Stadt Dortmund hat eine Versammlung auf dem Hansaplatz und dem Friedensplatz aus infektionsschutzrechtlichen Gr?nden untersagt und dies durch eine Verf?gung den Anmeldenden mitgeteilt. Die Dortmunder Polizei kann jedoch nicht ausschlie?en, dass sich Ansammlungen bilden. Diese sind durch die Stadt Dortmund verboten und werden mit Unterst?tzung der Polizei Dortmund am Sonntag entschieden aufgel?st.

Sollten Anh?nger der sogenannten "Querdenkerbewegung" dennoch am Sonntag zahlreich anreisen, richtet die Polizei Dortmund ihre Aufmerksamkeit erneut auch darauf, dass Medienvertreter sicher und frei aus n?chster N?he von aktuellen Einsatzlagen berichten k?nnen. Polizeipr?sident Gregor Lange: "Wer aus einer Versammlung heraus Journalistinnen und Journalisten angreift, will die Demokratie besch?digen. Wer Medienschaffende an ihrer Arbeit hindert, greift die Pressefreiheit und damit eines der h?chsten G?ter unserer Demokratie an. Diese ?bergriffe dulden wir hier in Dortmund nicht - sie werden rigoros verfolgt und geahndet."

Vorsorglich richtet die Polizei Dortmund am Sonntag zum Schutz der Medienschaffenden am Hansaplatz eine Medienanlaufstelle ein und bietet den Medienvertretern bei m?glichen kritischen Situationen eine R?ckzugsm?glichkeit an. Dort werden f?r die Medienschaffenden auch besonders geschulte Ansprechpartner der Polizei zur Verf?gung stehen, an die sie sich jederzeit wenden k?nnen.

Auch bei zur?ckliegenden Versammlungslagen hat die Dortmunder Polizei den Schutz der Pressefreiheit als einen ihrer Schwerpunkte definiert und im Einsatz klar praktiziert. Die ?bergriffe im Zusammenhang mit der sogenannten "Querdenkerbewegung" in anderen Gro?st?dten Deutschlands hat jedoch noch einmal die Bedeutung und Schutzbed?rftigkeit der Pressefreiheit aufgezeigt. Aus diesem Grund bietet das Polizeipr?sidium Dortmund die Medienanlaufstelle an - unsere Arbeit wird jedoch darauf ausgerichtet sein, dass Medienschaffende sie m?glichst nicht ben?tigen werden.

Die Dortmunder Polizei mahnt an dieser Stelle nochmals ausdr?cklich, das Verbot der Versammlung zu akzeptieren. Hierzu der Einsatzleiter, Leitender Polizeidirektor Udo T?njann: "Wir werden verbotenen Ansammlungen daher entschieden entgegentreten, denn es besteht im Moment eine erh?hte und nicht hinnehmbare Infektionsgefahr. Wir sind mitten in der dritten Infektionswelle, die Intensivmediziner in den Krankenh?usern schlagen Alarm. Beim Infektionsschutz darf es derzeit keine Kompromisse geben!" Hinweis f?r Medienvertreter: Ansprechpartner der Dortmunder Polizeipressestelle sind w?hrend des Einsatzes ?ber die gewohnten B?ro-Telefonnummern unter 0231-132-1020 f?r Sie erreichbar. Bei Notf?llen w?hlen Sie direkt die 110.

Journalisten wenden sich mit R?ckfragen bitte an:

Polizei Dortmund Torsten Sziesze Telefon: 0231/132-1030 Fax: 0231-132 9733 E-Mail: pressestelle.dortmund@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/4971/4897706 Polizei Dortmund

@ presseportal.de