Polizei, Kriminalität

Polizei Dortmund / Verkehrsunfall mit sechs beteiligten Autos ...

11.01.2019 - 11:36:43

Polizei Dortmund / Verkehrsunfall mit sechs beteiligten Autos .... Verkehrsunfall mit sechs beteiligten Autos auf der A 45 - zwei Verletzte

Dortmund - Lfd. Nr.: 0040

Sechs Autos waren am Donnerstagnachmittag (10. Januar) an einem Verkehrsunfall auf der A 45 beteiligt. Dabei wurden zwei Personen verletzt.

Der Unfall ereignete sich gegen 16.45 Uhr in Fahrtrichtung Hagen, zwischen den Anschlussstellen Lüdenscheid-Nord und Hagen-Süd. Vor dem dortigen Baustellenbereich staute sich ersten Zeugenangaben zufolge der Verkehr. Ein 68-Jähriger aus Netphen musste sein Auto verkehrsbedingt abbremsen. Dies führte zu einer Kettenreaktion. An dem Auffahrunfall waren außer dem des 68-Jährigen die Fahrzeuge eines 57-Jährigen aus Wiehl (Oberbergischer Kreis), einer 23-jährigen Bottroperin, eines 20-Jährigen aus Attendorn, eines 31-jährigen Italieners und eines 20-Jährigen aus Laatzen (Niedersachsen) beteiligt.

Bei dem Unfall wurden der 31-Jährige und die 23-Jährige verletzt. Rettungswagen brachten sie in umliegende Krankenhäuser, wo sie zur Beobachtung verblieben.

Die Autobahn in Richtung Hagen musste an der Unfallstelle bis ca. 18.55 Uhr komplett gesperrt werden.

Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf ca. 25.000 Euro.

OTS: Polizei Dortmund newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/4971 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_4971.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizei Dortmund Pressestelle Nina Vogt Telefon: 0231-132 1026 Fax: 0231-132 9733 E-Mail: pressestelle.dortmund@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

@ presseportal.de

Weitere Meldungen

Erneut Drohfax mit Absender «NSU 2.0» aufgetaucht. Das sagte die Juristin Seda Basay-Yildiz der «Süddeutschen Zeitung». Ob das Schreiben im Zusammenhang mit den Ermittlungen zu einer mutmaßlich rechtsextremen Chatgruppe in der Frankfurter Polizei steht, ist noch unklar. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt wollte sich nicht dazu äußern. Die Anwältin hatte im Prozess um Beate Zschäpe und die Terrorgruppe NSU Opfer vertreten und in anderen Verfahren mutmaßliche islamistische Gefährder verteidigt. Frankfurt - Eine türkischstämmige Frankfurter Anwältin hat nach eigenen Angaben erneut ein mit «NSU 2.0» unterschriebenes Fax mit massiven Drohungen erhalten. (Politik, 14.01.2019 - 15:12) weiterlesen...

Nach Polizisten-Suspendierung - Erneut Drohfax mit Absender «NSU 2.0» aufgetaucht. Nun soll erneut eine mit «NSU 2.0» unterschriebene Drohung aufgetaucht sein. Ein erstes solches Fax hatte auf die Spur einer mutmaßlich rechtsextremen Chatgruppe von Polizisten geführt. Die Mordserie des «Nationalsozialistischen Untergrunds» (NSU) sorgte für Entsetzen. (Politik, 14.01.2019 - 13:10) weiterlesen...

Rechte Bedrohug - Bericht: Anwältin erhält erneut Drohfax vom «NSU 2.0». Auch diesmal heißt der Absender «NSU 2.0». Die Anwältin hatte im Prozess um den rechtsterroristischen «Nationalsozialistischen Untergrund» Opfer vertreten. Zum wiederholten Male wird eine deutsch-türkische Juristin in Frankfurt mit einem Schreiben bedroht. (Politik, 14.01.2019 - 08:16) weiterlesen...

Rechte Bedrohung - Bericht: Anwältin erhält erneut Drohfax vom «NSU 2.0» München - Eine türkischstämmige Frankfurter Anwältin hat einem Medienbericht zufolge erneut ein mit «NSU 2.0» unterschriebenes Drohfax erhalten. (Politik, 14.01.2019 - 08:02) weiterlesen...

Bericht: Anwältin erhält erneut Drohfax vom «NSU 2.0». Wie die «Süddeutsche Zeitung» berichtete, werden darin die Namen ihrer Eltern, ihres Mannes und ihrer Tochter genannt - aller Menschen, die unter ihrer Adresse gemeldet seien. So etwas könne man nicht über die sozialen Netzwerke herausfinden», sagte die Anwältin dem Bericht zufolge. Die Juristin hatte Anfang August 2018 nach Erhalt einer Drohung Anzeige erstattet. Die Frau hatte im Prozess um den rechtsterroristischen NSU Opfer vertreten. München - Eine türkischstämmige Frankfurter Anwältin hat einem Medienbericht zufolge erneut ein mit «NSU 2.0» unterschriebenes Drohfax erhalten. (Politik, 13.01.2019 - 23:58) weiterlesen...