Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Polizei, Kriminalität

Polizei Dortmund / Tatverdächtiger nach räuberischem Diebstahl ...

28.06.2020 - 13:21:25

Polizei Dortmund / Tatverdächtiger nach räuberischem Diebstahl .... Tatverdächtiger nach räuberischem Diebstahl festgenommen - Untersuchungshaft angeordnet

Dortmund - Lfd. Nr.: 0662

Auf einen Fernseher und eine Whiskey Flasche hatte es ein 21-jähriger Mann ohne festen Wohnsitz abgesehen, dafür drang er in der Nacht von Freitag auf Samstag (26./27.06.2020) in ein Geschäft an der Stollenstraße in Dortmund ein und verletzte zusätzlich den Geschäftsinhaber. Seine Flucht aus dem Geschäft währte nicht lange, Einsatzkräfte der Polizei konnten ihn noch in Tatortnähe festnehmen.

Damit hatte der Täter nicht gerechnet: Es war schon fast Mitternacht, als er in das Geschäft an der Stollenstraße eindrang. Mit einer Seelenruhe trug er seine Beute, eine Spirituosenflasche und den Fernseher, aus dem Geschäft und hinterlegte sie zur späteren Mitnahme. Als er dann weiter nach möglicher Beute suchte, traf er auf den Ladeninhaber, der auf das Geschehen aufmerksam geworden war und den Tatverdächtigen zur Rede stellte.

Mit einer Holzlatte schlug der 21-Jährige auf den Geschädigten ein und verletzte diesen leicht. Anschließend flüchtete der junge Mann, wirklich weit kam er jedoch nicht. Polizeibeamte nahmen ihn in Tatortnähe fest. Den räuberischen Diebstahl gab er zu und kam bereitwillig mit zur Polizeiwache.

Da er in der jüngsten Vergangenheit häufig polizeilich in Erscheinung getreten ist und auch nicht über einen festen Wohnsitz verfügt, ordnete der Haftrichter die Untersuchungshaft an. Aufgrund bestehender Alkoholisierung ordnete die Polizei noch in der Nacht eine Blutprobe an.

Redaktioneller Hinweis für Journalisten: Nachfragen zu dieser Pressemeldung bitte ab Montag, 29.06.2020, an die Pressestelle PP Dortmund zu den üblichen Geschäftszeiten .

Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an:

Polizei Dortmund Pressestelle Oliver Peiler Telefon: 0231-132 1020 Fax: 0231-132 9733 E-Mail: pressestelle.dortmund@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/4636393 Polizei Dortmund

@ presseportal.de

Weitere Meldungen

Baden-Württemberg - Mann aus Psychiatrie geflohen und bei Polizeieinsatz getötet. Nun ist einer von ihnen tot. Er soll Polizisten bedroht haben. Zwei Menschen entkommen in Baden-Württemberg aus der Psychiatrie. (Politik, 15.07.2020 - 19:12) weiterlesen...

Polizeiskandal in Hessen - Image-Schaden und Aufklärungs-Druck nach Berliner Drohmails. Auch in Berlin werden die Vorgänge in Hessen genau beobachtet. Der Rücktritt des Landespolizeipräsidenten in Hessen hat nur wenig Druck aus den Ermittlungen zu den «NSU 2.0»-Drohschreiben genommen. (Politik, 15.07.2020 - 16:20) weiterlesen...

Polizeiskandal in Hessen - Staatsanwaltschaft Frankfurt ermittelt zu Berliner Drohmails Frankfurt/Berlin - Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main hat auch die Ermittlungen zu rechtsextremen E-Mails an die Berliner Kabarettistin Idil Baydar und Linkspartei-Politikerinnen in der Hauptstadt übernommen. (Politik, 15.07.2020 - 12:30) weiterlesen...

Verantwortung für Versäumnisse - Hessens Polizeipräsident stürzt über Drohmail-Affäre. Nun muss der oberste Polizist im Land seinen Hut nehmen. Die hessische Polizei steht unter Verdacht, dass es in ihren Reihen ein rechtes Netzwerk gibt. (Politik, 14.07.2020 - 15:38) weiterlesen...

Drohmail-Affäre - Hessens Polizeipräsident tritt zurück. Das teilte Innenminister Peter Beuth (CDU) am Dienstag in Wiesbaden mit. Wiesbaden - Hessens Landespolizeipräsident Udo Münch tritt wegen der Affäre um Droh-E-Mails und ein mögliches rechtes Netzwerk in der Polizei zurück. (Politik, 14.07.2020 - 15:26) weiterlesen...

Hessens Polizeipräsident tritt wegen Drohmail-Affäre zurück. Das teilte Innenminister Peter Beuth (CDU) am Dienstag in Wiesbaden mit. Wiesbaden - Hessens Landespolizeipräsident Udo Münch tritt wegen der Affäre um Droh-E-Mails und ein mögliches rechtes Netzwerk in der Polizei zurück. (Politik, 14.07.2020 - 15:20) weiterlesen...