Polizei, Kriminalität

Polizei Dortmund / Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ...

13.03.2018 - 17:41:41

Polizei Dortmund / Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier .... Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier besucht die Dortmunder Polizei - Gedankenaustausch mit jungen Kommissarinnen und Kommissaren

Dortmund - Lfd. Nr.: 0392

Die Dortmunder Polizei durfte sich am heutigen Tag (13.03.2018) über besonders hohen Besuch freuen: Zu Gast war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit seiner Ehefrau Elke Büdenbender im Rahmen ihres NRW-Antrittsbesuchs. Das Staatsoberhaupt wurde begrüßt vom Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen, Herbert Reul, und dem Dortmunder Polizeipräsidenten Gregor Lange.

Der Bundespräsident suchte das Gespräch mit 12 jungen Kommissarinnen und Kommissaren, unter ihnen zwei Anwärter für den Polizeiberuf. Die jungen Polizisten aus den Direktionen Gefahrenabwehr/Einsatz, Kriminalität und Verkehr schilderten Herrn Steinmeier und seiner Frau ihre Erfahrungen in ihrem persönlichen Polizeialltag.

In seinen einführenden Worten bedankte sich der Bundespräsident bei den anwesenden Polizistinnen und Polizisten für ihre "manchmal sehr schwierige Arbeit in einem Beruf, der in letzter Zeit nicht einfacher geworden ist". In seinem Amt überlege er häufig, zu welchen Themen er sich zu Wort melden müsse und dabei fielen ihm die vermehrten Attacken auf Einsatzkräfte der Polizei und auch auf Rettungskräfte ein, aber auch die schlimmen Bilder vom G20-Gipfel in Hamburg, bei denen viele Polizeibeamte an ihre Grenzen kamen, so der Bundespräsident.

Von einer großen Ehre anlässlich des heutigen Besuches sprach auch der Dortmunder Polizeipräsident Gregor Lange: "Den heutigen Besuch des Bundespräsidenten werten wir als eine große Geste der Anerkennung und Wertschätzung für den Beruf des Polizeibeamten. Unsere Polizisten sind ein sichtbares Symbol unseres demokratischen Rechtsstaates und dieser Rechtsstaat muss sich auch in einer Metropole wie Dortmund besonderen Herausforderungen stellen."

"Gute Polizeiarbeit ist ein wichtiger Faktor für das Vertrauen der Bevölkerung in die Durchsetzungsfähigkeit unseres Staates." so der Dortmunder Polizeipräsident.

Der Bundespräsident und seine Gattin hatten sich zur Vorbereitung auf den Besuch in Dortmund sogar mit der aktuellen Kriminalitätsentwicklung in Dortmund auseinander gesetzt. So bat der Bundespräsident den Dortmunder Polizeipräsidenten um eine kurze Darstellung dieser Entwicklung, die Gregor Lange so erläuterte:

"Unsere Beamtinnen und Beamte haben mit sehr viel Engagement daran gearbeitet, dass die Gesamtkriminalität und wesentliche Deliktsfelder seit mehreren Jahren rückläufig sind. Dortmund ist deutlich sicherer geworden. Man muss aber manchmal das Gefühl haben, dass das keiner so richtig hören möchte. Immer noch sprechen die Menschen von einer Kriminalitätsangst, die in dieser Form nicht immer gerechtfertigt ist."

Der heutige Besuch des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier und seiner Frau Elke Büdenbender endete nach gut einer Stunde. In einer Zeit, in der Polizisten sich immer mehr Anfeindungen, körperlichen Angriffen und Widerständen ausgesetzt sehen, waren die wertschätzenden Worte des Staatsoberhauptes im Dortmunder Polizeipräsidium sehr willkommen.

OTS: Polizei Dortmund newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/4971 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_4971.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizei Dortmund Pressestelle Oliver Peiler Telefon: 0231-132 1020 Fax: 0231-132 9733 E-Mail: pressestelle.dortmund@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Bericht: 85 Prozent aller Handfeuerwaffen in Privatbesitz. Lediglich 13 Prozent gehörten der Studie Small Arms Survey zufolge im vergangenen Jahr zu Arsenalen von Militärs und nur weitere 2 Prozent wurden von Strafverfolgungsbehörden genutzt. Vor allem wegen der zunehmend bewaffneten Zivilisten sei der weltweite Bestand an Handfeuerwaffen im vergangenen Jahrzehnt gewachsen, hieß es in der neu veröffentlichten Studie. Nur etwa 100 der weltweit 857 Handfeuerwaffen von Zivilisten waren registriert. New York - 85 Prozent der geschätzt mehr als eine Milliarde Handfeuerwaffen weltweit sind einem neuen Bericht zufolge im Besitz von Zivilisten. (Politik, 18.06.2018 - 20:48) weiterlesen...

27-Jähriger Syrer von Polizist niedergeschossen. Nach Angaben des Beamten hatte der 27-jährige Syrer ihn mit einem Messer angegriffen, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Die Polizisten waren am späten Abend in die Asylbewerberunterkunft gerufen worden, weil es Beschwerden wegen Ruhestörung gegen den Syrer gab. Gegen den Syrer läuft nun ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Totschlags. Gegen den Polizeibeamten, der geschossen hat, ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen des Anfangsverdachts der gefährlichen Körperverletzung. Koblenz - Ein Polizist hat in Koblenz einen Asylbewerber niedergeschossen und schwer verletzt. (Politik, 15.06.2018 - 15:54) weiterlesen...

Schutzanzüge Bei der Durchsuchung einer Wohnung in Köln haben SEK-Beamte verdächtige Substanzen entdeckt. (Media, 13.06.2018 - 07:32) weiterlesen...