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Polizei, Kriminalit?t

Polizei D?sseldorf / Kaarst - A52 Richtung M?nchengladbach - ...

16.03.2021 - 11:02:18

Polizei D?sseldorf / Kaarst - A52 Richtung M?nchengladbach - .... Kaarst - A52 Richtung M?nchengladbach - Schwerer Verkehrsunfall - Pkw f?hrt in Unfallstelle - Zwei Menschen schwer verletzt

D?sseldorf - Dienstag, 16. M?rz 2021, 2.51 Uhr

Zwei Schwerverletzte, zwei besch?digte Autos sowie eine stundenlange Sperrung der A52 Richtung M?nchengladbach sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls am fr?hen Morgen.

Den ersten Ermittlungen zufolge war der Fahrer eines Opel Meriva, ein 43-J?hriger aus M?nchengladbach, auf dem linken Fahrstreifen unterwegs. Aus bislang ungekl?rter Ursache kam sein Fahrzeug dann zwischen dem Autobahnkreuz Kaarst und der Anschlussstelle Schiefbahn nach rechts von der Fahrbahn ab. Hier prallte der Wagen gegen die Schutzplanken und kam anschlie?end halb auf dem Seitenstreifen, halb auf dem rechten Fahrstreifen zum Stehen. Der Fahrer eines nachfolgenden Renault Captur, ein 48-J?hriger aus Grevenbroich, nahm den verunfallten Opel auf dem rechten Fahrstreifen zu sp?t wahr und konnte einen Zusammenprall nicht mehr verhindern. Durch die Wucht der Kollision wurde der Opel nach links geschleudert und kam quer zur Fahrtrichtung zum Stehen. Der Renault kam auf dem linken Fahrstreifen zum Stillstand.

Zu Beginn konnte nicht ausgeschlossen werden, dass sich in dem Opel mehrere Insassen befanden. Daher wurde sicherheitshalber das Umfeld durch einen Polizeihubschrauber und eine Drohne der Feuerwehr abgesucht. Die Suche verlief erfolglos.

Der 43-J?hrige kam mit einem Rettungswagen zur intensivmedizinischen Behandlung in ein Krankenhaus. Lebensgefahr konnte nicht ausgeschlossen werden. Der 48-j?hrige Fahrer des Renault wurde ebenfalls zur station?ren Behandlung in ein Krankenhaus gefahren. Die Richtungsfahrbahn M?nchengladbach blieb bis gegen 7.30 Uhr bedingt durch die Unfallma?nahmen gesperrt. Zeitweilige Verkehrsbehinderungen waren die Folge.

Der Sachschaden wird auf circa 23.000 Euro gesch?tzt.

R?ckfragen bitte (ausschlie?lich Journalisten) an:

Polizei D?sseldorf Pressestelle

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