Polizei, Kriminalität

Polizei Coesfeld / Nottuln, Buxtrup / Keine Hinweise auf ...

09.09.2019 - 18:11:37

Polizei Coesfeld / Nottuln, Buxtrup/ Keine Hinweise auf .... Nottuln, Buxtrup/ Keine Hinweise auf vorsätzliche Brandstiftung

Coesfeld - Die Kriminalpolizei hat ihre Spurensuche nach einem Großbrand in der Nottulner Bauerschaft Buxtrup abgeschlossen. Es gibt keine Hinweise auf vorsätzliche Brandstiftung. Ein Brandsachverständiger ist zu dem Ergebnis gekommen, dass das Feuer im Zusammenhang mit Reparaturarbeiten in einer Stallung entstanden ist. Die genaue Schadenshöhe ist noch nicht beziffert. Ein Bullenstall ist teilweise niedergebrannt, eine Scheune komplett. Ein Wohngebäude ist erheblich beschädigt worden und bis auf weiteres unbewohnbar. Personen und Tiere sind bei dem Brand nicht zu Schaden gekommen.

Nachtragsmeldung und Ursprungsmeldung vom 07.09.2019: Bei dem Brand des Bauernhofes in der Nottulner Bauernschaft Buxtrup ist der akute Löschangriff beendet. Das Wohnhaus ist nicht mehr bewohnbar. Momentan werden Glutnester nachgelöscht und das Strohlager geleert. Danach folgen noch Restarbeiten und die Brandwache. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen.

Den Vollbrand eines landwirtschaftlichen Hofes haben Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei am heutigen Samstag (07.09.) in Nottuln in Arbeit. Gegen 10.25 Uhr bemerkten Nachbarn zeitgleich mit einer Streifenwagenbesatzung auf der Nahe gelegenen A43 den Brand und setzten die Rettungskette in Gang. Seitdem bekämpft die Feuerwehr mit einem Großaufgebot unter der Leitung von Udo Henke das Feuer. Die Bewohner und ca. 60 Mastbullen konnten in Sicherheit gebracht werden. Das Strohlager und ein Stallgebäude wurden ein Raub der Flammen; das Wohnhaus ist zumindest stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Löscharbeiten dauern an. Kriminalbeamte haben die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Feuerwehren aus Nottuln (komplett), Dülmen und Münster sind mit 140 Kräften im Einsatz. Landwirte und Lohnunternehmen unterstützen die Löscharbeiten mit Wasseranlieferungen. Das DRK war mit zwei Rettungswagen vor Ort. Eine Einsatz war bislang jedoch nicht erforderlich. Tierärzte kümmern sich um die Mastbullen.

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