Polizei, Kriminalität

Polizei Bonn / Kontrollen in Bad Godesberg - 40 Personen bei ...

14.01.2019 - 12:46:39

Polizei Bonn / Kontrollen in Bad Godesberg - 40 Personen bei .... Kontrollen in Bad Godesberg - 40 Personen bei Präsenz- und Interventionseinsatz überprüft

Bonn - Im Rahmen des Präsenz- und Interventionseinsatzes hat die Bonner Polizei am Samstag (12.01.2019) zahlreiche Personen kontrolliert. Die Polizeibeamten, die durch Mitarbeiter des Stadtordnungsdienstes unterstützt wurden, bestreiften in der Zeit von 18:30 Uhr bis 23:00 Uhr die bekannten Treffpunkte Jugendlicher in der Innenstadt, in Mehlem und in Friesdorf sowie verschiedene Parkanlagen und Schulhöfe.

Nach einer Bürgerbeschwerde über zu laute Musik im Kurpark trafen die Beamten an der Stadthalle sieben junge Männer sowie eine junge Frau an. Ein 18-Jähriger aus der Gruppe hatte Betäubungsmittel in Form von Marihuana dabei. Die Drogen wurden sichergestellt und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Gruppe erhielt einen Platzverweis.

Insgesamt kontrollierten die Beamten 40 Personen und zwei Fahrzeuge.

OTS: Polizei Bonn newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/7304 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_7304.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizei Bonn Pressestelle

Telefon: 0228 - 1510-21 bis 23 Fax: 0228-151202 https://bonn.polizei.nrw

@ presseportal.de

Weitere Meldungen

Erneut Drohfax mit Absender «NSU 2.0» aufgetaucht. Das sagte die Juristin Seda Basay-Yildiz der «Süddeutschen Zeitung». Ob das Schreiben im Zusammenhang mit den Ermittlungen zu einer mutmaßlich rechtsextremen Chatgruppe in der Frankfurter Polizei steht, ist noch unklar. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt wollte sich nicht dazu äußern. Die Anwältin hatte im Prozess um Beate Zschäpe und die Terrorgruppe NSU Opfer vertreten und in anderen Verfahren mutmaßliche islamistische Gefährder verteidigt. Frankfurt - Eine türkischstämmige Frankfurter Anwältin hat nach eigenen Angaben erneut ein mit «NSU 2.0» unterschriebenes Fax mit massiven Drohungen erhalten. (Politik, 14.01.2019 - 15:12) weiterlesen...

Nach Polizisten-Suspendierung - Erneut Drohfax mit Absender «NSU 2.0» aufgetaucht. Nun soll erneut eine mit «NSU 2.0» unterschriebene Drohung aufgetaucht sein. Ein erstes solches Fax hatte auf die Spur einer mutmaßlich rechtsextremen Chatgruppe von Polizisten geführt. Die Mordserie des «Nationalsozialistischen Untergrunds» (NSU) sorgte für Entsetzen. (Politik, 14.01.2019 - 13:10) weiterlesen...

Rechte Bedrohug - Bericht: Anwältin erhält erneut Drohfax vom «NSU 2.0». Auch diesmal heißt der Absender «NSU 2.0». Die Anwältin hatte im Prozess um den rechtsterroristischen «Nationalsozialistischen Untergrund» Opfer vertreten. Zum wiederholten Male wird eine deutsch-türkische Juristin in Frankfurt mit einem Schreiben bedroht. (Politik, 14.01.2019 - 08:16) weiterlesen...

Rechte Bedrohung - Bericht: Anwältin erhält erneut Drohfax vom «NSU 2.0» München - Eine türkischstämmige Frankfurter Anwältin hat einem Medienbericht zufolge erneut ein mit «NSU 2.0» unterschriebenes Drohfax erhalten. (Politik, 14.01.2019 - 08:02) weiterlesen...

Bericht: Anwältin erhält erneut Drohfax vom «NSU 2.0». Wie die «Süddeutsche Zeitung» berichtete, werden darin die Namen ihrer Eltern, ihres Mannes und ihrer Tochter genannt - aller Menschen, die unter ihrer Adresse gemeldet seien. So etwas könne man nicht über die sozialen Netzwerke herausfinden», sagte die Anwältin dem Bericht zufolge. Die Juristin hatte Anfang August 2018 nach Erhalt einer Drohung Anzeige erstattet. Die Frau hatte im Prozess um den rechtsterroristischen NSU Opfer vertreten. München - Eine türkischstämmige Frankfurter Anwältin hat einem Medienbericht zufolge erneut ein mit «NSU 2.0» unterschriebenes Drohfax erhalten. (Politik, 13.01.2019 - 23:58) weiterlesen...

Nach Attacke auf Schwangere stirbt Ungeborenes. Wie die Ermittler mitteilten, war die 25-Jährige durch die Stiche am Freitagabend lebensbedrohlich verletzt worden und musste notoperiert werden. Ihr Zustand sei inzwischen stabil. Der mutmaßliche Täter, ein 25-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan, habe sich nach kurzer Flucht der Polizei gestellt. Er sitzt in Untersuchungshaft. Ihm wird unter anderem versuchter Mord vorgeworfen. Bad Kreuznach - Bei einer Attacke auf eine schwangere Frau in einem Krankenhaus in Bad Kreuznach ist das Ungeborene so schwer verletzt worden, dass es kurze Zeit später gestorben ist. (Politik, 12.01.2019 - 19:50) weiterlesen...