Polizei, Kriminalität

Polizei Bonn / Königswinter Rauschendorf: 30-Jähriger attackiert ...

19.02.2018 - 13:51:50

Polizei Bonn / Königswinter Rauschendorf: 30-Jähriger attackiert .... Königswinter Rauschendorf: 30-Jähriger attackiert Rettungsdienst und Polizei

Bonn - Rettungskräfte und Polizisten attackierte ein 30-Jähriger, der in den Morgenstunden des 18.02.2018 zunächst als "medizinischer Notfall" zu einem Einsatz des Rettungsdienstes führte: Gegen 10:00 Uhr der Rettungsdienst in eine Wohnung auf der Probsthofstraße in Königswinter-Rauschendorf zu einem medizinischen Notfall alarmiert. Vor Ort trafen die Rettungskräfte dann den 30-Jährigen an, der sich offensichtlich nicht behandeln lassen wollte und die Einsatzkräfte versuchte zu attackieren. Gegen die Polizisten der aufgrund der Gesamtsituation über die Rettungsleitstelle alarmierten Streifenwagenbesatzung leistete der Mann dann erheblichen Widerstand. Einen Polizisten verletzte er hierbei mit einem Kopfstoß nicht unerheblich. Als der 30-Jährige, der der Polizei auch aufgrund von Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz bekannt ist, zur weiteren Behandlung mit dem Rettungstransportwagen in eine Krankenhausambulanz gefahren werden sollte, beleidigte er die Einsatzkräfte mehrfach - einem Polizisten spuckte der Mann schließlich aus kurzer Distanz ins Gesicht. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bonn erfolgte die Entnahme einer Blutprobe bei dem Beschuldigten. Darüber hinaus wurde seine Wohnanschrift durchsucht. Hierbei wurden neben typischen Betäubungsmittelutensilien auch kleinere Mengen Substanzen sichergestellt, bei denen es sich nach dem ersten Augenschein um Rauschgift handelt könnte. Den 30-Jährigen erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung, Körperverletzung, des Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.

OTS: Polizei Bonn newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/7304 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_7304.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizei Bonn Pressestelle

Telefon: 0228 - 1510-21 bis 23 Fax: 0228-151202 https://bonn.polizei.nrw

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Bahn-Kontrollen: Berliner Polizei registriert 91 Straftaten. Schwerpunkt laut Bundespolizei: Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz. Zudem wurde 24 Mal gegen das Verbot von Waffen und anderen gefährlichen Gegenständen verstoßen. Das Verbot galt zum ersten Mal an bestimmten Bahnhöfen in Berlin. Die Polizei hat durch die neue Regel mehr Befugnisse. Sie konnte Menschen durchsuchen ohne konkrete Verdachtsmomente. Insgesamt wurden 870 Menschen kontrolliert. Berlin - Bei verstärkten Kontrollen wegen hoher Gewaltkriminalität im Bahnverkehr von Berlin hat die Polizei am Wochenende 91 Straftaten festgestellt. (Politik, 24.06.2018 - 11:54) weiterlesen...

Wegen zunehmender Gewalt - Polizei sucht verbotene Waffen an Berliner Bahnhöfen. Die Polizei versucht mit einem Verbot und verstärkten Kontrollen dagegen vorzugehen. An bestimmten Bahnhöfen in Berlin kommt es insbesondere am Wochenende immer wieder zu Gewalttaten. (Politik, 23.06.2018 - 14:08) weiterlesen...

Sechs Tote bei Polizeieinsatz im Rio de Janeiro. Über 100 Polizisten und Soldaten rückten in die Favela Maré ein, um mehrere Verdächtige festzunehmen, wie die Polizei mitteilte. Mutmaßliche Bandenmitglieder schossen daraufhin auf die Einsatzkräfte. Die Beamten erwiderten das Feuer und töteten sechs Verdächtige. Nach Medienberichten wurde ein 14-jähriger Junge von einem Querschläger schwer verletzt. Die brasilianischen Sicherheitskräfte sind für ihr hartes Vorgehen bekannt. Rio de Janeiro - Bei einer Razzia im Großraum Rio de Janeiro haben Sicherheitskräfte sechs Menschen getötet. (Politik, 21.06.2018 - 02:48) weiterlesen...

Bericht: 85 Prozent aller Handfeuerwaffen in Privatbesitz. Lediglich 13 Prozent gehörten der Studie Small Arms Survey zufolge im vergangenen Jahr zu Arsenalen von Militärs und nur weitere 2 Prozent wurden von Strafverfolgungsbehörden genutzt. Vor allem wegen der zunehmend bewaffneten Zivilisten sei der weltweite Bestand an Handfeuerwaffen im vergangenen Jahrzehnt gewachsen, hieß es in der neu veröffentlichten Studie. Nur etwa 100 der weltweit 857 Handfeuerwaffen von Zivilisten waren registriert. New York - 85 Prozent der geschätzt mehr als eine Milliarde Handfeuerwaffen weltweit sind einem neuen Bericht zufolge im Besitz von Zivilisten. (Politik, 18.06.2018 - 20:48) weiterlesen...