Kriminalität, Polizei

Nürnberg - Nach den Schüssen auf zwei Männer in der Nürnberger Südstadt befindet sich der dringend tatverdächtige Mert Fahri AKIN weiterhin auf der Flucht.

16.01.2023 - 08:47:29

(68) Schüsse in der Nürnberger Südstadt - 10.000 Euro Belohnung für Hinweise zum Aufenthaltsort von Mert Fahri AKIN. Die Polizei veröffentlicht ein neues Foto des AKIN und setzt eine Belohnung für Hinweise auf dessen Aufenthaltsort aus.

Nach aktuellem Ermittlungsstand eröffnete der dringend tatverdächtige Mert Fahri AKIN in den Abendstunden des 24.10.2022 mit einer Schusswaffe das Feuer auf zwei Männer in der Nürnberger Landgrabenstraße. Die angeschossenen Männer mussten schwerverletzt in ein Krankenhaus eingeliefert werden, wo einer der beiden seinen Verletzungen erlag. Mert Fahri AKIN ist seit der Tat auf der Flucht.

Die Nürnberger Kriminalpolizei hat zur Tataufklärung sowie zur Ergreifung des AKIN eine Sonderkommission eingerichtet. Zwischenzeitlich wird öffentlich nach dem Tatverdächtigen gefahndet:

https://www.polizei.bayern.de/fahndung/personen/bekannte-straftaeter/037768/index.html

Für Hinweise, die zur Festnahme des Mert Fahri AKIN oder zur weiteren Tataufklärung führen, ist eine Belohnung in Höhe von 10.000 Euro ausgesetzt.

In Bezug auf die Belohnung weist die Polizei darauf hin, dass über die Zuerkennung und Verteilung der Belohnung unter Ausschuss des Rechtsweges entschieden wird. Die Belohnung ist ausschließlich für Privatpersonen bestimmt. Amtsträger, zu deren Berufspflicht die Verfolgung von strafbaren Handlungen steht, haben keinen Anspruch auf die Belohnung.

Der neuerliche Fahndungsaufruf nach Mert Fahri AKIN wird außerdem in der nächsten Ausgabe der Sendung "Aktenzeichen XY... Ungelöst" am 18.01.2023 im ZDF ausgestrahlt werden.

Hinweise zum Aufenthaltsort des AKIN nehmen rund um die Uhr der Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Rufnummer 0911 2112-3333 sowie jede andere Polizeidienststelle und der Polizeinotruf 110 entgegen.

Es wird davor gewarnt, eigenständig an Mert Fahri AKIN heranzutreten - er gilt als gefährlich und könnte bewaffnet sein!

Presseanfragen zum Fortgang der Ermittlungen beantwortet weiterhin die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth, die unter der Rufnummer 0911 321-2780 erreichbar ist.

Erstellt durch: Michael Konrad

Rückfragen bitte an:

Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth
- Pressestelle -
Fürther Straße 112

D-90429 Nürnberg

Erreichbarkeit:
Telefon: 0911 321-2780
E-Mail: pressesprecher@sta-nfue.bayern.de

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