Polizei, Kriminalität

Nachbarschaftsstreit eskaliert

05.12.2018 - 15:21:34

Polizeipräsidium Westpfalz / Nachbarschaftsstreit eskaliert

Kaiserslautern - Kann man sich nicht erfinden: Am Dienstagabend musste die Polizei ausrücken weil es zu einem Nachbarschaftsstreit im Stadtgebiet kam. Vor Ort konnten die Kollegen bereits im Hausflur einen äußerst strengen Geruch wahrnehmen. Was war passiert?

Schon seit längerer Zeit streiten sich eine 52- und eine 32- Jährige um die gemeinsame Toilette im Haus. Die ältere Frau gab an, dass das WC permanent von ihrer Nachbarin belegt sei. Daraufhin schnappte sich die die 52-Jährige einen Eimer, verrichtete darin ihre Geschäfte und stellte ihn vor die Tür der 32-Jährigen. Die jüngere Frau war darüber so verärgert, dass sie den Eimer nahm und im Hausflur ausleerte - kein schöner Anblick für die anderen Hausbewohner. Während der Anzeigeaufnahme stellte sich heraus, dass die beiden schon des Öfteren aneinander geraten waren.

OTS: Polizeipräsidium Westpfalz newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/117683 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_117683.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Westpfalz

Telefon: 0631-369-1080 E-Mail: ppwestpfalz.presse@polizei.rlp.de www.polizei.rlp.de/pp.westpfalz

Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei.

@ presseportal.de

Weitere Meldungen

Polizei untersucht mögliche Pannen im Fall Georgine. Das Thema werde derzeit von verschiedenen Dienststellen und den Behörden aufgearbeitet, erklärte die Polizei. Konkretere Antworten wurden angekündigt. Der mutmaßliche Mörder von Georgine Krüger wurde vor einer Woche festgenommen - zwölf Jahre nach ihrem Verschwinden. Er wurde fünf Jahre später wegen sexuellen Missbrauchs einer anderen Jugendlichen angezeigt und verurteilt. Berlin - Die Berliner Kriminalpolizei versucht, mögliche Pannen bei der Suche nach dem Mörder der 14-jährigen Georgine Krüger aufzuklären. (Politik, 11.12.2018 - 12:46) weiterlesen...

Beamte sollen Dienstgeheimnisse an Mafia verraten haben. Es werde gegen fünf Beschuldigte wegen Verrats von Dienstgeheimnissen ermittelt, sagte eine Sprecherin der Duisburger Staatsanwaltschaft auf Anfrage der dpa. Dabei handele es bei um zwei Polizisten, eine Regierungsbeschäftigte der Polizei, eine Mitarbeiterin der Stadt Wesseling und eine ehemalige Mitarbeiterin der Stadt Duisburg. Sie alle sollen illegal Informationen an mutmaßliche Mafiosi oder deren Helfer weitergegeben haben. Duisburg - Die Anti-Mafia-Ermittlungen der Behörden erstrecken sich in Nordrhein-Westfalen auch auf Beamte. (Politik, 06.12.2018 - 17:22) weiterlesen...

Pferdetransporter brachte Razzia-Ermittler auf Spur der Mafia. Der Transporter sei vor zwei Jahren im britischen Fährhafen Harwich sichergestellt worden. Den mutmaßlichen Mafiosi werden bisher mindestens 23 solcher Transporte von jeweils 80 Kilogramm Kokain aus den Niederlanden nach England zur Last gelegt. Köln - Auf die Spur der mutmaßlichen Mafia-Mitglieder sind die deutschen Ermittler durch den Fund von massenweise Kokain in einem präparierten Pferdetransporter gekommen. (Politik, 05.12.2018 - 16:44) weiterlesen...

Fremde Welt Als würde man in eine Fremde Welt blicken: In einer Plastiktüte schwimmen Glasaale, bevor sie in Heidesheim am Rhein ausgewildert werden. (Media, 04.12.2018 - 15:50) weiterlesen...