Polizei, Kriminalität

Nach Rettung eines Bergsteigers aus Duisburg lobt die Polizeipräsidentin Dr.

09.11.2017 - 18:26:36

Polizei Duisburg / Nach Rettung eines Bergsteigers aus Duisburg ...

Duisburg - Nach der Rettung eines Bergsteigers am Dachstein in Österreich am Donnerstagmorgen (9. November) lobte die Duisburger Polizeipräsidentin Dr. Elke Bartels die unbürokratische Zusammenarbeit der Behörden. Die besorgten Eltern des 45-jährigen Duisburgers hatten sich am Montagabend auf dem Polizeipräsidium gemeldet. Sie berichteten, dass der Sohn in der elterlichen Ferienwohnung in Bayern sei und von dort seine Wandertouren startete. Jetzt konnten sie ihn jedoch nicht mehr erreichen. Die zuständige Ermittlerin beim Kriminalkommissariat hatte das richtige Gespür, dass dem Mann etwas zugestoßen sein könnte und nahm die Suche auf. Er konnte schließlich in einer Felsspalte entdeckt werden, aus der er sich ohne fremde Hilfe nicht befreien konnte. "Die Ermittlungen waren umfangreich, denn es galt herauszufinden, wo der Mann sich befindet und warum er sich nicht meldete. Durch die unbürokratische Zusammenarbeit der verschiedenen Behörden wurde keine Zeit verloren und konnte der Mann gerettet werden", so die Polizeipräsidentin. Nachdem der Mietwagen, mit dem der Vermisste unterwegs war, dann in Österreich auf einem Parkplatz in Gosau geortet werden konnte, übernahm die österreichische Polizei dann die Suche.

OTS: Polizei Duisburg newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/50510 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_50510.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizei Duisburg - Pressestelle - Polizeipräsidium Duisburg Telefon: 0203/2801046 Fax: 0203/2801049

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Bericht: 85 Prozent aller Handfeuerwaffen in Privatbesitz. Lediglich 13 Prozent gehörten der Studie Small Arms Survey zufolge im vergangenen Jahr zu Arsenalen von Militärs und nur weitere 2 Prozent wurden von Strafverfolgungsbehörden genutzt. Vor allem wegen der zunehmend bewaffneten Zivilisten sei der weltweite Bestand an Handfeuerwaffen im vergangenen Jahrzehnt gewachsen, hieß es in der neu veröffentlichten Studie. Nur etwa 100 der weltweit 857 Handfeuerwaffen von Zivilisten waren registriert. New York - 85 Prozent der geschätzt mehr als eine Milliarde Handfeuerwaffen weltweit sind einem neuen Bericht zufolge im Besitz von Zivilisten. (Politik, 18.06.2018 - 20:48) weiterlesen...

27-Jähriger Syrer von Polizist niedergeschossen. Nach Angaben des Beamten hatte der 27-jährige Syrer ihn mit einem Messer angegriffen, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Die Polizisten waren am späten Abend in die Asylbewerberunterkunft gerufen worden, weil es Beschwerden wegen Ruhestörung gegen den Syrer gab. Gegen den Syrer läuft nun ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Totschlags. Gegen den Polizeibeamten, der geschossen hat, ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen des Anfangsverdachts der gefährlichen Körperverletzung. Koblenz - Ein Polizist hat in Koblenz einen Asylbewerber niedergeschossen und schwer verletzt. (Politik, 15.06.2018 - 15:54) weiterlesen...

Schutzanzüge Bei der Durchsuchung einer Wohnung in Köln haben SEK-Beamte verdächtige Substanzen entdeckt. (Media, 13.06.2018 - 07:32) weiterlesen...