Polizei, Kriminalität

Mülltonnenbrände in Gladbach, Heddesdorf und Neuwied

18.12.2017 - 18:31:58

Polizeidirektion Neuwied/Rhein / Mülltonnenbrände in Gladbach, ...

Neuwied - Sowohl in der Nacht auf Freitag in Gladbach als auch am Samstagabend in Heddesdorf und in Neuwied kam es jeweils zum Brand einer Restmülltonne. Die Polizei bittet darum, verdächtige Personen, die sich an Mülltonnen zu schaffen machen, sofort unter der Notrufnummer 110 zu melden. Allgemeine sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Tel-Nr. 02631/878-0 entgegen.

Taxifahrer hatten es nicht leicht am Wochenende - Über Notruf meldete sich in der Freitagnacht ein betrunkener Fahrgast bei der Polizei, der sich über die "Unverschämtheit" des Taxifahrers ereiferte, der viel zu viel Geld von ihm haben wollte. Vor Ort stellten die Beamten fest, dass der stark alkoholisierte Fahrgast den Taxifahrer beleidigte und ihm Schläge androhte. Er behauptete, dass der Taxifahrer mit ihm ziellos durch die Stadt gefahren sei. Entgegen dieser Angabe stellte sich jedoch heraus, dass der Taxifahrer gar nicht erst losgefahren war, weil der Fahrgast ihn bereits vor Fahrtantritt beleidigt und im Taxi geraucht hat. Der Fahrgast erhielt einen Platzverweis und es wurde ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet.

In der Samstagnacht war es ein Taxifahrer aus Koblenz, der über Notruf Probleme mit einem "sturzbetrunkenen" Fahrgast meldete: Der Fahrgast habe gesagt, er wolle nach Königswinter. Nun hinter Leutesdorf bestehe er darauf, dass er nach Koblenz gewollt habe und wolle, dass der Taxifahrer ihn auf der B 42 mitten im Nirgendwo rauslasse. Dies könne der Taxifahrer nicht mit seinem Gewissen vereinbaren und er frage daher, was er nun tun solle. Da der Fahrgast offensichtlich zu betrunken war, um seinen Willen klar zu artikulieren, wurde vereinbart, dass der Taxifahrer den Mann zurück nach Leutesdorf bringt, wo dieser von der eintreffenden Polizeistreife davon überzeugt werden konnte, für heute besser zuhause zu bleiben.

Unfallflucht einmal anders herum - die Polizei sucht den Geschädigten - Bei angezeigten Verkehrsunfallfluchten ist es in den allermeisten Fällen so, dass die Identität des Geschädigten von Anfang an feststeht, während die des flüchtigen Unfallverursachers bestenfalls im Nachhinein noch ermittelt werden kann. Ganz anders war es am Freitagnachmittag in Neuwied: Eine Zeugin beobachtete gegen 15:50 Uhr in der Hermannstraße, wie ein "Prosegur"-Fahrzeug (Mercedes-Benz Sprinter) mit Düsseldorfer Kennzeichen den linken Außenspiegel eines blauen Transporters abgefahren und sich anschließend über die Rheinbrücke hinweg in Richtung Andernach entfernt hat. Während das amtliche Kennzeichen des flüchtigen Unfallverursachers feststeht, ist von dem geschädigten Fahrzeug nur bekannt, dass es sich dabei um einen mit zwei Personen besetzten, blauen Transporter handelt. Weder konnte das beschädigte Fahrzeug von der Polizei am Unfallort festgestellt werden noch hat der Geschädigte sich bei der Polizei gemeldet.

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