Polizei, Kriminalität

Mehrere Einbrüche in Neubrandenburger Innenstadt

14.01.2019 - 13:51:35

Polizeiinspektion Neubrandenburg / Mehrere Einbrüche in ...

Neubrandenburg - In der Zeit vom 10.01.2019 bis 12.01.2019 kam es in der Neubrandenburger Innenstadt zu drei Einbrüchen in unterschiedliche Firmen.

Nach bisherigem Kenntnisstand drangen unbekannte Täter in der Nacht vom 11.01.2019 bis 12.01.2019 in der Stargarder Straße in ein Firmengebäude ein und begaben sich in das zweite Obergeschoss. Dort brachen sie gewaltsam die Zugangstür zu den Räumlichkeiten einer Rechtsanwaltskanzlei auf und durchsuchten in den Büros sämtliches Mobiliar. Es wurde ein mittlerer dreistelliger Bargeldbetrag entwendet. Der Gesamtschaden beträgt ca. 800,-EUR.

Ein zweiter Einbruch ereignete sich ebenfalls in der Stargarder Straße, in der benachbarten Firma zur Rechtsanwaltskanzlei. Auch hier verschafften sich die Täter gewaltsam Zutritt in die Büroräume und durchsuchten sämtliche Schränke. Die Tatzeit kann hier vom 10.01.2019 19:00 Uhr bis 12.01.2019 15:00 Uhr eingegrenzt werden. Die Täter entwendeten in diesem Fall einen Laptop der Marke Lenovo (ThinkPad) in der Farbe Schwarz im Wert von 500,-EUR. Der Gesamtschaden beträgt ca. 1.000,-EUR.

Einen dritten Einbruch mussten die Beamten des Polizeihauptreviers Neubrandenburg in eine Verlagsfirma am Marktplatz verzeichnen. Die Täter gelangten, mutmaßlich in der Zeit vom 11.01.2019 17:00 Uhr bis 12.01.2019 14:15 Uhr auf bislang unbekannte Weise in das Bürogebäude am Marktplatz. Sie beschädigten in der 3. Etage die gläserne Zugangstür der Verlagsfirma und verschafften sich anschließend widerrechtlich Zutritt in die Büroräume. Danach durchsuchten sie sämtliche Büros nach Wertsachen. Nach gegenwärtigen Erkenntnissen entwendeten die Täter eine noch unbekannte Anzahl von Laptops. Die konkrete Schadenshöhe ist derzeit noch unbekannt.

Die Beamten des Kriminaldauerdienstes Neubrandenburg waren zur Spurensuche und -sicherung im Einsatz. Das Kriminalkommissariat Neubrandenburg hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugen, die zu den einzelnen Sachverhalten Hinweise geben können, bzw. verdächtige Personen in der Nähe der Tatorte bemerkt haben, melden sich bitte bei der Polizei in Neubrandenburg unter der Telefonnummer 0395- 5582 5224.

OTS: Polizeiinspektion Neubrandenburg newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/108770 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_108770.rss2

Rückfragen bitte an:

Kathrin Jähner Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5003 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

@ presseportal.de

Weitere Meldungen

Erneut Drohfax mit Absender «NSU 2.0» aufgetaucht. Das sagte die Juristin Seda Basay-Yildiz der «Süddeutschen Zeitung». Ob das Schreiben im Zusammenhang mit den Ermittlungen zu einer mutmaßlich rechtsextremen Chatgruppe in der Frankfurter Polizei steht, ist noch unklar. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt wollte sich nicht dazu äußern. Die Anwältin hatte im Prozess um Beate Zschäpe und die Terrorgruppe NSU Opfer vertreten und in anderen Verfahren mutmaßliche islamistische Gefährder verteidigt. Frankfurt - Eine türkischstämmige Frankfurter Anwältin hat nach eigenen Angaben erneut ein mit «NSU 2.0» unterschriebenes Fax mit massiven Drohungen erhalten. (Politik, 14.01.2019 - 15:12) weiterlesen...

Nach Polizisten-Suspendierung - Erneut Drohfax mit Absender «NSU 2.0» aufgetaucht. Nun soll erneut eine mit «NSU 2.0» unterschriebene Drohung aufgetaucht sein. Ein erstes solches Fax hatte auf die Spur einer mutmaßlich rechtsextremen Chatgruppe von Polizisten geführt. Die Mordserie des «Nationalsozialistischen Untergrunds» (NSU) sorgte für Entsetzen. (Politik, 14.01.2019 - 13:10) weiterlesen...

Rechte Bedrohug - Bericht: Anwältin erhält erneut Drohfax vom «NSU 2.0». Auch diesmal heißt der Absender «NSU 2.0». Die Anwältin hatte im Prozess um den rechtsterroristischen «Nationalsozialistischen Untergrund» Opfer vertreten. Zum wiederholten Male wird eine deutsch-türkische Juristin in Frankfurt mit einem Schreiben bedroht. (Politik, 14.01.2019 - 08:16) weiterlesen...

Rechte Bedrohung - Bericht: Anwältin erhält erneut Drohfax vom «NSU 2.0» München - Eine türkischstämmige Frankfurter Anwältin hat einem Medienbericht zufolge erneut ein mit «NSU 2.0» unterschriebenes Drohfax erhalten. (Politik, 14.01.2019 - 08:02) weiterlesen...

Bericht: Anwältin erhält erneut Drohfax vom «NSU 2.0». Wie die «Süddeutsche Zeitung» berichtete, werden darin die Namen ihrer Eltern, ihres Mannes und ihrer Tochter genannt - aller Menschen, die unter ihrer Adresse gemeldet seien. So etwas könne man nicht über die sozialen Netzwerke herausfinden», sagte die Anwältin dem Bericht zufolge. Die Juristin hatte Anfang August 2018 nach Erhalt einer Drohung Anzeige erstattet. Die Frau hatte im Prozess um den rechtsterroristischen NSU Opfer vertreten. München - Eine türkischstämmige Frankfurter Anwältin hat einem Medienbericht zufolge erneut ein mit «NSU 2.0» unterschriebenes Drohfax erhalten. (Politik, 13.01.2019 - 23:58) weiterlesen...

Nach Attacke auf Schwangere stirbt Ungeborenes. Wie die Ermittler mitteilten, war die 25-Jährige durch die Stiche am Freitagabend lebensbedrohlich verletzt worden und musste notoperiert werden. Ihr Zustand sei inzwischen stabil. Der mutmaßliche Täter, ein 25-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan, habe sich nach kurzer Flucht der Polizei gestellt. Er sitzt in Untersuchungshaft. Ihm wird unter anderem versuchter Mord vorgeworfen. Bad Kreuznach - Bei einer Attacke auf eine schwangere Frau in einem Krankenhaus in Bad Kreuznach ist das Ungeborene so schwer verletzt worden, dass es kurze Zeit später gestorben ist. (Politik, 12.01.2019 - 19:50) weiterlesen...