Polizei, Kriminalität

Mehrere Einbruchsdiebstähle am Wochenende auf der Insel Rügen

19.02.2018 - 15:26:53

Polizeiinspektion Stralsund / Mehrere Einbruchsdiebstähle am ...

Rügen - Bereits vor einer Woche wurde in die Kindertagesstätte in Patzig auf Rügen eingebrochen. Die Polizeiinspektion Stralsund berichtete: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108767/3865852.

Am vergangenen Wochenende drangen der/die unbekannten Täter erneut gewaltsam in die Einrichtung in der Hofstraße ein. Dabei erbeuteten der/die Täter, im Zeitraum vom 16.02.2018, 19:30 Uhr bis zum Montagmorgen, gegen 05:45 Uhr, aus dem Büro einen Tresor, in welchem eine geringe Menge Bargeld gelagert wurde. Die Kriminalpolizei in Bergen hat die Ermittlungen in beiden Fällen aufgenommen. Inwieweit ein Tatzusammenhang zum Einbruch am vorherigen Wochenende besteht, ist ebenfalls Bestandteil der Ermittlungen.

Zu zwei weiteren Einbrüchen kam es an diesem Wochenende im Zuständigkeitsbereich des Polizeirevieres Sassnitz. So wurde in der Nacht von Freitag, dem 16.02.2018, zu Samstag in eine Kfz-Werkstatt in der Hautstraße in Wiek eingebrochen. Der oder die bislang unbekannten Täter verschafften sich gewaltsam Zutritt zum Objekt und durchsuchten den Verkaufsraum, offenbar auf der Suche nach Wertgegenständen. Dabei griffen er oder sie eine Kasse an und erbeuteten eine geringe Menge an Bargeld. Der bei dem Einbruch verursachte Sachschaden wird allerdings auf zirka 2.500 Euro geschätzt.

In dem zweiten Fall drangen der oder die Täter in eine Kindertagesstätte in der Arkonastraße in Lohme ein. Ähnlich, wie in den beiden Fällen in Patzig, wurde sich hier gewaltsam Zutritt zur Einrichtung verschafft und das Büro der Leiterin aufgebrochen. Die Inneneinrichtung wurde durchsucht. Bislang konnte jedoch noch nicht angegeben werden, ob auch etwas gestohlen wurde. Der entstandene Sachschaden wird hier auf zirka 1.000 Euro geschätzt. Zur Spurensicherung kam der Kriminaldauerdienst Stralsund zum Einsatz.

Die Ermittlungen in allen genannten Fällen sind aufgenommen worden. Die Polizei bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung. Wer sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich an die Polizei in Bergen (03838 / 8100) oder die Polizei in Sassnitz (038392 / 3070) bzw. jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de zu wenden.

OTS: Polizeiinspektion Stralsund newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/108767 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_108767.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Stralsund Öffentlichkeitsarbeit Stefanie Peter Telefon: 03831/245 204 E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsund

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Bericht: 85 Prozent aller Handfeuerwaffen in Privatbesitz. Lediglich 13 Prozent gehörten der Studie Small Arms Survey zufolge im vergangenen Jahr zu Arsenalen von Militärs und nur weitere 2 Prozent wurden von Strafverfolgungsbehörden genutzt. Vor allem wegen der zunehmend bewaffneten Zivilisten sei der weltweite Bestand an Handfeuerwaffen im vergangenen Jahrzehnt gewachsen, hieß es in der neu veröffentlichten Studie. Nur etwa 100 der weltweit 857 Handfeuerwaffen von Zivilisten waren registriert. New York - 85 Prozent der geschätzt mehr als eine Milliarde Handfeuerwaffen weltweit sind einem neuen Bericht zufolge im Besitz von Zivilisten. (Politik, 18.06.2018 - 20:48) weiterlesen...

27-Jähriger Syrer von Polizist niedergeschossen. Nach Angaben des Beamten hatte der 27-jährige Syrer ihn mit einem Messer angegriffen, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Die Polizisten waren am späten Abend in die Asylbewerberunterkunft gerufen worden, weil es Beschwerden wegen Ruhestörung gegen den Syrer gab. Gegen den Syrer läuft nun ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Totschlags. Gegen den Polizeibeamten, der geschossen hat, ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen des Anfangsverdachts der gefährlichen Körperverletzung. Koblenz - Ein Polizist hat in Koblenz einen Asylbewerber niedergeschossen und schwer verletzt. (Politik, 15.06.2018 - 15:54) weiterlesen...

Schutzanzüge Bei der Durchsuchung einer Wohnung in Köln haben SEK-Beamte verdächtige Substanzen entdeckt. (Media, 13.06.2018 - 07:32) weiterlesen...