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Polizei, Kriminalit?t

Mainz, Betr?gerische Schockanrufe

08.01.2021 - 12:17:20

Polizeipr?sidium Mainz / Mainz, Betr?gerische Schockanrufe

Mainz - Donnerstag, 07.01.2021, 14:00-17:00Uhr

Am vergangenen Donnerstag kam es in Mainz im Zeitraum von 14:00-17:00 Uhr zu mehreren betr?gerischen Schockanrufen. Dabei verwenden die Betr?ger eine Masche, bei der sie den Angerufenen eine Geschichte beziehungsweise eine Schocknachricht vort?uschen. Wie wir bereits berichteten, wird dabei oftmals die Masche der "Falschen Polizeibeamten" angewandt, bei der die T?ter die Verwahrung von Wertsachen vort?uschen, um so an Geld- oder Sachwerte zu gelangen. In der j?ngsten Vergangenheit wird diese Masche teils ver?ndert. Die Betr?ger geben an, dass ein enger Familienangeh?riger einen Verkehrsunfall gehabt habe. Der Angerufene wird dann gebeten f?r eine Entsch?digung oder eine Kaution des Angeh?rigen aufzukommen.

Eine jetzt g?nzlich neue und perfide Masche ist die Schocknachricht, dass ein naher Verwandter, h?ufig der Enkel, an Corona erkrankt sei und nun im Krankenhaus l?ge. Die Betr?ger nutzen dabei das aktuelle Geschehen rund um Corona und die Impfstoffentwicklung aus. Im gestrigen Anruf gab der T?ter an, aufgrund des Mundschutzes und der Beatmung undeutlich zu reden. Der Angerufene wurde dann gebeten f?r ein teures Medikament gegen die Corona-Infektion des Angeh?rigen aufzukommen. Den Angeh?rigen wird auch vorget?uscht, dass ihr Verwandter sich im Ausland an Corona infiziert habe und nun aus dem Ausland zur?cktransportiert werden m?sse. Dabei wird der Angerufene ebenfalls um die Kosten?bernahme gebeten. Gl?cklicherweise blieben die gestrigen Anrufe f?r die Betr?ger ohne Erfolg.

Die Polizei r?t daher dringend:

Beenden Sie bei verd?chtigen Anrufen immer zuerst das Gespr?ch. T?tigen Sie erst dann den Polizeinotruf unter der 110. Geben Sie keine Auskunft ?ber Wertsachen, h?ndigen Sie diese niemals an Unbekannte, vermeintliche Polizeibeamte oder Bekannte aus. Die Polizei ruft Sie nicht an und nimmt keine Wertsachen oder Geld entgegen. Rufen Sie die Angeh?rigen zur?ck und versichern Sie sich ?ber die Angaben.

R?ckfragen bitte an:

Polizeipr?sidium Mainz Pressestelle

Telefon: 06131 65-3011 / 3012 / 3013 E-Mail: ppmainz.presse@polizei.rlp.de www.polizei.rlp.de/pp.mainz

Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz sind unter Nennung der Quelle zur Ver?ffentlichung frei.

Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/117708/4806989 Polizeipr?sidium Mainz

@ presseportal.de