Polizei, Kriminalität

LPI-SLF: Unfallflucht

07.12.2018 - 04:26:21

Landespolizeiinspektion Saalfeld / LPI-SLF: Unfallflucht

Ziegenrück, Saale-Orla-Kreis - Am 06.12.2018 gegen 06:30 Uhr befuhr die Fahrerin eines Pkw VW (57, w, deutsch) die Pößnecker Straße in Richtung Pößneck. In einer Engstelle kamen ihr drei Fahrzeuge entgegen. Mit einem dieser Fahrzeuge kam es zu einer seitlichen Berührung der Außenspiegel. Die Fahrerin des Pkw VW hielt sofort an der Unfallstelle an. Der andere Unfallbeteiligte setzte seine Fahrt jedoch pflichtwidrig in Richtung Stadt fort. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Saale-Orla entgegen.

OTS: Landespolizeiinspektion Saalfeld newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/126724 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_126724.rss2

Rückfragen bitte an:

Thüringer Polizei Landespolizeiinspektion Saalfeld Polizeiinspektion Saale-Orla Telefon: 03663 431 0 E-Mail: pi.saale-orla@polizei.thueringen.de http://www.thueringen.de/th3/polizei/index.aspx

@ presseportal.de

Weitere Meldungen

Angriff auf Polizisten - Ermittler: Migranten in Ankerzentrum wollten Beamte töten. Nun ermittelt die Kripo wegen schwerer Straftaten gegen einige der Männer. Erst war es nur ein Polizeieinsatz wegen Ruhestörung im Bamberger Ankerzentrum, dann mussten immer mehr Beamte wegen der Randale von Flüchtlingen anrücken. (Politik, 11.12.2018 - 17:58) weiterlesen...

Flüchtlingen wird in Bamberg Tötungsabsicht vorgeworfen. Den eritreischen Staatsangehörigen wird auch besonders schwere Brandstiftung vorgeworfen. Die Männer sollen am frühen Morgen mit weiteren Bewohnern des Flüchtlingsheims in Bamberg Sicherheitsmitarbeiter und Polizisten angegriffen und sich verbarrikadiert haben. Außerdem sollen sie Feuer gelegt haben. Die vier Hauptverdächtigen sollen morgen dem Haftrichter vorgeführt werden. Bei der Randale wurden elf Menschen verletzt. Bamberg - Nach dem Gewaltausbruch in einem Ankerzentrum im oberfränkischen Bamberg wird gegen vier Bewohner wegen versuchter Tötungsdelikte ermittelt. (Politik, 11.12.2018 - 17:42) weiterlesen...

Polizei untersucht mögliche Pannen im Fall Georgine. Das Thema werde derzeit von verschiedenen Dienststellen und den Behörden aufgearbeitet, erklärte die Polizei. Konkretere Antworten wurden angekündigt. Der mutmaßliche Mörder von Georgine Krüger wurde vor einer Woche festgenommen - zwölf Jahre nach ihrem Verschwinden. Er wurde fünf Jahre später wegen sexuellen Missbrauchs einer anderen Jugendlichen angezeigt und verurteilt. Berlin - Die Berliner Kriminalpolizei versucht, mögliche Pannen bei der Suche nach dem Mörder der 14-jährigen Georgine Krüger aufzuklären. (Politik, 11.12.2018 - 12:46) weiterlesen...