Polizei, Kriminalität

LPI-SLF: Kleintransporter steuert auf Schülerin zu - Zeugen gesucht

15.03.2019 - 15:00:42

Landespolizeiinspektion Saalfeld / LPI-SLF: Kleintransporter steuert auf ...

wollen Elektro-SUVs auf den Markt bringen, wenngleich eher im Luxus-Segment.

Analysten und Anleger zeigten sich von der Tesla-Ankündigung nicht beeindruckt: Die Aktie verlor zum Auftakt des US-Handels am Freitag rund vier Prozent. Branchenanalysten zeigten sich unter anderem besorgt, dass das Model Y auch Verkäufe des Model 3 schmälern könnte, statt nur den Markt für Tesla auf Kosten der Konkurrenz größer zu machen. Zudem bemängelten sie, dass es bei der Tesla-Präsentation keine Überraschungen gegeben habe.

So vielversprechend Musks Vorhaben klingen, so sorgen sie auch oft für Befürchtungen, dass Tesla sich übernehmen könnte. Das Model 3 brachte das Unternehmen bereits ans Limit, Musk sprach wiederholt von einer "Produktionshölle" und räumte ein, dass die Firma zwischenzeitlich kurz vor der Pleite stand. Die Fertigung hat zwar endlich Fahrt aufgenommen, doch der Druck wird kaum geringer. Um Geld zu sparen, gab es binnen einiger Monate zwei große Kündigungsrunden, zuletzt beschloss Musk, zahlreiche Tesla-Läden zu schließen und die Verkäufe komplett ins Internet zu verlagern. Wenig später hieß es dann, es sollen doch mehr Geschäfte bleiben als zunächst geplant.

Zudem ist es nicht so, als der umtriebige Unternehmer nicht schon genug Stress hätte. So liefert sich Musk, der neben Tesla auch noch das Weltraumunternehmen SpaceX und die Tunnelbohr-Firma Boring Company betreibt, einen Dauerstreit mit der US-Börsenaufsicht und hat etliche Anlegerklagen am Hals. Die SEC fordert wegen Musks reger Aktivität bei Twitter, die Anleger angeblich mitunter in die Irre führe, weitere gerichtliche Konsequenzen. Bereits im Vorjahr hatte es einen Vergleich gegeben, der Musk unter anderem den Chefposten im Tesla-Verwaltungsrat kostete, der dem Vorstand übergeordnet ist.

Doch Musk gibt im Konflikt mit der SEC nicht klein bei - im Gegenteil. Am Dienstag warf er der Börsenaufsicht vor, sie wolle sein Verfassungsrecht auf Redefreiheit einschränken.

Vergangene Woche wurde in den USA außerdem eine weitere Anlegerklage eingereicht, diesmal eine, die ein permanentes Verbot von Musks "unkontrolliertem Gebrauch von Twitter für fehlerhafte Statements über das Unternehmen" fordert. Einem Medienbericht nach prüft das Pentagon zudem, ob Musk der "Secret-Level"-Status aberkannt wird, eine für sein Amt als SpaceX-Chef relevante Sicherheitsfreigabe. Der Grund: Illegaler Drogengebrauch. Musk hatte im September in einem Video-Podcast vor laufender Kamera an einem Marihuana-Joint gezogen.

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