Polizei, Kriminalität

LPI-SHL: Zu schnell ohne Fahrerlaubnis, aber mit Alkohol

03.12.2018 - 11:46:36

Landespolizeiinspektion Suhl / LPI-SHL: Zu schnell ohne Fahrerlaubnis, ...

Fischbach - Ein 23-Jähriger befuhr Sonntagabend mit rasanter Geschwindigkeit trotz Regen mit seinem PKW und einem Hänger die Bundesstraße 285 zwischen Kaltennordheim und Fischbach. Deshalb kontrollierten ihn Polizisten und stellten fest, dass der Mann nicht die benötigte Fahrerlaubnis besaß. Ein freiwilliger Atemalkoholtest zeigte einen Wert von 1,51 Promille. Eine Blutentnahme im Klinikum Bad Salzungen sowie die Sicherstellung des Führerscheins waren die Folge.

OTS: Landespolizeiinspektion Suhl newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/126725 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_126725.rss2

Rückfragen bitte an:

Thüringer Polizei Landespolizeiinspektion Suhl Pressestelle Cindy Beyer Telefon: 03681 32-1504 E-Mail: pressestelle.lpi.suhl@polizei.thueringen.de http://www.thueringen.de/th3/polizei/index.aspx

@ presseportal.de

Weitere Meldungen

Angriff auf Polizisten - Ermittler: Migranten in Ankerzentrum wollten Beamte töten. Nun ermittelt die Kripo wegen schwerer Straftaten gegen einige der Männer. Erst war es nur ein Polizeieinsatz wegen Ruhestörung im Bamberger Ankerzentrum, dann mussten immer mehr Beamte wegen der Randale von Flüchtlingen anrücken. (Politik, 11.12.2018 - 17:58) weiterlesen...

Flüchtlingen wird in Bamberg Tötungsabsicht vorgeworfen. Den eritreischen Staatsangehörigen wird auch besonders schwere Brandstiftung vorgeworfen. Die Männer sollen am frühen Morgen mit weiteren Bewohnern des Flüchtlingsheims in Bamberg Sicherheitsmitarbeiter und Polizisten angegriffen und sich verbarrikadiert haben. Außerdem sollen sie Feuer gelegt haben. Die vier Hauptverdächtigen sollen morgen dem Haftrichter vorgeführt werden. Bei der Randale wurden elf Menschen verletzt. Bamberg - Nach dem Gewaltausbruch in einem Ankerzentrum im oberfränkischen Bamberg wird gegen vier Bewohner wegen versuchter Tötungsdelikte ermittelt. (Politik, 11.12.2018 - 17:42) weiterlesen...

Polizei untersucht mögliche Pannen im Fall Georgine. Das Thema werde derzeit von verschiedenen Dienststellen und den Behörden aufgearbeitet, erklärte die Polizei. Konkretere Antworten wurden angekündigt. Der mutmaßliche Mörder von Georgine Krüger wurde vor einer Woche festgenommen - zwölf Jahre nach ihrem Verschwinden. Er wurde fünf Jahre später wegen sexuellen Missbrauchs einer anderen Jugendlichen angezeigt und verurteilt. Berlin - Die Berliner Kriminalpolizei versucht, mögliche Pannen bei der Suche nach dem Mörder der 14-jährigen Georgine Krüger aufzuklären. (Politik, 11.12.2018 - 12:46) weiterlesen...