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LPI-EF: Kultfigur Pittiplatsch geschändet

02.12.2018 - 14:10:45

Landespolizeiinspektion Erfurt / LPI-EF: Kultfigur Pittiplatsch geschändet

durch den Chipkonzern Qualcomm doch zu genehmigen, wenn sie ihm wieder vorgelegt wird. Nach zwei Jahren hatte Qualcomm den mehr als 40 Milliarden Dollar schweren Übernahmeversuch im Juli aufgeben.

Chinas Präsident hatte zu Beginn des Abendessens auf eine gemeinsame Verantwortung der beiden größten Volkswirtschaften in der Welt. "Nur mit Kooperation zwischen uns können wir den Interessen des Weltfriedens und Wohlstands dienen", sagte Xi Jinping. Die Einigung dürfte von den Finanzmärkten mit Erleichterung aufgenommen werden, da der Handelskrieg das Wirtschaftswachstum nicht nur in beiden Ländern, sondern auch im Rest der Welt zu beeinträchtigen drohte. Die Chefin des Internationalen Währungsfonds, Christine Lagarde, hatte noch kurz vor dem Gespräch eindrücklich darauf hingewiesen, wie stark die internationalen Zollschlachten das Wachstum der Weltwirtschaft beeinträchtigen. Der Fonds geht davon aus, dass der Handelskrieg 0,75 Prozentpunkte an Wachstum kostet - das sind Welten.

So hatte auch Kanzlerin Angela Merkel zuvor auf dem Gipfel der großen Wirtschaftsmächte (G20) ihre Hoffnung auf eine Einigung ausgedrückt. "Wir alle, das merken wir, sind indirekt beeinflusst davon, wenn die chinesisch-amerikanischen Wirtschaftsbeziehungen nicht so reibungslos laufen", sagte Merkel vor Journalisten.

Chinas Vize-Außenminister Wang Shuwen berichtete, in den Verhandlungen gehe es darum, "alle zusätzlichen Zölle zu beseitigen"

- auch die zu Beginn des Handelsstreits verhängten 25-prozentigen

Zölle auf Einfuhren aus China im Wert von 50 Milliarden US-Dollar. Mit beiden Schritten war die Hälfte aller Importe aus China im Gesamtwert von mehr als 500 Milliarden US-Dollar betroffen. Auch würden keine zusätzlichen Abgaben auf weitere Importe erhoben. In den vergangenen Wochen hatte Trump den Druck erhöht, in dem er damit drohte, weitere Importe im Wert von 256 Milliarden US-Dollar auch noch mit Sonderzöllen belegen zu wollen, wenn China ihm nicht ausreichend entgegenkommt. Damit würden sich Sonderzölle auf sämtliche Einfuhren aus China erstrecken.

Chinesische Staatsmedien sahen in der Vereinbarung einen "wichtigen Schritt vorwärts". Die Zeitung "Global Times", die vom Parteiorgan "Volkszeitung" herausgegeben wird, sah einen "bedeutenden Konsens zur Stabilisierung der Handelsbeziehungen zwischen China und den USA". Chinesische Experten hatten vor dem Einigung betont, dass die "roten Linien" für China allerdings "systemverändernde Schritte" etwa beim Umgang mit Staatsbetrieben oder der Lenkung der Wirtschaft seien.

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