Polizei, Kriminalität

LPI-EF: Jugendlicher beraubt

14.01.2019 - 14:21:48

Landespolizeiinspektion Erfurt / LPI-EF: Jugendlicher beraubt

Erfurt - Zwei unbekannte Täter haben am Sonntag, gegen 20:20 Uhr, in der Schillerstraße einen 17-jährigen Jugendlichen beraubt. Der Geschädigte war von einer Haltestelle am Bahnhof gelaufen gekommen, als er am "Radhaus" auf die beiden Täter traf. Die beiden forderten ihn auf, sein Handy und den Rucksack herauszugeben. Der Jugendliche zeigte sich damit nicht einverstanden, so dass die beiden Täter auf den Jugendlichen einschlugen. Sie gelangten an seinen schwarzen Rucksack, in dem sich ein Handy, eine Powerbank und Schlittschuhe befanden. Die beiden liefen in Richtung Windhorststraße davon. Der Jugendliche erlitt leichte Verletzungen und zeigte die Straftat am Abend der Polizei an. Die beiden Täter waren ca. 16 bis 18 Jahre, ausländischen Typs, trugen dunkle Bekleidung und hatten dunkle Haare. Einer der Täter trug eine dunkelgrüne Hose und eine schwarze Jacke mit Kapuze. Wer kann Hinweise zu den Tätern und deren Aufenthaltsort geben? Hinweise bitte an den Inspektionsdienst Erfurt-Süd, unter Tel. 0361/ 7443-0. (CD)

OTS: Landespolizeiinspektion Erfurt newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/126719 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_126719.rss2

Rückfragen bitte an:

Thüringer Polizei Landespolizeiinspektion Erfurt E-Mail: pressestelle.lpi.erfurt@polizei.thueringen.de http://www.thueringen.de/th3/polizei/index.aspx

@ presseportal.de

Weitere Meldungen

Erneut Drohfax mit Absender «NSU 2.0» aufgetaucht. Das sagte die Juristin Seda Basay-Yildiz der «Süddeutschen Zeitung». Ob das Schreiben im Zusammenhang mit den Ermittlungen zu einer mutmaßlich rechtsextremen Chatgruppe in der Frankfurter Polizei steht, ist noch unklar. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt wollte sich nicht dazu äußern. Die Anwältin hatte im Prozess um Beate Zschäpe und die Terrorgruppe NSU Opfer vertreten und in anderen Verfahren mutmaßliche islamistische Gefährder verteidigt. Frankfurt - Eine türkischstämmige Frankfurter Anwältin hat nach eigenen Angaben erneut ein mit «NSU 2.0» unterschriebenes Fax mit massiven Drohungen erhalten. (Politik, 14.01.2019 - 15:12) weiterlesen...

Nach Polizisten-Suspendierung - Erneut Drohfax mit Absender «NSU 2.0» aufgetaucht. Nun soll erneut eine mit «NSU 2.0» unterschriebene Drohung aufgetaucht sein. Ein erstes solches Fax hatte auf die Spur einer mutmaßlich rechtsextremen Chatgruppe von Polizisten geführt. Die Mordserie des «Nationalsozialistischen Untergrunds» (NSU) sorgte für Entsetzen. (Politik, 14.01.2019 - 13:10) weiterlesen...

Rechte Bedrohug - Bericht: Anwältin erhält erneut Drohfax vom «NSU 2.0». Auch diesmal heißt der Absender «NSU 2.0». Die Anwältin hatte im Prozess um den rechtsterroristischen «Nationalsozialistischen Untergrund» Opfer vertreten. Zum wiederholten Male wird eine deutsch-türkische Juristin in Frankfurt mit einem Schreiben bedroht. (Politik, 14.01.2019 - 08:16) weiterlesen...

Rechte Bedrohung - Bericht: Anwältin erhält erneut Drohfax vom «NSU 2.0» München - Eine türkischstämmige Frankfurter Anwältin hat einem Medienbericht zufolge erneut ein mit «NSU 2.0» unterschriebenes Drohfax erhalten. (Politik, 14.01.2019 - 08:02) weiterlesen...

Bericht: Anwältin erhält erneut Drohfax vom «NSU 2.0». Wie die «Süddeutsche Zeitung» berichtete, werden darin die Namen ihrer Eltern, ihres Mannes und ihrer Tochter genannt - aller Menschen, die unter ihrer Adresse gemeldet seien. So etwas könne man nicht über die sozialen Netzwerke herausfinden», sagte die Anwältin dem Bericht zufolge. Die Juristin hatte Anfang August 2018 nach Erhalt einer Drohung Anzeige erstattet. Die Frau hatte im Prozess um den rechtsterroristischen NSU Opfer vertreten. München - Eine türkischstämmige Frankfurter Anwältin hat einem Medienbericht zufolge erneut ein mit «NSU 2.0» unterschriebenes Drohfax erhalten. (Politik, 13.01.2019 - 23:58) weiterlesen...

Nach Attacke auf Schwangere stirbt Ungeborenes. Wie die Ermittler mitteilten, war die 25-Jährige durch die Stiche am Freitagabend lebensbedrohlich verletzt worden und musste notoperiert werden. Ihr Zustand sei inzwischen stabil. Der mutmaßliche Täter, ein 25-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan, habe sich nach kurzer Flucht der Polizei gestellt. Er sitzt in Untersuchungshaft. Ihm wird unter anderem versuchter Mord vorgeworfen. Bad Kreuznach - Bei einer Attacke auf eine schwangere Frau in einem Krankenhaus in Bad Kreuznach ist das Ungeborene so schwer verletzt worden, dass es kurze Zeit später gestorben ist. (Politik, 12.01.2019 - 19:50) weiterlesen...