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Bau, Immobilien

Leeres Dach und Strom aus dem Netz?

27.04.2021 - 12:03:31

Zolar / Leeres Dach und Strom aus dem Netz? - Mit Solarstrom ...

Berlin - Anmoderationsvorschlag: Im letzten Jahr hat sich die Luftqualit?t deutlich verbessert. Und das ist auch kein Wunder: Immerhin sind seit Monaten deutlich weniger Autos unterwegs, Flugreisen sind kaum m?glich und auch die Industrie ist ins Stocken geraten. Irgendwann demn?chst ist der Spuk aber auch mal vorbei. Und was passiert dann? Experten bef?rchten einen Boomerang- Effekt f?r die Umwelt, weil wir alles nachholen, was w?hrend der letzten Monate nicht m?glich war. Genau deshalb sollten wir uns jetzt Gedanken machen, wie wir die Umwelt entlasten k?nnen. Mit Strom vom eigenen Dach zum Beispiel. Mehr dazu von Helke Michael.

Sprecherin: Viele D?cher - auch in Deutschland - sind leer. Dabei gibt es drei wirklich gute Gr?nde, diesen Platz f?r Solarpanel zu nutzen, sagt Alex Melzer vom Green-Tech Startup Zolar.

O-Ton 1 (Alex Melzer, 22 Sek): "Das eine ist: Man kann den eigenen Strom vom Dach viel g?nstiger herstellen, als wenn man ihn vom Netz kauft. Das andere ist: Man sichert sich so gegen steigende Stromkosten ab, weil man n?mlich seinen eigenen Strom ja selber herstellt. Und das dritte ist: Man macht auch noch gleichzeitig einen Beitrag zum Umweltschutz, einen Beitrag gegen den Klimawandel, da man n?mlich 100 Prozent erneuerbaren Strom damit herstellt."

Sprecherin: Inzwischen kann man Solaranlagen sogar f?r einen vergleichsweise geringen monatlichen Abschlag mieten. Kauft man eine, bekommt man ab etwa 12.000 Euro eine gute Anlage inklusive Stromspeicher. Bei den aktuellen Netz-Strompreisen von bis zu 32 Cent pro Kilowattstunde steht man als Selbstversorger deutlich besser da.

O-Ton 2 (Alex Melzer, 21 Sek): "Wenn man den Strom selber auf dem eigenen Dach herstellt, zahlt man circa acht Cent. Das hei?t, es lohnt sich auch ohne eine F?rderung. Was es immer noch gibt, ist die Einspeiseverg?tung. Dort bekommt man f?r den Strom acht Cent, wenn man heute eine Anlage installiert und ihn ins Netz einspeist. Das ist staatlich garantiert. Und die ist fix f?r 20 Jahre."

Sprecherin: Allzu lange sollte man aber nicht ?berlegen, denn:

O-Ton 3 (Alex Melzer, 9 Sek): "Je l?nger man wartet, umso mehr sinkt dieser Verg?tungssatz. Also wenn ich die Anlage erst in einem Jahr installiere, dann bekommt man nur noch sieben Cent, wo man heute noch acht Cent bekommt."

Sprecherin: Wie schnell sich eine Solaranlage rechnet, h?ngt auch von den Komponenten ab, der Dachfl?che und der pers?nlichen Stromnutzung. Hat man beispielsweise ein EAuto, amortisiert sich die Anlage noch mal schneller als ohnehin schon.

O-Ton 4 (Alex Melzer, 25 Sek): "Und genau diese Berechnung ist etwas, was wir bei Zolar dem Kunden vorab in unserem Online-Konfigurator zeigen. Man gibt einfach online ein paar Daten ein und anhand dieser Daten k?nnen wir dann genau die Anlage designen f?r das individuelle Haus. Das kann man sich online in 3D auch anschauen. Und man sieht dann: Was spart man? Was f?r Komponenten bekomme ich? - kann die dann noch mal selbst aussuchen. Und wir machen so den ganzen Prozess, so eine Anlage zu kaufen, super einfach."

Sprecherin: Auf Wunsch bekommt man nat?rlich jederzeit fachkundige Unterst?tzung. Und aufs Dach und die Anlagen selbst installieren muss auch niemand. Dank eines deutschlandweiten Partnernetzwerks ?bernehmen das gepr?fte Fachleute aus Ihrer Umgebung.

Abmoderationsvorschlag: ?berall werden gro?e Fl?chen f?r Solarfelder genutzt. Dabei ist auf vielen D?chern so viel Platz, der bislang einfach nicht genutzt wird. Wenn Sie das bei sich ?ndern wollen und vielleicht auch einfach mal schauen wollen, wie sich das f?r Sie ganz pers?nlich rechnet - alle Infos finden Sie auch noch mal im Netz unter http://www.zolar.de .

Pressekontakt:

Lina W?lm VP Marketing & Communications Phone: +49 30 398 218 443 Email: mailto:lina.woelm@zolar.de

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/133830/4900077 Zolar

@ presseportal.de