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Polizei, Kriminalit?t

Kreisweite Verkehrskontrollen am "Carfreitag" (FOTO)

06.04.2021 - 18:42:24

Kreispolizeibeh?rde Rhein-Kreis Neuss / Kreisweite ...

Rhein-Kreis Neuss, Rommerskirchen, Grevenbroich, Dormagen, Neuss - Der Schwerpunktdienst der Polizei im Rhein-Kreis Neuss nahm am Karfreitag (02.04.) sowohl motorisierte Zwei- als auch Vierr?der und deren Fahrer etwas genauer unter die Lupe.

In Rommerskirchen ?berpr?ften Beamte, gegen 15 Uhr, einen Audi wegen auff?lliger technischer Ver?nderungen. Augenscheinlich war das Fahrwerk entgegen der gesetzlichen Bestimmungen ver?ndert worden. Tats?chlich stellten die Polizisten bei genauer ?berpr?fung fest, dass der Halter eine nicht genehmigte Tieferlegung vorgenommen hatte. Da diese Ver?nderung zur Beeintr?chtigung der Verkehrssicherheit f?hrte, wurde die Weiterfahrt untersagt und ein Bu?geldverfahren eingeleitet. Der 38-j?hrige Dormagener muss mit einem Punkt in Flensburg und einer Strafe von etwa 135 Euro rechnen.

Gegen 18 Uhr fiel einer Zivilstreife in Grevenbroich-Wevelinghoven ein getunter VW Polo auf. Der 34-J?hrige am Steuer des auff?lligen Kleinwagens wollte offensichtlich besondere Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Auf der Strecke zwischen "An der Zuckerfabrik" und der Poststra?e drehte er mehrfach seinen Motor lautstark auf. Dabei verursachte er am stillen Feiertag eine erhebliche L?rmbel?stigung. Offenbar hatte er nicht mit den Ordnungsh?tern in Zivil gerechnet, denen seine Fahrweise auffiel und die ihn daraufhin anhielten. Der Polo wurde einer eingehenden technischen ?berpr?fung unterzogen. Neben Manipulationen am Fahrwerk best?tigte sich der Verdacht, dass eine nicht zul?ssige Ver?nderung an der Schalld?mpferanlage vorgenommen worden war. Hierdurch erzeugte der Motor, insbesondere bei hohen Drehzahlen, deutlich mehr L?rm als zugelassen. Die einschreitenden Polizisten stellten das Auto sicher. Die genauen Ver?nderungen am PKW werden nun durch ein gerichtsverwertbares Gutachten festgestellt. Neben dem zu erwartenden Bu?geld wird der Besitzer des Polos die Kosten f?r das Gutachten und den Abschleppwagen zahlen m?ssen. Zudem wird er bis zur Freigabe des Fahrzeugs durch die Polizei auf sein Gef?hrt verzichten m?ssen. Auch wird er anschlie?end unverz?glich alle illegalen technischen Ver?nderungen in einen ordnungsgem??en Zustand zur?ckbauen m?ssen.

In Grevenbroich auf der Bergheimer Stra?e fiel einer Streifenwagenbesatzung ein schneller Elektroroller auf. Ein 28-j?hriger Grevenbroicher steuerte das Ger?t etwas unsicher ?ber die Stra?e. Der Rollerfahrer wurde angehalten. Zun?chst stellten die Polizeibeamten fest, dass das Elektrofahrzeug ?ber keine Stra?enzulassung verf?gte. Der Roller erreichte eine Geschwindigkeit von 45 km/h. Fahrzeuge dieser Bauart k?nnen zwar ?ber den Internethandel bestellt werden, sind aber f?r den ?ffentlichen Stra?enverkehr nicht zugelassen. Eine Versicherung f?r den Roller konnte der Fahrer auch nicht vorweisen. Die Beamten stellten zus?tzlich deutliche Anzeichen eines Drogenkonsums bei dem 28-J?hrigen fest. Ein sp?ter auf der Wache durchgef?hrter Drogenvortest best?tigte den Verdacht. Der Grevenbroicher gab zu, Cannabisprodukte konsumiert zu haben. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen, der Roller wurde sichergestellt. Ermittlungsverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie ohne Versicherungsschutz, F?hren eines Kraftfahrzeugs ohne Betriebserlaubnis und F?hren eines KFZ unter Drogeneinfluss wurden eingeleitet.

In Dormagen wurde ein hochmotorisierter Mercedes am Nachmittag, gegen 14 Uhr, festgestellt. Der Fahrer fiel durch aggressive Fahrweise auf und ?berholte trotz entsprechenden Verbotes zwei Autos. Der 34-j?hrige Dormagener wurde durch die Polizei angehalten und ?berpr?ft. Ihn erwarten nun ein Bu?geld von mindestens 70 Euro und ein Punkt in Flensburg.

In Neuss am Derendorfweg stellte eine Streifenwagenbesatzung einen VW Bulli fest. Der Kleinbus wurde angehalten. Am Steuer sa? eine 18-j?hrige Fahranf?ngerin. Die junge Frau aus D?sseldorf hatte wohl ihre F?hrerscheinpr?fung noch nicht absolviert. Vor ihrer Pr?fung wollte sie anscheinend noch eine private Fahrstunde unternehmen. Da ihr Vater auf dem Beifahrersitz keine Fahrlehrerqualifikation besa? war diese "Fahrstunde" nat?rlich nicht zul?ssig. Gegen Vater und Tochter wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet, nach Fahrerwechsel konnten beide die Heimreise antreten.

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Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibeh?rde -Pressestelle- J?licher Landstra?e 178 41464 Neuss Telefon: 02131/300-14000 02131/300-14011 02131/300-14013 02131/300-14014 Telefax: 02131/300-14009 Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

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