Polizei, Kriminalität

Kreispolizeibehörde Viersen / Fortschreibung der gemeinsamen ...

12.06.2018 - 13:41:43

Kreispolizeibehörde Viersen / Fortschreibung der gemeinsamen .... Fortschreibung der gemeinsamen Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach, Polizei Mönchengladbach und Polizei Viersen: Tötungsdelikt in Viersen- Mordkommission ermittelt

Mönchengladbach,Viersen - Mönchengladbach,Viersen (ots) - Wie gestern berichtet, ermitteln Staatanwaltschaft und Polizei Mönchengladbach wegen eines Tötungsdeliktes im Casinogarten in Viersen. Dort hat gestern Mittag ein Mann eine 15-Jährige schwer mit einem Messer verletzt. Das Opfer verstarb kurze Zeit später im Krankenhaus. Die bisherigen Ermittlungen haben ergeben, dass der 25-Jährige, der sich gestern Abend auf einer Viersener Polizeiwache gemeldet hatte, als mutmaßlicher Täter ausgeschlossen werden kann. Der Mann hat bei seiner Vernehmung angegeben, sich der polizeilichen Kontrolle entzogen zu haben, weil er Angst hatte, wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz überprüft zu werden. Die Mordkommission ermittelt derzeit intensiv in alle Richtungen, auch im Umfeld des Opfers. Aufgrund des großen Interesses werden momentan in den sozialen Medien viele Spekulationen verbreitet. Wir bitten darum, davon Abstand zu nehmen. Sobald gesicherte Ermittlungserkenntnisse vorliegen, werden Staatsanwaltschaft und Polizei darüber informieren. (ha)

OTS: Kreispolizeibehörde Viersen newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/65857 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_65857.rss2

Rückfragen von Journalisten bitte an:

Polizei Mönchengladbach Pressestelle

Telefon: 02161/29 20 20 Fax: 02161/29 20 29 E-Mail: pressestelle.moenchengladbach@polizei.nrw.de http://www.polizei.nrw.de

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Bahn-Kontrollen: Berliner Polizei registriert 91 Straftaten. Schwerpunkt laut Bundespolizei: Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz. Zudem wurde 24 Mal gegen das Verbot von Waffen und anderen gefährlichen Gegenständen verstoßen. Das Verbot galt zum ersten Mal an bestimmten Bahnhöfen in Berlin. Die Polizei hat durch die neue Regel mehr Befugnisse. Sie konnte Menschen durchsuchen ohne konkrete Verdachtsmomente. Insgesamt wurden 870 Menschen kontrolliert. Berlin - Bei verstärkten Kontrollen wegen hoher Gewaltkriminalität im Bahnverkehr von Berlin hat die Polizei am Wochenende 91 Straftaten festgestellt. (Politik, 24.06.2018 - 11:54) weiterlesen...

Wegen zunehmender Gewalt - Polizei sucht verbotene Waffen an Berliner Bahnhöfen. Die Polizei versucht mit einem Verbot und verstärkten Kontrollen dagegen vorzugehen. An bestimmten Bahnhöfen in Berlin kommt es insbesondere am Wochenende immer wieder zu Gewalttaten. (Politik, 23.06.2018 - 14:08) weiterlesen...

Sechs Tote bei Polizeieinsatz im Rio de Janeiro. Über 100 Polizisten und Soldaten rückten in die Favela Maré ein, um mehrere Verdächtige festzunehmen, wie die Polizei mitteilte. Mutmaßliche Bandenmitglieder schossen daraufhin auf die Einsatzkräfte. Die Beamten erwiderten das Feuer und töteten sechs Verdächtige. Nach Medienberichten wurde ein 14-jähriger Junge von einem Querschläger schwer verletzt. Die brasilianischen Sicherheitskräfte sind für ihr hartes Vorgehen bekannt. Rio de Janeiro - Bei einer Razzia im Großraum Rio de Janeiro haben Sicherheitskräfte sechs Menschen getötet. (Politik, 21.06.2018 - 02:48) weiterlesen...

Bericht: 85 Prozent aller Handfeuerwaffen in Privatbesitz. Lediglich 13 Prozent gehörten der Studie Small Arms Survey zufolge im vergangenen Jahr zu Arsenalen von Militärs und nur weitere 2 Prozent wurden von Strafverfolgungsbehörden genutzt. Vor allem wegen der zunehmend bewaffneten Zivilisten sei der weltweite Bestand an Handfeuerwaffen im vergangenen Jahrzehnt gewachsen, hieß es in der neu veröffentlichten Studie. Nur etwa 100 der weltweit 857 Handfeuerwaffen von Zivilisten waren registriert. New York - 85 Prozent der geschätzt mehr als eine Milliarde Handfeuerwaffen weltweit sind einem neuen Bericht zufolge im Besitz von Zivilisten. (Politik, 18.06.2018 - 20:48) weiterlesen...