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Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss / Handtaschendiebstahl ...

18.08.2017 - 13:21:31

Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss / Handtaschendiebstahl .... Handtaschendiebstahl schlug fehl - Polizei fahndet nach rotem Fiat mit belgischen Kennzeichen

Neuss-Innenstadt - Beschmutzen, ablenken, klauen! So lässt sich ein versuchter Handtaschendiebstahl in der Neusser Innenstadt beschreiben.

Am Donnerstagnachmittag (17.08.) hatte eine 36-jährige Neusserin in einem Geldinstitut an der Oberstraße Geld abgehoben. Dabei wurde sie offensichtlich beobachtet. Als sie die Bank gegen 16:20 Uhr verlassen hatte, sprach sie ein unbekannter Mann an. Dieser machte sie auf einen Senffleck -den er fingerfertig selber aufgetragen hatte- an ihrem Mantel aufmerksam. Gleichzeitig begann er auch schon, das Kleidungsstück zu säubern. Dieses Ablenkungsmanöver nutze der Täter, um die Handtasche der 36-Jährige stehlen zu wollen. Dabei hatte er wohl nicht mit der Hartnäckigkeit seines Opfers gerechnet. Die resolute Frau ließ ihre Tasche nicht los, der Täter verschwand daraufhin ohne Beute. Eine Zeugin, die die "Senfattacke" beobachtet hatte, verfolgte den Mann bis zur Hessentorkreuzung. Dort stieg er in einen roten Fiat mit belgischer Länderkennung.

Eine Fahndung nach dem Wagen und dessen Insassen verlief bislang ohne Erfolg. Der Flüchtige war mit einem "taubenblauen" Anzug, einem Hemd und einer Aktentasche bekleidet.

Weitere Hinweise auf den Mann oder auf den flüchtigen Wagen nimmt die Polizei Neuss unter der Telefonnummer 02131 3000 entgegen.

Der in diesem Fall gescheiterte Trick des Verdächtigen ist nicht neu. Der Polizei sind verschiedene Ablenkungsmanöver der Trickdiebe bekannt. Insbesondere nach einem Bankbesuch wird das Opfer "versehentlich" mit Ketchup, Eis oder einer Flüssigkeit bekleckert. Beim wortreichen Reinigungsversuch verschwindet das gerade abgehobene Geld aus der Bekleidungstasche, die gesamte Handtasche oder der Rucksack. Die Polizei rät, Abstand zu Fremden zu halten und aufmerksam zu sein - so wie die 36-jährige Neusserin im aktuellen Fall. Sobald man bedrängt wird, sollte man Passanten oder Mitarbeiter des Geldinstituts konkret ansprechen und um Hilfe bitten. In aktuellen Fällen kontaktieren Sie sofort die Polizei unter der Rufnummer 110.

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