Polizei, Kriminalität

Kreispolizeibehörde Kleve / Kleve - Bürgerhinweise führen zur ...

14.06.2018 - 13:06:34

Kreispolizeibehörde Kleve / Kleve - Bürgerhinweise führen zur .... Kleve - Bürgerhinweise führen zur Festnahme / 19-Jähriger ohne Führerschein nach längerer Verfolgung gestellt

Kleve - Am Mittwoch (13. Juni 2018) gegen 18.10 Uhr wollte eine Polizeistreife auf der Kalkarer Straße in Richtung Innenstadt den Fahrer eines weißen Renault Twingo mit Klever Kennzeichen kontrollieren. Dieser hielt jedoch nicht an, sondern beschleunigte und überholte mehrere Autos.

Der Twingo fuhr über die Straßen Königsgarten und Bleichen. Im Kreisverkehr Bahnhofstraße fuhr er links entgegen der Fahrtrichtung in die Bahnhofstraße. Später bog er an der Emmericher Straße bei Rot nach rechts in den Klever Ring. Nachdem der Fahrer mehrfach den Gegenverkehr gefährdete, stellte er sein Auto an der Van-den-Bergh-Straße auf dem Schotterparkplatz am Bahnhof ab und flüchtete zu Fuß über die Gleise in Richtung Innenstadt. Polizeibeamte folgten dem Mann. Mehrfach gaben Passanten und Anwohner den Polizisten Hinweise auf die Fluchtrichtung des jungen Mannes. Letztendlich gab ein Passant auf der Herzogstraße herannahenden Polizisten den entscheidenden Hinweis. Er hatte beobachtet, dass eine Person schnellen Schrittes in ein dortiges Warenhaus gelaufen war. Im Eingangsbereich des Geschäftes trafen die Beamten auf den Flüchtigen und konnten ihn festnehmen.

Bei dem Mann handelt es sich um einen 19-Jährigen aus Kleve. Er ist nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis und war mit dem Renault seiner Freundin gefahren. Die Beamten leiteten gegen den 19-Jährigen und auch gegen seine Freundin Strafverfahren ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 19-Jährige entlassen.

Die Polizei sucht Geschädigte, die von dem weißen Renault Twingo gefährdet wurden und bittet diese, sich mit dem Verkehrskommissariat in Kleve unter der Rufnummer 02821 5040 in Verbindung zu setzen.

Die eingesetzten Kräfte danken den namentlich nicht bekannten Passanten und Anwohnern, deren Hinweise zur Festnahme führten.

OTS: Kreispolizeibehörde Kleve newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/65849 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_65849.rss2

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Kleve Pressestelle Polizei Kleve Telefon: 02821 504 1111 E-Mail: pressestelle.kleve@polizei.nrw.de http://www.polizei.nrw.de/kleve

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Wegen zunehmender Gewalt - Polizei sucht verbotene Waffen an Berliner Bahnhöfen. Die Polizei versucht mit einem Verbot und verstärkten Kontrollen dagegen vorzugehen. An bestimmten Bahnhöfen in Berlin kommt es insbesondere am Wochenende immer wieder zu Gewalttaten. (Politik, 23.06.2018 - 14:08) weiterlesen...

Sechs Tote bei Polizeieinsatz im Rio de Janeiro. Über 100 Polizisten und Soldaten rückten in die Favela Maré ein, um mehrere Verdächtige festzunehmen, wie die Polizei mitteilte. Mutmaßliche Bandenmitglieder schossen daraufhin auf die Einsatzkräfte. Die Beamten erwiderten das Feuer und töteten sechs Verdächtige. Nach Medienberichten wurde ein 14-jähriger Junge von einem Querschläger schwer verletzt. Die brasilianischen Sicherheitskräfte sind für ihr hartes Vorgehen bekannt. Rio de Janeiro - Bei einer Razzia im Großraum Rio de Janeiro haben Sicherheitskräfte sechs Menschen getötet. (Politik, 21.06.2018 - 02:48) weiterlesen...

Bericht: 85 Prozent aller Handfeuerwaffen in Privatbesitz. Lediglich 13 Prozent gehörten der Studie Small Arms Survey zufolge im vergangenen Jahr zu Arsenalen von Militärs und nur weitere 2 Prozent wurden von Strafverfolgungsbehörden genutzt. Vor allem wegen der zunehmend bewaffneten Zivilisten sei der weltweite Bestand an Handfeuerwaffen im vergangenen Jahrzehnt gewachsen, hieß es in der neu veröffentlichten Studie. Nur etwa 100 der weltweit 857 Handfeuerwaffen von Zivilisten waren registriert. New York - 85 Prozent der geschätzt mehr als eine Milliarde Handfeuerwaffen weltweit sind einem neuen Bericht zufolge im Besitz von Zivilisten. (Politik, 18.06.2018 - 20:48) weiterlesen...