Polizei, NRW

Kreispolizeibehörde Borken / Kreis Borken / Gronau - Falsche ...

26.01.2018 - 16:31:40

Kreispolizeibehörde Borken / Kreis Borken / Gronau - Falsche .... Kreis Borken / Gronau - Falsche Polizeibeamte setzen ihre dreiste Masche fort

Kreis Borken / Gronau - Wie gestern bereits berichtet wurde (Pressemitteilung vom 25.01.2018 ist angehängt), gaben sich sowohl männliche als auch weibliche Anrufer fälschlicherweise als Polizeibeamte aus, um vorwiegend Senioren um ihr Erspartes zu bringen. Am gestrigen Tage wurden der Polizei 30 Fälle gemeldet. Glücklicherweise waren die gewissenlosen Täter in keinem Fall erfolgreich.

Im Zusammenhang mit dem Phänomen der falschen Polizeibeamten rät die Polizei, misstrauisch zu sein: Wenn Sie die richtige Polizei anruft, dann erscheint niemals die Nummer 110 in Ihrem Telefondisplay. Im Zweifelsfall sollten Sie die örtliche Polizei zurückrufen - ruhig über die 110.

Lassen Sie außerdem Fremde nicht in Ihre Wohnung. Polizeibeamte, insbesondere Polizeibeamte in ziviler Kleidung, können sich Ihnen gegenüber immer mit einem Dienstausweis ausweisen. Auch hier gilt, dass Sie sich im Zweifel telefonisch bei der örtlichen Polizei darüber vergewissern können, ob die echte Polizei vor Ihrer Haustür steht. Die Polizei wird Sie außerdem nie auffordern, Geldbeträge "zum eigenen Schutz" auszuhändigen oder gar von einer Bank abzuheben. Überhaupt sollten Sie am Telefon niemandem Auskunft über Ihre finanziellen Verhältnisse geben.

In diesem Zusammenhang bittet die Polizei auch Bankmitarbeiter, sensibel zu reagieren, wenn - vor allem Senioren - ungewöhnlich große Summen Bargeld abheben wollen und hierfür keine plausiblen Gründe benennen können oder wollen. Wenn in einem Gespräch mit dem Kunden die Gründe für die Abhebung von großen Geldsummen nicht nachvollziehbar ergründet werden können, wird empfohlen, die Polizei zu informieren.

Wir appellieren nochmal an Angehörige, ihre Verwandten entsprechend aufzuklären.

Vorsicht ist besser als Nachsicht!

Florian Wozny, PK

-------------------- Borken Heiden - Falsche Polizeibeamte melden sich mit der Rufnummer 9001

25.01.2018 - 13:38

Borken / Heiden (ots) - Am Donnerstag meldete sich erneut ein angeblicher Polizeibeamter telefonisch bei mehreren Bürgern in Borken und Heiden. Der dreiste Täter gab vor, Polizeibeamter zu sein und "Jung" zu heißen. In den Displays der Opfer erschien die Telefonnummer 9001. Tatsächlich erscheint auf dem Display ihres Telefons weder diese Nummer 9001 noch die Nummer 110, wenn die Polizei bei Ihnen anruft.

Die skrupellosen Täter suchen sich überwiegend Senioren als Opfer aus. Diesen Schildern sie, man habe erfahren, dass gefährliche Straftäter einen Einbruch in dem Wohngebiet der Opfer planen. Unter dem Vorwand, das Eigentum der Senioren schützen zu wollen, rufen die Täter möglicherweise erneut an und erklären, dass ihr Geld auch auf der Bank nicht sicher sei.

Die Betrüger forderten in der Vergangenheit ihre Opfer auf, das Bargeld von der Bank abzuheben und an einen seiner "Mitarbeiter" auszuhändigen.

Sofern sich die Täter auch bei Ihnen gemeldet haben, wenden Sie sich bitte an die Kripo in Borken (02861-9000).

Auch in der Vergangenheit kam es kreisweit zu ähnlichen Versuchen (wir berichteten).

Die Täter rufen zumeist Senioren an. Angehörige werden somit gebeten, ihre Verwandten entsprechend aufzuklären. Damit Sie nicht Opfer eines Betrügers werden, gibt Ihnen Ihre Polizei folgende Tipps:

Übergeben Sie niemals Geld oder Schmuck an unbekannte Personen. Seien Sie misstrauisch, wenn sich Personen am Telefon als Verwandte, Bekannte, Amtsträger oder als Kinder von ihnen ausgeben, die Sie als solche nicht erkennen. Geben Sie keine Details zu Ihren familiären oder finanziellen Verhältnissen preis.

Halten Sie nach einem Anruf mit finanziellen Forderungen bei den angeblichen Angehörigen Rücksprache.

Informieren Sie sofort über 110 die Polizei, wenn Ihnen eine Kontaktaufnahme verdächtig vorkommt.

Florian Wozny, PK

OTS: Kreispolizeibehörde Borken newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/24843 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_24843.rss2

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Borken

http://www.polizei.nrw.de/borken/

@ presseportal.de

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