Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Polizei, Kriminalit?t

Kreispolizeibeh?rde Rhein-Kreis Neuss / Senior sollte ...

16.03.2021 - 11:22:59

Kreispolizeibeh?rde Rhein-Kreis Neuss / Senior sollte .... Senior sollte f?nfstelligen Betrag zahlen - Polizei gibt Pr?ventionshinweise

Meerbusch-B?derich - In der vergangenen Woche erhielt ein 75-j?hriger Meerbuscher einen Telefonanruf seiner vermeintlichen Tochter. Die Anruferin gab an, einen t?dlichen Verkehrsunfall verursacht zu haben und nun einen f?nfstelligen Geldbetrag zu ben?tigen, da sie andernfalls in Untersuchungshaft m?sse. Der Senior fiel gl?cklicherweise nicht auf den Schwindel herein. Das Kriminalkommissariat 12 der Polizei im Rhein-Kreis Neuss, welches zentral Betrugstaten dieser Art bearbeitet, hat die Ermittlungen aufgenommen.

Der sogenannte "Enkeltrick" ist eine besonders hinterh?ltige Form des Betrugs, der f?r Opfer oft existenzielle Folgen haben kann. Mit den Worten "Rate mal, wer hier spricht" oder ?hnlichen Formulierungen rufen Betr?ger bei meist ?lteren Personen an, geben sich als Verwandte, Enkel oder auch gute Bekannte aus und bitten kurzfristig um Bargeld. Als Grund wird ein finanzieller Engpass oder eine Notlage vorget?uscht, beispielsweise ein Unfall, ein Auto- oder Hauskauf. Die Lage wird immer ?u?erst dringlich dargestellt. Oft werden die Betroffenen durch wiederholte Anrufe unter Druck gesetzt. Sobald das Opfer zahlen will, wird ein Bote angek?ndigt, der das Geld abholt. Hat der Betroffene die geforderte Summe nicht parat, wird er gebeten, unverz?glich zur Bank zu gehen und dort den Betrag abzuheben. Nicht selten ruft der T?ter sogar ein Taxi, wenn das Opfer den Weg nicht mehr zu Fu? bew?ltigen kann. Die Polizei r?t, seien Sie misstrauisch und lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Beenden Sie das Gespr?ch sofort, wenn Ihnen Zweifel kommen. Nehmen Sie sich Zeit, um die Angaben des Anrufers zu ?berpr?fen. Rufen Sie die jeweilige Person unter der Ihnen lange bekannten Nummer an und lassen Sie sich den Sachverhalt best?tigen. Kommt Ihnen ein Anruf verd?chtig vor, informieren Sie unverz?glich die Polizei unter der Telefonnummer 110.

R?ckfragen von Pressevertretern bitte an:

Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibeh?rde -Pressestelle- J?licher Landstra?e 178 41464 Neuss Telefon: 02131/300-14000 02131/300-14011 02131/300-14013 02131/300-14014 Telefax: 02131/300-14009 Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/65851/4864845 Kreispolizeibeh?rde Rhein-Kreis Neuss

@ presseportal.de