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Polizei, Kriminalit?t

Kreispolizeibeh?rde Rhein-Kreis Neuss / Falsche Polizeibeamte ...

29.04.2021 - 15:28:22

Kreispolizeibeh?rde Rhein-Kreis Neuss / Falsche Polizeibeamte .... Falsche Polizeibeamte mit Schockanruf erfolgreich - Die Polizei sucht Zeugen

Neuss / Dormagen - Am Dienstag (27.04.) erhielt ein lebens?lteres Dormagener Ehepaar einen Anruf einer vermeintlichen Polizeibeamtin aus Euskirchen, die sie ?ber einen vom Sohn des Ehepaars verursachten Autounfall informierte, bei dem eine Frau gestorben sei. Auch der Sohn sei verletzt, aber es drohe ihm auch eine lange Untersuchungshaft, von der nur durch Zahlung einer hohen Summe abgesehen werde, die an die Tochter der Verstorbenen zu entrichten sei. Durch diesen Schockanruf in Sorge sammelte das Paar Bargeld und Wertgegenst?nde zusammen. Der Dormagener begab sich gegen 13 Uhr bis 13:30 Uhr zur Kurf?rstenstra?e in Dormagen-Zons und wartete dort auf die angebliche Tochter. W?hrend er wartete, wurde er offenbar von einer Anwohnerin angesprochen. Sie gab an, eine junge Frau mit dem Namen nicht zu kennen. Kurze Zeit sp?ter kam die vermeintliche Tochter und nahm Geld und Wertsachen in Empfang. Als er wieder zu Hause war, gingen weitere Anrufe ein; das Geld reiche nicht, um die Untersuchungshaft abzuwenden. So musste der Dormagener weiteres Geld von der Bank abholen und wurde dieses Mal angewiesen, zur Friedrichstra?e in Neuss zu kommen. Es erschien wieder die junge Frau von der ersten ?bergabe. Die zweite ?bergabe fand etwa zwischen 15:15 Uhr und 15:45 Uhr statt. Am Mittwoch (28.04.) kl?rte ein Telefongespr?ch mit dem Sohn die Angelegenheit als leider erfolgreichen Trickbetrug auf. Die Gesch?digten erstatteten Anzeige bei der Polizei.

Die junge Frau, die als "Tochter" des "Unfallopfers" das Geld in Empfang genommen hatte, wirkte sehr jung, etwa um die 19 Jahre oder auch j?nger. Sie sei sehr schlank gewesen und hatte einen gr??eren Schal um Kopf und Mund gebunden. Aufgrund ihres "Verlustes" habe sie augenscheinlich viel geweint.

Das Kriminalkommissariat 12 ermittelt und sucht Zeugen, die eventuell die ?bergaben beobachtet haben. Besonders die Zeugin, die den Dormagener an der Kurf?rstenstra?e angesprochen hat, wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise werden unter 02131 300-0 entgegen genommen.

Aus aktuellem Anlass warnt die Polizei noch einmal vor diesen Betrugsmaschen, die sich vornehmlich gegen ?ltere B?rgerinnen und B?rger richten. "Das kann mir nicht passieren!" ist leicht gesagt. Betr?ger gehen sehr geschickt vor, ?berrumpeln ihre Opfer oder setzen sie ganz gezielt unter Druck - mit unterschiedlichen Maschen. Eines ist ihnen jedoch gemein: das Opfer soll gar nicht dazu kommen, nachzudenken. Generell gilt: Informieren Sie die Polizei, wenn Ihnen ein Anruf verd?chtig vorkommt oder Sie Opfer eines Betruges geworden sind, entweder ?ber 02131 300-0 oder ?ber den Notruf 110. Weitere Informationen und Hinweise zu den aktuellen Maschen finden Sie im Internet: https://rhein-krei s-neuss.polizei.nrw/artikel/klueger-gegen-betrueger-gemeinsam-gegen-trickbetrueg er-im-einsatz

R?ckfragen von Pressevertretern bitte an:

Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibeh?rde -Pressestelle- J?licher Landstra?e 178 41464 Neuss Telefon: 02131/300-14000 02131/300-14011 02131/300-14013 02131/300-14014 Telefax: 02131/300-14009 Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

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