Kriminalität, Polizei

Korrektur der Pressemitteilung - Bitte um ausschließliche Verwendung des hier veröffentlichten Fotos der Moko Wümme

05.01.2022 - 16:43:01

Korrektur der Pressemitteilung - Bitte um ausschließliche Verwendung des hier veröffentlichten Fotos der Moko Wümme. Fischerhude - Die Obduktionsergebnisse zur Ermittlung der Todesursache nach dem zweifachen Tötungsdelikt in Fischerhude liegen vor: Laut Hamburger Rechtsmedizin sollen sowohl die 73 Jahre alte Frau, als auch ihr 56-jähriger Sohn an Schussverletzungen gestorben sein. Die Suche nach der bei der Tatbegehung verwendeten Waffe dauert noch an. Der 64-jährige Tatverdächtige, der sich weiterhin in Untersuchungshaft befindet, hat sich nach wie vor nicht zur Tat eingelassen. Unterdessen sind die Ermittlungen der bei der Polizeiinspektion Verden/Osterholz eingerichteten Mordkommission auch über den Jahreswechsel weitergegangen. Die Ermittler führten diverse Befragungen und Vernehmungen im Umfeld des Tatverdächtigen und der Opfer durch. Dabei stand auch der vom Tatverdächtigen genutzte Pkw im Fokus. Es handelt sich um einen roten Mercedes Vito mit verdunkelten Scheiben, roten Außenspiegeln und auffälligen Felgen (siehe Vergleichsfoto, gefertigt von der Moko "Wümme"). Mit einem solchen Fahrzeug dürfte der 64-Jährige möglicherweise am Tattag (28. Dezember) aber auch an den Tagen davor oder am Tag danach insbesondere in Fischerhude, Lilienthal, Grasberg und im Landkreis Rotenburg/Wümme unterwegs gewesen sein. Zeugen, denen ein solches Fahrzeug in den genannten Orten aufgefallen ist, werden gebeten, sich unter Telefon 04231/8060 an die Mordkommission Wümme oder jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

bei seinem aktuellen Tandem aus Model 3 und Model Y vor. Die Sony-Aktie stieg nach den Ankündigungen um rund 4,5 Prozent.

Schon in den vergangenen zwei Jahren hatte sich mit Sonys Weiterentwicklung des "Vision"-Prototypen angedeutet, dass es kein reines Anschauungsprojekt bleiben dürfte. So wurde mit Vodafone an der Einbindung in den superschnellen 5G-Mobilfunk gearbeitet. Zuletzt ließen die Partner einen Sony-Prototypen im nordrhein-westfälischen Aldenhoven von Tokio aus steuern.

Der Wandel des Autogeschäfts hin zu elektrischen und vernetzten Fahrzeugen öffnet die Tür für Elektronik-Konzerne. Sie haben Kompetenzen bei Software und Bedienführung, kennen sich bei Chips und Batterietechnik aus. Die Frage ist noch, ob sie auf Kooperationen mit etablierten Autofirmen setzen oder ihnen selbst Konkurrenz machen. Tesla war ein Vorreiter aus dem Silicon Valley, der die Autobranche im Alleingang aufmischte.

Während Sony als erster Elektronikkonzern öffentlich ein eigenes Autoprojekt vorstellte, gibt es schon seit Jahren Spekulationen über Pläne von Apple , ein eigenes Elektroauto auf den Markt zu bringen. Definitiv weiß man da allerdings bisher nur, dass der iPhone-Konzern Technologie zum autonomen Fahren testet.

Inzwischen wachsen auch die Ambitionen bei anderen Elektronik-Firmen. So präsentierte auch LG in Las Vegas die Vision für ein autonomes Fahrzeug. Das Robotaxi-Konzept mit dem Namen LG Omnipod soll unter anderem als Unterhaltungs-Kapsel oder mobiles Büro unterwegs sein können. Ähnliche Gedankenspiele gab es in den vergangenen Jahren unter anderem von Toyota . Für die nähere Zukunft zeigte LG ein Fahrzeug-Cockpit mit großen Displays. Damit schickt sich der Anbieter von Fernsehern und Hausgeräten an, in Konkurrenz mit etablierten Autozulieferern zu treten.

Der Autokonzern Hyundai will unterdessen mit Robotern über sein bisheriges Kerngeschäft hinauswachsen. Verwaltungsratschef Euisun Chung sagte in Las Vegas, Robotertechnik werde "eine uneingeschränkte Mobilität von Dingen" mit sich bringen. Hyundai schwebt unter anderem vor, dass Menschen von virtuellen Räumen aus weit entfernte Roboter in der realen Welt steuern könnten. Der Konzern kaufte bereits Ende 2020 die US-Firma Boston Robotics, einen Pionier bei Robotern, die sich auf zwei oder vier Beinen bewegen können.

Der südkoreanische Konzern setzt auch auf eine Zukunft mit autonomen Fahrzeugen. So präsentierte Hyundai zur CES ein Konzept für gläserne Mobilitätskapseln für jeweils eine Person. Sie sollen sowohl allein auf der Straße unterwegs sein als auch in größere Fahrzeuge eingekoppelt werden können. Angetrieben werden die Kapseln von vier kompakten Motorblöcken mit jeweils einem Rad. Diese Einheiten sollen auch verschiedene andere Objekte bewegen können, erläuterte Hyundai.

Der weltgrößte Landtechnikhersteller John Deere will unterdessen noch in diesem Jahr einen vollautonomen Traktor auf den Markt bringen. "Das ist keine Vision oder eine Demo, sondern ein fertiges Produkt", sagte Technologie-Chef Jahmy Hindman in Las Vegas. Im Sommer hatte der US-Konzern das Start-up Bear Flag Robotics übernommen, das auf die Automation von landwirtschaftlichen Arbeiten spezialisiert war.

Der Traktor verfügt über sechs Stereokamerapaare, die eine Rundumsicht zur Erkennung von Hindernissen ermöglichen. Er überprüft außerdem ständig seine Position in Bezug auf ein vorab festgelegtes Einsatzgebiet. Um den Traktor zu nutzen, müssen ihn Landwirte nach Firmenangaben lediglich aufs Feld bringen und konfigurieren. Dann können sie sich anderen Aufgaben widmen. Die Maschine könne auch aus der Ferne per Smartphone, Tablet oder vom PC aus überwacht werden.

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