Feuerwehr, Unfall

Iserlohn - In Fahrtrichtung Hagen kam es auf Höhe der Anschlussstelle Iserlohn Zentrum am Freitagabend um 18:40 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall.

09.09.2022 - 23:28:02

FW-MK: Verkehrsunfall auf der BAB 46. Bei Eintreffen des Rüstzuges und der ersten Erkundung wurden weitere Rettungsmittel nachgefordert. Eine Person war im PKW eingeklemmt und musste mit technischem Gerät aus dem verunfallten Fahrzeug befreit werden. Die weiteren Maßnahmen beliefen sich auf das Abstreuen der Betriebsmittel, die grobe Reinigung der Fahrbahn, das Abklemmen der Fahrzeugbatterien und das Sicherstellen des Brandschutzes bei beiden Fahrzeugen. Es wurden 2 Personen verletzt und davon eine so schwer, dass diese Person mit dem Christoph 8 aus Lünen in ein Krankenhaus geflogen werden musste. Die andere verletzte Person wurde mit einem RTW in ein Hagener Krankenhaus transportiert. Die Autobahn war zur Zeit des Einsatzes und bis in die späten Abendstunden in Fahrtrichtung Hagen voll gesperrt. Durch die Landung des Rettungshubschraubers wurde auch die Gegenfahrbahn zeitweise einspurig gesperrt. Auf der Autobahn waren der Rüstzug der Berufsfeuerwehr, die Löschgruppen Bremke und Iserlohner Heide, 2 Iserlohner RTWs, ein NEF aus Hagen und der Rettungshubschrauber im Einsatz. Nach etwa 2 Stunden konnten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle der Polizei übergeben und von der Autobahn abrücken.

Die Feuerwache an der Dortmunder Straße wurde von der Löschgruppe Stadtmitte und der Drehleiter aus Letmathe besetzt. Parallel kam auch die Löschgruppe Letmathe, Ober- und Untergrüne u.a. auf der BAB 46 zum Einsatz. Im Bereich B236, Zubringer in Oestrich und weiterführend auf der BAB 46 in Fahrtrichtung Hemer wurde die Fahrbahn durch Betriebsmittel verunreinigt. Eine Fachfirma die ein Nassreinigungsverfahren durchführen kann, wurde hinzugezogen.

Dazu kamen zwei ausgelöste Heimrauchmelder. Ein Heimrauchmelder in der Schulstraße konnte noch vor Ausrücken an der Wache abgebrochen werden, und an der Unterfelder Straße rückten die Löschgruppen Stadtmitte und Oestrich aus, konnten aber auch hier glücklicherweise einen Fehlalarm feststellen.

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