Polizei, Kriminalität

Im Mai und Juni noch Termine frei - Erneute Fahrradcodierung der Marburger Polizei; korrigierte Fassung, bitte um Beachtung!

14.05.2019 - 13:41:39

Polizeipräsidium Mittelhessen - Pressestelle Marburg-Biedenkopf / ...

Marburg-Biedenkopf - Hinweis für die Medien: Bitte nur diese Meldung benutzen. In der kürzlich veröffentlichten Fassung wurden irrtümlich falsche Zeiten genannt!

Im Mai und Juni noch Termine frei - Erneute Fahrradcodierung der Marburger Polizei

Es gibt noch einige offene Termine für zwei Fahrradcodierungen am Mittwoch, 22. Mai und Mittwoch, 26. Juni durch die Polizei in Marburg. Kommen Sie zwischen 9 und 16 Uhr vorbei und erhöhen damit die Sicherheit für Ihr Fahrrad!"

Die zwingend notwendige Anmeldung nehmen die Beamten werktags zwischen 8 Uhr und 15.00 Uhr unter der Rufnummer 06421-4060 entgegen.

"Unsere speziell geschulten Codierer registrieren Ihr Rad, versehen es mit einer individuellen Gravur und machen es damit für den potentiellen Dieb uninteressant." Für die Codierung selbst, sind die Vorlage eines gültigen Personalausweises oder eines anderen gültigen Ausweisdokumentes, sowie ein Eigentumsnachweis für das Fahrrad notwendig. Außerdem sollten - soweit möglich - die am oberen Sattelrohr befestigten Flaschenbehälter, Luftpumpen, Schlösser oder ähnliche Gegenstände abmontiert sein. Speziell für Elektrofahrräder wird darum gebeten, den Schlüssel zum Herausnehmen des Akkus mitzunehmen. Carbonräder können nicht codiert werden. Die eingravierte individuelle Nummer lässt Rückschlüsse auf den Eigentümer und die Herkunft des Fahrrades zu. Der potentielle Fahrraddieb sucht sich für einen Diebstahl viel lieber ein nicht graviertes Fahrrad aus. Die Gravur macht das Rad wegen der erhöhten Entdeckungsgefahr für ihn uninteressant. Da die Polizei Marburg nicht jeden Codierwunsch erfüllen kann, hier ein paar Tipps und Hinweise! Jede Schutz- und Sicherungsmaßnahme erhöht für den Täter das Entdeckungsrisiko. Wer sein Fahrrad codiert und zusätzliche Schutz- und Sicherungsmaßnahmen wie hochwertige, massive Stahlketten-, Bügel- oder Panzerschlösser verwendet, um sein Fahrrad auch im Haus oder in der Garage abzuschließen, der erhöht für einen potentiellen Dieb das Risiko, entweder direkt beim Diebstahl oder aber bei der nächsten Kontrolle erwischt zu werden. Das macht das Fahrrad in diesem Augenblick für den Täter definitiv unattraktiv.

Weitere Informationen zur Wertsachenkennzeichnung nach dem hesseneinheitlichen Codierverfahren F.E.I.N. stehen im Internet unter www.polizei.hessen.de. Der Fahrradpass ist kostenlos als App für die gängigen Betriebssysteme der Handys zu bekommen.

Jürgen Schlick

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