Polizei, Kriminalität

Hundehalterin im Rhein - größere Suchaktion

08.12.2018 - 11:51:42

Polizeipräsidium Freiburg / Hundehalterin im Rhein - größere ...

Freiburg - Lkr. Lörrach, Stadt Rheinfelden, OT Herten

Am Nachmittag des 07.12.2018 teilten Passanten vom schweizerischen Rheinufer mit, dass eine Frau am gegenüberliegenden deutschen Ufer, im Bereich des Hertener Lochs, in den Rhein gestiegen sei um ihren Hund zu retten. Dieser drohte wohl zu ertrinken. Da nicht auszuschließen war, dass die Hundehalterin nicht mehr selbstständig aus dem Wasser kam und von der Strömung mitgerissen wurde, machten sich zahlreiche Kräfte der freiwilligen Feuerwehr und der DLRG mit Booten auf die Suche im Rhein. Zur Suche wurde auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt.

Die Suche konnte jedoch nach einiger Zeit abgebrochen werden, da Ruderer, die auf dem Rhein unterwegs waren, die Geschehnisse beobachtet haben. Demnach stieg eine bislang unbekannte Frau in den Rhein und zog ihren wohl ertrunkenen Hund aus dem Wasser. Danach entfernte sich die Hundehalterin vom Ufer, sodass eine Notlage ausgeschlossen werden konnte.

pl/RR gö/FLZ

OTS: Polizeipräsidium Freiburg newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/110970 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_110970.rss2

Medienrückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Freiburg Pressestelle Telefon: 0761 882 0 E-Mail: freiburg.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

@ presseportal.de

Weitere Meldungen

Polizei untersucht mögliche Pannen im Fall Georgine. Das Thema werde derzeit von verschiedenen Dienststellen und den Behörden aufgearbeitet, erklärte die Polizei. Konkretere Antworten wurden angekündigt. Der mutmaßliche Mörder von Georgine Krüger wurde vor einer Woche festgenommen - zwölf Jahre nach ihrem Verschwinden. Er wurde fünf Jahre später wegen sexuellen Missbrauchs einer anderen Jugendlichen angezeigt und verurteilt. Berlin - Die Berliner Kriminalpolizei versucht, mögliche Pannen bei der Suche nach dem Mörder der 14-jährigen Georgine Krüger aufzuklären. (Politik, 11.12.2018 - 12:46) weiterlesen...

Beamte sollen Dienstgeheimnisse an Mafia verraten haben. Es werde gegen fünf Beschuldigte wegen Verrats von Dienstgeheimnissen ermittelt, sagte eine Sprecherin der Duisburger Staatsanwaltschaft auf Anfrage der dpa. Dabei handele es bei um zwei Polizisten, eine Regierungsbeschäftigte der Polizei, eine Mitarbeiterin der Stadt Wesseling und eine ehemalige Mitarbeiterin der Stadt Duisburg. Sie alle sollen illegal Informationen an mutmaßliche Mafiosi oder deren Helfer weitergegeben haben. Duisburg - Die Anti-Mafia-Ermittlungen der Behörden erstrecken sich in Nordrhein-Westfalen auch auf Beamte. (Politik, 06.12.2018 - 17:22) weiterlesen...

Pferdetransporter brachte Razzia-Ermittler auf Spur der Mafia. Der Transporter sei vor zwei Jahren im britischen Fährhafen Harwich sichergestellt worden. Den mutmaßlichen Mafiosi werden bisher mindestens 23 solcher Transporte von jeweils 80 Kilogramm Kokain aus den Niederlanden nach England zur Last gelegt. Köln - Auf die Spur der mutmaßlichen Mafia-Mitglieder sind die deutschen Ermittler durch den Fund von massenweise Kokain in einem präparierten Pferdetransporter gekommen. (Politik, 05.12.2018 - 16:44) weiterlesen...