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Polizei, Kriminalität

(HDH) (UL) Giengen / Nerenstetten - Drei Unfälle auf A7 / Vier Verletzte und einen Betrunkenen meldet die Polizei nach Unfällen am Montag auf der A7.

11.06.2019 - 13:16:15

Polizeipräsidium Ulm / Giengen/Nerenstetten - Drei ...

Ulm - Der erste der drei Unfälle ereignete sich kurz vor 15 Uhr bei Giengen. Ein 47-Jähriger fuhr mit seinem Citroen in Richtung Würzburg. Die Straße war durch den Regen nass. Dafür fuhr der Mann zu schnell. Sein Auto schleuderte in die Leitplanke und über die Fahrbahn. Dann kam der Citroen nach links neben die Straße. Der Fahrer überstand den Unfall leicht verletzt. Die Beifahrerin jedoch wurde eingeklemmt. Die Feuerwehr musste sie befreien. Dann brachte der Rettungsdienst die Schwerverletzte ins Krankenhaus. Die Polizei ermittelte die Ursache des Unfalls. Sie schätzt den Sachschaden am Citroen und an der Planke auf rund 20.000 Euro.

Etwa an derselben Stelle ereignete sich kurz vor 17 Uhr ein weiterer Unfall. Ein 35-Jähriger war ebenfalls zu schnell auf der nassen Straße unterwegs. Sein Fahrt in Richtung Würzburg endete nach der Kollision mit der Leitplanke. Links neben der Fahrbahn blieb der VW liegen. Zuvor hatte ein Fiat den VW gerammt. Die Fahrerin des Fiat hatte den notwendigen Abstand nicht eingehalten. Durch den Unfall wurden im VW die Beifahrerin und ein Kind leicht verletzt. Bei diesem Unfall entstand Sachschaden von rund 8.000 Euro.

Nur kurz vor dem letzten Unfall hatte sich auch bei Nerenstetten ein Verkehrsunfall ereignet. Auf dem Parkplatz Vor dem Donauried war ein 46-Jähriger rückwärts gefahren. Mit seinem Ford rammte er einen Lastwagen. Weil der Autofahrer erkennbar betrunken war, nahm der Brummifahrer ihm den Autoschlüssel ab und verständigte die Polizei. Ein Alkoholtest bestätigte die vermutete Trunkenheit des Autofahrers: Über vier Promille zeigte das Testgerät an. Er musste deshalb mit zur Blutentnahme. Die Polizei behielt den Führerschein des Rumänen ein. Jetzt erwartet ihn eine Strafanzeige.

Tipp der Polizei: Regen mindert die Bodenhaftung der Reifen, der Bremsweg wird länger, die Schleudergefahr größer. Wenn sich ein Wasserfilm auf der Straße gebildet hat und die Geschwindigkeit zu hoch ist besteht die Gefahr von Aquaplaning. Dann fehlt dem Reifen völlig die Bodenhaftung. Die einzige Möglichkeit, diese Gefahr zu mindern, ist langsamer zu fahren. Damit alle sicher ankommen.

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Wolfgang Jürgens, Tel. 0731/188-1111

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