Polizei, Kriminalität

Fundierte Opferinformationen für Betroffene und Angehörige

02.02.2018 - 15:06:33

Kreispolizeibehörde Heinsberg / Fundierte Opferinformationen für ...

Kreis Heinsberg - Die Polizeiliche Kriminalprävention geht mit neuen Medien, umfassenden Informationen im Internet sowie einem Erklärvideo an den Start.

Wer Opfer einer Straftat geworden ist, sucht Hilfe und Unterstützung oder möchte sich informieren, was zu tun ist oder welche Rechte in Anspruch zu nehmen sind. Die Polizei bietet dazu jetzt Handzettel zu verschiedensten Delikten, dazu passende Plakate sowie neue Internetinhalte und ein Erklärvideo an.

Einbruch, sexuelle Gewalt, Stalking, Raub, Häusliche Gewalt, Körperverletzung sowie Hass und Gewalt sind Bereiche, in denen man schnell zum Opfer werden kann. Mit den neu entwickelten Informationsmedien der Polizei erhalten Opfer und Geschädigte sowie Angehörige und Interessierte die Möglichkeit, sich frühzeitig über konkrete Fragen des Opferschutzes, der Opferrechte sowie den Ablauf des Ermittlungs- und Strafverfahrens zu informieren. Darüber hinaus können sie schnell auf Informationen zu weiterführenden Angeboten der Opferhilfe und polizeiliche Maßnahmen des Opferschutzes zugreifen. So wurden die Handzettel sowie das Faltblatt für Zuwanderer explizit für den Zeitraum vor der Anzeigenerstattung konzipiert und sollen vor allem Hemmschwellen hinsichtlich einer Anzeigenerstattung abbauen und eine Steigerung der Anzeigebereitschaft erreichen. Jeder der Handzettel enthält sieben bis zehn Hinweise, welche den Opfern und deren Angehörigen Orientierung und Unterstützung bieten. Die Rubrik "Opferinformationen" innerhalb des Internetauftritts der Polizeilichen Kriminalprävention www.polizei-beratung.de wurde neu gestaltet und inhaltlich erweitert. Hinzugekommen sind folgende Bereiche: Ablauf eines Strafverfahrens, Hasskriminalität, Politisch Motivierte Kriminalität, Menschenhandel, Cybercrime sowie Opferrechte. Zu den einzelnen Deliktsbereichen gibt es jeweils umfangreiche Grundinformationen, Hilfe und Unterstützung für Opfer und Angehörige, Informationen, wie ein Strafverfahren abläuft und Verlinkungen zu Hilfsorganisationen oder weiterführenden Informationen. Ein Novum ist das eigens zum Thema entwickelte Erklärvideo: Anhand von ausgewählten Delikten werden verschiedene Opferrechte näher erläutert und anschaulich dargestellt Ziel des Erklärvideos ist, die Anzeigenbereitschaft von Opfern und deren Angehörigen zu steigern und den Opferinteressen Rechnung zu tragen. Das Video kann unter www.polizei-beratung.de/opferinformationen sowie im YouTube-Channel der Polizeilichen Kriminalprävention unter https://www.youtube.com/user/Polizeipraevention angeschaut werden.

Alle Medien sind auch online bestellbar unter: www.polizei-beratung.de/medienangebot/.

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Rückfragen bitte an: Kreispolizeibehörde Heinsberg Pressestelle Telefon: 02452 / 920-2222 E-Mail: pressestelle.heinsberg@polizei.nrw.de http://www.polizei.nrw.de/heinsberg

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