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Polizei, Kriminalit?t

Emmerich - Unfallflucht / Wei?er Peugeot 308 besch?digt

13.11.2020 - 16:20:00

Kreispolizeibeh?rde Kleve / Emmerich - Unfallflucht / Wei?er ...

in Emden gebe es "konstruktive Diskussionen". Salzgitter bekommt schon eine Fertigung.

VW stockt bis 2025 die Ausgaben für Alternativantriebe und Digitales auf 73 Milliarden Euro auf - fast die Hälfte der Gesamtinvestitionen von 150 Milliarden Euro. In die niedersächsischen Standorte Wolfsburg, Braunschweig, Salzgitter, Hannover, Osnabrück und Emden fließen über die kommenden fünf Jahre mehr als 16 Milliarden Euro.Der Stadtwerkeverband VKU zeigte sich aufgeschlossen. Die kommunalen Unternehmen seien "in erhebliche Vorleistungen" gegangen, sagte VKU-Hauptgeschäftsführer Ingbert Liebing am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. "Ein gemeinsamer Ladegipfel, bei dem Energie- und Automobilwirtschaft an einem Strang ziehen, um der Elektromobilität zum Erfolg zu verhelfen, ist daher richtig." Liebing nahm besonders die Autobranche in die Pflicht. "Der Gipfel darf nicht nur dazu dienen, dass Automobilhersteller von ihren eigenen Versäumnissen bei der Mobilitätswende in den vergangenen Jahren ablenken", betonte er.

Die Nachfrage nach E-Autos boomt nicht nur hierzulande, auch wegen erhöhter staatlicher Kaufprämien, die die Nachfrage inmitten der Corona-Pandemie ankurbeln sollen. Im Oktober lag die Zahl neu zugelassener Pkw mit Elektro- oder Plug-In-Hybrid-Antrieb nach Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) bei fast 48 000. Das entspricht einem Marktanteil in dem Monat von 17,5 Prozent. Zum Vergleich: Im Januar war es mit gut 16 000 Autos noch ein Marktanteil von 6,7 Prozent. Die Bundesregierung hält sieben bis zehn Millionen E-Autos auf deutschen Straßen in Deutschland bis 2030 für notwendig, um Klimaschutzziele zu erreichen.

Von diesem Ziel ist der Autoverkehr allerdings noch weit entfernt: Anfang 2020 waren im gesamten Pkw-Bestand von 47,7 (2019: 47,1) Millionen lediglich 0,5 (0,3) Prozent reine E-Autos oder Plug-In-Hybride. Nachholbedarf sehen Experten vor allem beim Ladenetz. Unlängst hatte der europäische Herstellerverband Acea darauf hingewiesen, dass der Ausbau der Ladeinfrastruktur nicht mit der stark wachsenden Nachfrage nach E-Autos Schritt halte.

Wenn das so bleibe, werde das Interesse der Kunden schnell wieder sinken, "und das wäre nicht gut für die Klimaziele", beklagte Müller. Aktuell stehe im Schnitt für 13 Elektroautos ein Ladepunkt zur Verfügung, schon in einem halben Jahr müssten sich voraussichtlich 20 Autos einen teilen. Müller nannte als Beispiel den neuen Hauptstadtflughafen BER, der bei 18 000 Parkplätzen nur 20 Ladestationen habe. "Das kann nicht deren Ernst sein", sagte Müller.

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