Polizei, Kriminalität

Einbrüche im HSK

08.12.2018 - 11:16:30

Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis / Einbrüche im HSK

Hochsauerlandkreis - Im Tatzeitraum von Freitag bis Samstagmorgen wurden der Polizei mehrere Einbrüche bzw. Einbruchversuche gemeldet.

In Bestwig, im Verlauf der Straße "Im Wiebusch" wurde die Fensterscheibe eines Wohnhauses eingeschlagen. Der oder die Täter gelangten nicht ins Innere. In der Baumhofstraße wurde in zwei Häuser eingebrochen. Bei dem einen wurde ein rückwärtiges Fenster des Wohngebäudes aufgehebelt. Hier wurden u.a. Zulassungsbescheinigungen für Pkw entwendet. Bei dem zweiten wurde zunächst vergeblich versucht, die Terrassentür aufzuhebeln. Zugang ins Innere erhielten der oder die Täter durch Einwerfen einer Glasscheibe. Ob oder inwieweit Gegenstände entwendet wurden, ist noch unbekannt.

In Arnsberg, im Verlauf der Alscherstraße wurde die Terrassentür eines Wohnhauses aufgehebelt. Aus dem Innern wurden Elektrogeräte und Bargeld entwendet. Ebenfalls in Arnsberg, aus einem Sportstudio in der Straße "Lange Wende" wurden nach Aufhebeln eines Fensters an der rückwärtigen Gebäudeseite durch den oder die Täter Elektrogeräte und Bargeld entwendet.

In Brilon wurde in der Strackestraße die Eingangstür eines Grillimbiss aufgehebelt. Aus dem Innern wurden keine Gegenstände entwendet.

In allen Fällen verlief die Fahndung bislang ohne Erfolg. Die Auswertung der vorhandenen Spuren ist noch nicht abgeschlossen. Hinweise an die Polizei werden erbeten. (PK)

OTS: Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/65847 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_65847.rss2

Rückfragen von Medienvertretern bitte an:

Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis Leitstelle Telefon: 0291-9020-3110 Fax: 0291-9020-3119 E-Mail: leitstelle.hochsauerlandkreis@polizei.nrw.de

@ presseportal.de

Weitere Meldungen

Angriff auf Polizisten - Ermittler: Migranten in Ankerzentrum wollten Beamte töten. Nun ermittelt die Kripo wegen schwerer Straftaten gegen einige der Männer. Erst war es nur ein Polizeieinsatz wegen Ruhestörung im Bamberger Ankerzentrum, dann mussten immer mehr Beamte wegen der Randale von Flüchtlingen anrücken. (Politik, 11.12.2018 - 17:58) weiterlesen...

Flüchtlingen wird in Bamberg Tötungsabsicht vorgeworfen. Den eritreischen Staatsangehörigen wird auch besonders schwere Brandstiftung vorgeworfen. Die Männer sollen am frühen Morgen mit weiteren Bewohnern des Flüchtlingsheims in Bamberg Sicherheitsmitarbeiter und Polizisten angegriffen und sich verbarrikadiert haben. Außerdem sollen sie Feuer gelegt haben. Die vier Hauptverdächtigen sollen morgen dem Haftrichter vorgeführt werden. Bei der Randale wurden elf Menschen verletzt. Bamberg - Nach dem Gewaltausbruch in einem Ankerzentrum im oberfränkischen Bamberg wird gegen vier Bewohner wegen versuchter Tötungsdelikte ermittelt. (Politik, 11.12.2018 - 17:42) weiterlesen...

Polizei untersucht mögliche Pannen im Fall Georgine. Das Thema werde derzeit von verschiedenen Dienststellen und den Behörden aufgearbeitet, erklärte die Polizei. Konkretere Antworten wurden angekündigt. Der mutmaßliche Mörder von Georgine Krüger wurde vor einer Woche festgenommen - zwölf Jahre nach ihrem Verschwinden. Er wurde fünf Jahre später wegen sexuellen Missbrauchs einer anderen Jugendlichen angezeigt und verurteilt. Berlin - Die Berliner Kriminalpolizei versucht, mögliche Pannen bei der Suche nach dem Mörder der 14-jährigen Georgine Krüger aufzuklären. (Politik, 11.12.2018 - 12:46) weiterlesen...