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Polizei, Kriminalität

Einbruch in ein Einfamilienhaus in Röbel

29.11.2019 - 12:24:48

Polizeiinspektion Neubrandenburg / Einbruch in ein ...

abgegeben werde. Der Nettoschuldenstand stieg im Vergleich zum Jahresanfang um 23 auf 39,6 Milliarden Euro. Analysten hatte sogar noch etwas mehr erwartet. Der Zusammenschluss soll bis 2022 dann Synergien bringen: Das Management sei fest entschlossen, bis dahin 600 bis 800 Millionen Euro einzusparen, erklärte Finanzchef Spieker.

Die Neunmonatszahlen seien natürlich an vielen Stellen "völlig verzerrt", sagte Teyssen. Die Zahlen aus dem Vorjahr wurden nicht angepasst und durch die Innogy-Übernahme und den RWE-Deal kommen auf der einen Seite Geschäftsteile dazu, auf der anderen Seite fallen Teile weg. Das macht einen Vergleich zum Vorjahr schwierig. Das bereinigte Ebit lag in den ersten neun Monaten bei 2,2 Milliarden Euro, der Umsatz bei 23,6 Milliarden Euro. Der Konzern erreichte einen bereinigten Überschuss von 1,2 Milliarden Euro. Die Zahlen liegen laut Konzern allerdings im Rahmen der Erwartungen.

Für Innogy allein sind die Zahlen jedoch nachvollziehbar: Der Beitrag von Innogy zum bereinigten Ebit der Eon-Neunmonatszahlen lag bei 4 Millionen Euro, beim Umsatz waren es 940 Millionen Euro. Eon hatte Innogy von RWE am 17. September im Rahmen eines lange geplanten Deals übernommen. Somit beziehen sich die Neunmonatszahlen auf Eon und 13 Tage Innogy. Im Rahmen der Transaktion teilen die beiden Ex-Rivalen die Geschäftsfelder untereinander auf: An RWE gehen alle erneuerbaren Energien von Eon und Innogy, Eon übernimmt dafür das komplette Geschäft mit Netzen und Vertrieb.

Bis die Transaktion komplett abgeschlossen sei, stehe dem Management noch ein Marathon bevor, so Teyssen. Zwischendurch werde es Sprints geben und es werde auch mal bergauf gehen. Daher gebe der Konzern jetzt auch noch keinen strategischen Ausblick. "Dafür braucht es noch etwas Zeit."

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